Posted in News & Sonstiges | By Web Internet | Tags: Handy, Vieltelefonierer
Handy-Vieltelefonierer sind meist männlich
- BITKOM-Umfrage: Jeder zehnte männliche Handybesitzer telefoniert täglich mehr als eine Stunde mobil
- Frauen und Senioren fassen sich kürzer
- 90 Prozent aller Handybesitzer nutzen ihr Mobiltelefon täglich
Berlin, 27. Juli 2008 - Handy-Vieltelefonierer sind meist männlich. Jeder zehnte Handybesitzer telefoniert täglich mehr als eine Stunde mobil. Bei den Frauen beträgt der Anteil nur 7 Prozent, bei Senioren weniger als ein Prozent. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von Aris im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Befragt wurden Personen ab 14 Jahre, wie lange sie durchschnittlich pro Tag sowohl privat als auch beruflich mobil telefonieren. „In der Vergangenheit nutzten insbesondere Geschäftskunden das Handy häufig für längere Telefonate. Durch die neuen, günstigen Tarife wird das Mobiltelefon auch in der Freizeit verstärkt eingesetzt“, sagt BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Auch in der Gruppe der überdurchschnittlichen Handynutzer, die täglich bis zu maximal einer Stunde telefonieren, liegen die Männer mit einem Anteil von 15 Prozent vorn. Bei den Frauen sind es knapp 10 Prozent. Zu den Normaltelefonierern, die im Schnitt nur „wenige Minuten“ täglich mobil telefonieren, zählten sich hingegen 72 Prozent der weiblichen Handy- und 65 Prozent der männlichen Handy-Besitzer.
90 Prozent aller Personen mit einem Mobiltelefon nutzen dieses täglich. Bei der Gruppe der älteren Handybesitzer über 65 Jahre beträgt der Anteil nur 75 Prozent. Nach Angaben der Bundesnetzagentur betrug im vergangenen Jahr das Gesprächsvolumen in Deutschland im Mobilfunk 68,3 Milliarden Minuten. 2006 wurden 57 Milliarden Minuten per Handy telefoniert.
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Elektronischer Personalausweis erhöht Internet-Sicherheit
- BITKOM begrüßt Kabinettsbeschluss zur Einführung des elektronischen Personalausweises
- Umfrage: Über die Hälfte der Internet-Nutzer würde neuen Ausweis im Internet einsetzen
Berlin, 23. Juli 2008 - Der BITKOM begrüßt den Beschluss des Bundeskabinetts, den neuen elektronischen Personalausweis baldmöglichst einzuführen. „Der elektronische Personalausweis erhöht die Sicherheit im Internet und stärkt damit das Vertrauen der Verbraucher“, sagt Prof. Dieter Kempf, Mitglied im BITKOM-Präsidium. Viele Missbrauchsmöglichkeiten und Sicherheitslücken könnten so geschlossen werden. Je eher die Bürger die neuen Ausweise – mit den zusätzlichen Sicherheitsfunktionen wie der digitalen Signatur – nutzten, umso besser. Einsatzmöglichkeiten sind u.a. Online-Banking, Einkauf im Internet, elektronische Bürgerdienste der Verwaltungen oder die Altersüberprüfung im Netz.
„Wir begrüßen die Entscheidung, Fingerabdrücke optional auf den Personalausweis zu nehmen“, sagt Kempf. In den Diskussionen um den neuen Ausweis kam es immer wieder zu dem Missverständnis, die Fingerabdrücke könnten auch für privatwirtschaftliche E-Business-Anwendungen eingesetzt werden. Dies hat die Bundesregierung jedoch nicht vorgesehen. Durch die freiwillige Speicherung der Fingerabdrücke kann jeder Bürger selbst entscheiden, ob er diese Funktion zum Beispiel beim Grenzübertritt nutzt oder nicht.
Die Bundesregierung sollte aus BITKOM-Sicht schnell einen offiziellen Zeitplan veröffentlichen und die noch offenen organisatorischen, juristischen und technischen Rahmenbedingungen für den Ausweis klären. Nur dann können die Anbieter von Sicherheitstechnologien sich darauf einstellen. Kempf: „Die Hightech-Branche wird sich an Pilotversuchen mit Musteranwendungen beteiligen.“
55 Prozent der Internet-Nutzer würden den digitalen Ausweis beim Online-Banking einsetzen. Das hat eine repräsentative Umfrage von forsa im BITKOM-Auftrag im Frühjahr ergeben. Fast ebenso viele Surfer, 54 Prozent, würden damit staatliche Online-Dienste nutzen. Jeweils rund 40 Prozent der deutschen Web-Nutzer sehen im elektronischen Personalausweis einen Sicherheitsgewinn für Auktionen und den Einkauf im Netz. Laut Umfrage sind fast 4 Millionen Deutsche schon einmal Opfer von Computer-Kriminalität geworden. Sieben Prozent aller Computernutzer ab 14 Jahre haben bereits einen finanziellen Schaden beispielsweise durch Viren, bei Online-Auktionen oder Online-Banking erlitten.
Posted in News & Sonstiges | By Web Internet | Tags: Hersteller, Kopierabgaben
Hersteller sollen rückwirkend 50 Millionen Euro Kopierabgaben zahlen
- Mehr als 100 Euro Abgaben auf 70-Euro-Modelle drohen
- BITKOM: Urteil darf kein Maßstab für künftige Regelung sein
Berlin, 22. Juli 2008 - Die Käufer von Multifunktionsdruckern sollen massiv zur Kasse gebeten werden. Der Bundesgerichtshofs (BGH) hat vergangene Woche seine Entscheidungsgrün-de zu einem Urteil vorgelegt, nach dem Hersteller verpflichtet werden, für alle bis 2001 verkauften Multifunktionsgeräte nachträglich hohe Urheberrechts¬abgaben zu zahlen. Betroffen sind Druckermodelle mit Kopier-, Scan- und Faxfunktion. Die Abgaben liegen zwischen 38 und 614 Euro pro Gerät. Insgesamt verlangen die Verwertungsgesellschaften für alle bis einschließlich 2007 verkauften Geräte mehr als 900 Millionen Euro von der Industrie. Auf leistungsfähige Einstiegsgeräte, die heute ab 70 Euro verkauft werden, müsste dann eine zusätzliche Abgabe von 102 Euro gezahlt werden. „Dieses Urteil hat dramatische Folgen für Hersteller und Handel“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. „Durch hohe Kopierabgaben auf Multifunktionsgeräte kann der komplette Markt in die Knie ge-hen.“ Viele Verbraucher könnten sich die in Deutschland künstlich verteuerten Geräte nicht mehr leisten. Auch deutsche Händler werden international benachteiligt, weil viele Kunden dann bei ausländischen Anbietern kaufen.
Die Abgaben werden von der Verwertungsgesellschaft VG Wort gefordert. Sie sollen das legale Kopieren von Texten im privaten Bereich abgelten. Die vom BGH bestätigten Tarife für die preiswerten Multifunktionsgeräte sind genauso hoch wie die Abgaben für reine Kopiergeräte. „Damit werden 70-Euro-Geräte genauso stark belastet wie Hochleistungskopierer für 1000 Euro“, sagte Rohleder. „Bei Multifunktionsgeräten ist die Kopierfunktion aber nur eine von mehreren Produkteigenschaften.“ Multifunktionsgeräte werden in Privathaushalten überwiegend als Drucker eingesetzt.
Aktuell verhandelt BITKOM mit der VG Wort um eine Anpassung der Abgabenhöhe für Multifunktionsgeräte. Hierfür sorgt das neue Urheberrecht, das seit Anfang des Jahres in Kraft ist. Danach werden Abgaben nicht vom Gesetzgeber festgelegt, sondern zwischen den Verwertungsgesellschaften und den Verbänden als Vertreter der Geräteindustrie ausgehandelt. So soll verhindert werden, dass Kopierer-Abgaben, die der Gesetzgeber vor 20 Jahren festgelegt hat, auch heute noch für technisch ähnliche, jedoch völlig anders eingesetzte Geräte gefordert werden. „In den Verhandlungen wollen wir dafür sorgen, dass die Unternehmen schnell Planungssicherheit haben und sich auch Anwender mit schmalem Geldbeutel künftig noch Hightech-Geräte leisten können“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Rohleder.
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Berlin, Hamburg und Köln Vorreiter beim Handy-Parken
- Schon 22 deutsche Städte bieten Handy-Parken
- Viele Vorteile wie minutengenaue Abrechnung
- Zentrale Rechnung für Firmenkunden besonders hilfreich
Berlin, 22. Juli 2008 Autofahrer in Berlin, Hamburg und Köln müssen nicht mehr nach Kleingeld suchen, wenn sie öffentliche Parkplätze nutzen wollen. Diese drei Metropolen sind unter den Großstädten Vorreiter beim so genannten Handy-Parken. Insgesamt bieten derzeit 22 Städte ihren Bürgern diesen Service. Das ergab eine Erhebung des Hightech-Verbands BITKOM. Die Zahl wächst derzeit rasant, weil sich immer mehr Städte für das Handy-Parken interessieren. Mit Lübeck, Potsdam, Moers und Oldenburg kommen in den nächsten Monaten mindestens vier weitere Kommunen hinzu. Der Vorteil für die Autofahrer: Sie sparen sich nicht nur die lästige Kleingeldsuche, sondern auch das ärgerliche Überzahlen. Weil beim Handy-Parken minutengenau abgerechnet werden kann, zahlen Autofahrer nur die wirklich geparkte Zeit. So müssen sie nicht mehr schon beim Abstellen des Autos einschätzen, wie lange sie wohl parken werden. Allerdings ist dieser Service erst in drei der zehn größten Städte Deutschlands angekommen. In München, Frankfurt, Stuttgart, Dortmund, Essen, Düsseldorf und Bremen ist Handy-Parken derzeit noch nicht möglich.
„Das Handy-Parken ist eine sehr interessante Mobile-Payment-Anwendung, denn es bietet wesentlich mehr als nur die bargeldlose Zahlung“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Beim Handy-Parken können ganz neue Services angeboten werden wie die Erinnerungsfunktion per SMS beim Kurzzeitparken. Eine Viertelstunde bevor die maximale Parkdauer abläuft, verschickt das System automatisch eine Kurznachricht an den Nutzer. Scheer: „Der Autofahrer wird vor Strafzetteln bewahrt, die Stadt verliert kein Geld durch Schwarzparker – eine Win-Win-Situation.“ Günstig sei das Verfahren auch für Unternehmen, die einen größeren Fuhrpark unterhalten. „Anstelle zahlreicher Einzelbelege fällt beim Handy-Parken nur eine zentrale Rechnung für alle Parkvorgänge eines Monats an.“
Die einzelnen Systeme zum Handy-Parken ähneln sich. Die Nutzer müssen sich meist einmalig im Internet anmelden und ihre Mobilfunknummer, Kontoverbindung und das KFZ-Kennzeichen angeben. Damit sind sie registriert. Wenn sie später ihr Auto parken, teilen sie dies per SMS oder Anruf von ihrem Handy aus mit. Das System erkennt dabei automatisch das Mobiltelefon, ordnet das Auto zu und startet die Zeit. Bei der Rückkehr zum Wagen meldet sich der Nutzer ab, um den Parkvorgang zu stoppen. Die aufgelaufenen Gebühren werden am Monatsende in der Regel per Lastschrift vom Konto abgebucht. Schwarzparker können natürlich noch immer erwischt werden: Die Damen und Herren vom Ordnungsamt prüfen mit Taschencomputern, ob für das abgestellte Fahrzeug bezahlt wird.
Übrigens profitieren auch Autofahrer außerhalb der großen Metropolen vom Handy-Parken. Hannover, Duisburg, Osnabrück, Saarbrücken, Wiesbaden und Darmstadt bieten diesen mobilen Bürgerdienst mittlerweile an. Und selbst in Kleinstädten wie Neustadt an der Weinstraße oder der Alten Hansestadt Lemgo funktioniert, was in München und Stuttgart derzeit noch Zukunftsmusik ist.
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Loveparade 2008 bei sevenload und DerWesten
WAZ-Nachrichtenportal “Der Westen” und sevenload kooperieren in der Berichterstattung / sevenload zeigt Videos zur Loveparade 2008 weltweitem Publikum
Köln/Essen, 18.07.2008 - sevenload zeigt als Partner des WAZ-Nachrichtenportals “Der Westen” die umfangreiche Video-Berichterstattung zur Loveparade 2008. In dem neuen Videokanal kommen die angesagtesten DJs in exklusiven Interviews zu Wort.
“Der Westen” berichtet von dem musikalischen Mega-Event aus Dortmund. Die Berichterstattung von “Der Westen” verschafft mit Videos und tausenden Fotos einen hautnahen Einblick in die rauschende Partyszene. Mehrere Kamerateams versorgen die Zuschauer mit aktuellem Bildmaterial vom Highway to Love und bieten ein intensives Erlebnis für Augen und Ohren.
Sämtliche Videos werden zeitnah in den Loveparade-Videokanal eingespielt und im Internet veröffentlicht. Für alle daheim gebliebenen Zuschauer sind die heißesten Beats der internationalen elektronischen Musikszene ein Muss und bei sevenload und DerWesten.de ab dem 19. Juli 2008 zum Greifen nah.
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Posted in Unterhaltung & Fun | By Web Internet | Tags: Gina-Lisa, Porno, Sex, Video
Gina Lisa (PORNO Modell??) spricht über ihr Lebensmotto:
ZACK DIE BOHNE!
Und hier gibt es ein Trailer über GINA LISA Sextape (Das Video, wo Gina Lisa angeblich mit dem Ex-Freund Geschlechtsverkehr durchführt): gina-lisa-sextape.net

FOTO © BILD.DE // a. PrivateOnly
Bild.de schreibt:
Riesen-Wirbel um Gina-Lisas Sex-Video im Netz
Würden Sie sich wie Gina-Lisa beim Sex filmen?
Riesen-Wirbel um Ex-Topmodel-Kandidatin Gina-Lisa (21) und ihren privaten Sexfilm! BILD.de fragte nach: Wie mutig sind eigentlich Sie?
Das Sex-Video, das es jetzt bei der Internet-Plattform „PrivateOnly“ für 22 Euro zu kaufen gibt, lässt Server zusammenbrechen, die nackte Gina-Lisa sorgt sogar international für Aufsehen. Mehr und Quelle
Posted in News & Sonstiges | By Web Internet | Tags: Web 2.0, Wirtschaft
Die Wirtschaft setzt auf Web 2.0
- BITKOM-Studie zeigt Potenziale auf
- 60 Prozent der Unternehmen wollen Blogs, Wikis und soziale Netzwerke ausbauen
Berlin, 18. Juli 2008 Die Wirtschaft nutzt immer stärker Web-2.0-Technologien. Etwas mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt schon heute Blogs, Wikis oder soziale Netzwerke ein. 60 Prozent der Firmen wollen diese Technologien künftig weiter ausbauen. Mehr als 80 Prozent der Unternehmen meinen, Web-2.0-Technologien werden weiter an Bedeutung gewinnen. Dies ergab eine umfassende Studie des BITKOM in Zusammenarbeit mit Oracle, an der über 400 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen teilgenommen haben. „Die ursprünglich im privaten Bereich eingesetzten neuen Technologien wie Blogs haben den Sprung in die Unternehmen geschafft – in aller Regel verläuft der Weg in die andere Richtung“, sagt BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Blogs, Wikis & Co. erhöhen die Produktivität der Unternehmen und haben ihren festen Platz in den Arbeitsabläufen gefunden.
Besonders häufig setzen Firmen sogenannte Wikis ein. Mitarbeiter, Partner oder Kunden können die Inhalte dieser Webseiten online lesen, weiterentwickeln und so die Struktur bestimmen. Durch die Einrichtung von Web-Communitys in Unternehmen lassen sich schnell spezialisierte Ansprechpartner für besondere Aufgaben und Problemstellungen finden. Das vereinfacht die Zusammenarbeit auch über Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg. Blogs bieten die Möglichkeit, Arbeitsprozesse zu dokumentieren und transparent zu gestalten. Alle Web-2.0-Technologien folgen dem Prinzip der Selbstorganisation.
Zwei Drittel derjenigen Unternehmen, die bereits Blogs, Wikis oder soziale Netzwerke einsetzen, haben positiven Erfahrungen gesammelt. Unternehmen können Informationen schneller und einfacher recherchieren und somit besser auf neue Markttrends reagieren. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Die Mitarbeiter setzen sich aktiv mit der Unternehmens-IT auseinander. „Gerade jüngere, technikaffine Mitarbeiter erwarten Kommunikations- und Kollaborationsformen, die sie aus ihrem Umfeld kennen“, sagt Scheer.
In der Studie wurde auch deutlich, welche Gründe im Einzelfall gegen eine Einführung von Web-2.0-Anwendungen sprechen. So ist in einigen Unternehmen der Nutzen unklar. Zudem werden Sicherheitsrisiken und ein zu hoher Aufwand gefürchtet.
Ausführlich werden die Studienergebnisse im Rahmen der KnowTech 2008 (www.knowtech.net) präsentiert, dem 10. Kongress zum IT-gestützten Wissensmanagement. Dieser in Deutschland führende Anwender-orientierte Wissensmanagement-Kongress findet in diesem Jahr am 8. und 9. Oktober in Frankfurt am Main statt.
Posted in Unterhaltung & Fun | By Web Internet | Tags: Gina-Lisa, Model, Sextape, Video
Im Video: Vom Top-Model zum Popp-Model
Gina Lisa ist jetzt Sex-Star
Es ist der meistgesuchte Film in Deutschland. Millionen Fans der Heidi Klum Show „Germany’s Next Topmodel“ suchen den Sex-Film mit der schönen Kult-Blondine Gina Lisa (21).
In ganz Deutschland brachen Server zusammen bei der Suche nach dem pikanten Video! Es geht um wilde Erotik-Spiele und hemmungslosen Sex…
JETZT KANN IHN JEDER SEHEN!
Vor Wochen geisterten Teile des Videos bereits durch das Internet. Nun wurde der Streifen auch offiziell veröffentlicht. Scheinbar wollte das Model den Film früher sogar selber verkaufen! Quelle und Weiter: BILD
Posted in News & Sonstiges | By Web Internet | Tags: unzureichend, Zuwanderungsregeln
BITKOM hält Zuwanderungsregeln für unzureichend
- Pläne der Bundesregierung können den Fachkräftemangel kaum lindern
- Erleichterungen für Hochschulabsolventen werden positiv bewertet
- Grundlegende Reform des Zuwanderungsrechts notwendig
Berlin, 16. Juli 2008 Der Hightech-Verband BITKOM hält die Pläne der Bundesregierung zur erleichterten Zuwanderung ausländischer Fachkräfte für unzureichend. „Die Maßnahmen der Bundesregierung werden kaum einen Beitrag zur Linderung des Expertenmangels leisten können“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer anlässlich des heutigen Kabinettsbeschlusses. Danach soll die Verdienstgrenze für Hochqualifizierte, die sich dauerhaft in Deutschland niederlassen wollen, von 86.400 Euro pro Jahr auf 63.600 Euro sinken. „Die Senkung der Verdienstgrenze ist richtig, reicht aber nicht aus“, sagte Scheer. „Eine Gehaltsgrenze über 45.000 Euro verhindert, dass die besonders mobilen Absolventen ausländischer Hochschulen nach Deutschland kommen. Wer sich beruflich in einem anderen Land bereits etabliert hat, ist für uns ohnehin kaum zu erreichen.“ Im vergangenen Jahr haben sich nach der bislang geltenden Regelung nur 466 hoch qualifizierte Arbeitnehmer aus Ländern außerhalb der EU dauerhaft in Deutschland niedergelassen. Davon sind 115 neu eingereist, die anderen haben schon länger auf Grundlage eines befristeten Aufenthaltstitels in Deutschland gelebt. Scheer: „Das Zuwanderungsgesetz bietet für ausländische Spitzenkräfte keinen Anreiz, nach Deutschland zu kommen.“ Daran werde auch die geplante Feinjustierung wenig ändern, der in wichtigen Punkten der Bundesrat zustimmen muss. BITKOM forderte die Länder auf, den Neuregelungen zuzustimmen.
Positiv bewertet BITKOM, dass künftig Zuwanderer, die zwei Jahre in ihrem Beruf gearbeitet haben, dauerhaft in Deutschland bleiben dürfen. „Davon profitieren insbesondere ausländische Hochschulabsolventen, die in Deutschland ihren Abschluss gemacht und anschließend hier einen Job gefunden haben“, sagte Scheer. „Sie haben endlich eine sichere Perspektive für ihre Lebensplanung.“ Für alle anderen gelten nach wie vor die gleichen, kaum überwindbaren Hürden. Ein dauerhaftes Bleiberecht erhält nur, wer ein konkretes Arbeitsplatzangebot vorweisen kann. Dann prüft die Bundesagentur für Arbeit, ob ein besonderes „öffentliches Interesse“ für die Beschäftigung besteht. Dies kann der Fall sein, wenn eine Branche durch den Fachkräftemangel stark gelähmt wird. Zusätzlich führt die Arbeitsagentur eine aufwändige „Vorrangprüfung“ durch, bei der festgestellt wird, ob den entsprechenden Job nicht auch ein Deutscher oder ein EU-Bürger machen möchte. Einwanderungswillige Selbständige müssen mindestens 500.000 Euro investieren und auf einen Schlag fünf Arbeitsplätze schaffen.
Nach Ansicht des BITKOM muss das Zuwanderungsgesetz grundlegend reformiert und dabei an den Erfordernissen des deutschen Arbeitsmarktes ausgerichtet werden. „Das wirksamste Instrument ist ein Punktesystem“, sagte Scheer. Danach darf einwandern, wer bestimmte Kriterien wie Qualifikation, Sprachkenntnisse oder Alter erfüllt. Gegner des Systems befürchten, Deutschland werde von Migranten überschwemmt. „Diese Sorgen sind schon deshalb unbegründet, weil die Politik von Jahr zu Jahr entscheiden kann, wie viele Zuwanderer maximal kommen dürfen und welche Qualifikation sie haben müssen“, sagte Scheer. „Ausländische Spitzenkräfte werden uns selbst dann nicht die Türen einrennen, wenn wir die Hürden auf ein Minimum reduzieren.“ Talentierte Absolventen aus Indien, China oder Südamerika können auswählen, ob sie im eigenen Land bleiben oder in englischsprachige Staaten wie Australien, Großbritannien, Kanada oder in die USA gehen wollen.
Selbst wenn die Situation auftreten würde, dass mehr Experten einwandern als zunächst benötigt werden, wäre dies aus BITKOM-Sicht nicht riskant. Scheer: „Hochqualifizierte sind kreativ und werden sich selbst ihre Arbeitsplätze durch Innovationen schaffen. Kreativität, Wissen und Unternehmertum sind die Säulen unserer wirtschaftlichen Entwicklung. Je mehr wir davon haben, umso erfolgreicher werden wir sein, unabhängig davon, woher Menschen mit diesen Eigenschaften zu uns kommen.“ Deshalb sollte – neben allen rechtlichen Regeln – im Ausland aktiv für den Arbeitsstandort Deutschland geworben werden.
Posted in News & Sonstiges | By Web Internet | Tags: Sicheres, Speichern, Tipp
Tipp: Sicheres Speichern
- Speichermedien sind nicht unbegrenzt haltbar
- Aufbewahrung im Netz ist sicher und einfach
- BITKOM gibt Tipps zum sicheren Speichern
Berlin, 15. Juli 2008 Jeder zweite Deutsche steht immer wieder vor der Herausforderung, Digitalfotos sicher und dauerhaft speichern zu müssen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von TechConsult im Auftrag des BITKOM. „Bei der Speicherung von Fotos und anderen Daten sollten einige grundsätzliche Dinge beachtet werden, um die Dateien auch in einigen Jahren noch problemlos verwenden zu können. Viren, technische Defekte oder auch Bedienungsfehler können das digitale Fotoalbum für immer vernichten. Zudem sind DVDs und CDs nicht unbegrenzt haltbar und Speicherformate veralten“, sagt BITKOM-Experte Ralph Hintemann. Der BITKOM gibt Tipps zur sicheren Datenspeicherung.
1. Auf mehreren Medien speichern
Grundsätzlich sollten die Dateien nicht nur auf einer einzigen Festplatte gespeichert werden. Stattdessen bietet sich an, die Dateien auf eine externe Festplatte zu kopieren. Das ist komfortabel und bei den heutigen Preisen auch kostengünstig. Diese Festplatte sollte getrennt vom PC aufbewahrt und nur zur Datensicherung angeschlossen werden. Wichtig: Festplatten halten bei guten Bedingungen maximal zehn Jahre. Vereinzelt fallen sie schon früher aus. Daher sollten Festplatten regelmäßig – am besten mindestens halbjährlich – überprüft werden. Entsprechende Programme gibt es als Zubehör zum Betriebssystem, beim Festplattenhersteller oder als Download im Internet.
Zusätzlich oder alternativ zu externen Festplatten können die Dateien auf einem anderen Medium wie einer CD, DVD oder Blu-Ray-Disk abgelegt werden. Aber auch diese Medien halten nicht ewig. Die Art der Lagerung beeinflusst die Lebensdauer in aller Regel erheblich. CDs, DVDs oder Blu-Ray-Disks werden am besten trocken, kühl und lichtgeschützt aufbewahrt. Datenträger, die zur Sicherung dienen, sollten möglichst selten verwendet werden. Auch bei vorsichtiger Verwendung kann eine mechanische Belastung die Haltbarkeit verringern. Wer häufig auf die Bilder einer CD zugreifen will, sollte sich eine zweite Kopie brennen. Zudem empfiehlt es sich, ein- bis zweimal im Jahr die Lesbarkeit der Medien zu überprüfen. Außerdem sollten die Dateien deutlich vor Ende der erwarteten Haltbarkeit der Medien auf einen neuen Datenträger kopiert werden. Ist abzusehen, dass das verwendete Dateiformat veraltet, empfiehlt sich dabei eine Konvertierung auf ein aktuelles Format.
2. Im Internet speichern
Große Vorteile bietet das Speichern im Internet: In zentralen Rechenzentren können die Anbieter solcher Lösungen die Daten wirksam sichern und archivieren. Der Verbraucher braucht sich keine Gedanken über die Art und Weise zu machen, wo und auf welchen Medien er seine Dateien abspeichert und wie er sie gegen Viren schützt. Er kann von jedem Internetanschluss auf die Daten zugreifen und diesen Zugriff auch anderen ermöglichen. Zusatzangebote wie digitale Fotoalben, Hilfen zur Fotoverwaltung oder Web-Communities runden diese Lösung ab.
Dafür gibt es sowohl kostenlose, werbefinanzierte Angebote wie auch kostenpflichtige Lösungen. Die Auswahl des Dienstleisters ist entscheidend bei der Zuverlässigkeit der Datensicherung im Netz. Verbraucher sollten sich vorher über den Anbieter informieren und die Nutzungs- bzw. Vertragsbedingungen genau prüfen.
3. Ausdrucken
Wichtige Dokumente und Fotos können zudem ausgedruckt und in Ordnern oder Fotoalben aufbewahrt werden. Dies ist sicher nur für ausgewählte Dateien sinnvoll. So werden zwar die großen Vorteile der Digitalisierung verspielt, aber man hat für den Fall der Fälle eine traditionelle Sicherungskopie.
4. Daten wiederfinden
Das (Wieder-)Finden von digitalen Fotos nach längerer Zeit ist oft schwierig. Daher sollten die Datenträger und die einzelnen Dateien schon beim Abspeichern mit Hinweisen versehen werden, die später das Finden erleichtern. Entsprechende Informationen können beispielsweise im Dateinamen oder unter „Eigenschaften der Datei“ hinterlegt werden. Für Fotos könnten solche Kriterien sein: Wann und wo wurde das Foto gemacht? Wer hat es gemacht? Was stellt das Foto dar? Was war der Anlass (z.B. Hochzeit, Urlaub, Firmenfeier)? Da sich digitale Bilder relativ leicht verändern lassen, kann es sich lohnen, die Original-Bilder generell schreibgeschützt abzuspeichern und nur Kopien von ihnen zu bearbeiten. Heute gibt es viele Programme, die beim Verwalten und Suchen von Fotos helfen.
5. Bei Datenverlust alle Möglichkeiten ausnutzen
Zufällig gelöschte Dateien lassen sich oft mit entsprechender Software rekonstruieren. Für den privaten Gebrauch reichen oftmals Programme, die als Freeware kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden können. Auch Daten, die auf Speicherkarten beispielsweise in Digitalkameras liegen, können auf diese Weise gerettet werden. Ist eine Festplatte defekt, so kann ein spezialisierter Dienstleister häufig auch hier die Daten wiederherstellen. Dieser Service ist jedoch deutlich teurer als vorbeugende Maßnahmen.
Posted in News & Sonstiges | By Web Internet | Tags: Firma, Internet, Verkauft
Jede vierte deutsche Firma verkauft im Internet
- Anteil der Firmen mit Online-Bestellungen wächst innerhalb eines Jahres um 33 Prozent
- Deutsche Großunternehmen auf Platz 3 im EU-Vergleich
- Internet wird als Absatzkanal immer wichtiger
Berlin, 13. Juli 2008 - Das Internet als Verkaufsplattform wird für die deutsche Wirtschaft immer wichtiger: Bei jedem vierten Unternehmen (24 Prozent) gehen Bestellungen über das Internet ein, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Das ist ein Plus von 33 Prozent innerhalb eines Jahres. „Die deutsche Wirtschaft erschließt sich mit Online-Bestellungen neue Märkte und reduziert außer-dem unnötige Kosten in den Betrieben“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Wenn Aufträge über Internetplattformen automatisch in die firmeneigene Datenverarbeitung eingespeist werden, entfallen kostenintensive Arbeitsschritte wie die Auftragserfassung per Hand. Die Online-Bestellung ist ein gutes Beispiel dafür, dass die gesamte Wirtschaft durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik branchenübergreifend profitiert.“
Im Vergleich der 27 EU-Mitgliedstaaten erreicht Deutschland beim Anteil der Firmen mit Bestellungen über das Internet derzeit Platz 6. Spitzenreiter ist Dänemark, wo 2007 jede dritte Firma Online-Aufträge entgegennahm. Auf den weiteren Plätzen folgen Großbritannien (29 Prozent), Irland, Schweden (beide 27 Prozent) und Niederlande (26 Prozent). Auffällig ist das schlechte Abschneiden einiger als besonders technologiefreundlich bekannter Länder: In Finnland zum Beispiel erhalten nur 15 Prozent der Unternehmen Aufträge übers Internet, wie aus aktuellen Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat hervorgeht.
In Deutschland ist die Online-Bestellung besonders stark verbreitet bei größeren Unternehmen mit 250 und mehr Beschäftigten. Im Jahr 2007 gingen in 42 Prozent dieser Firmen Online-Order ein. Vor fünf Jahren war das in lediglich 17 Prozent der Fall. Die deutschen Großunternehmen haben sich dadurch auf Platz 3 in der europäischen Spitze etabliert hinter Dänemark und Irland.
Auch die Mittelständler mit 50 bis 249 Mitarbeitern schneiden bei Bestellungen via Internet recht gut ab: 29 Prozent erhielten im Jahr 2007 Aufträge über die virtuelle Ladentheke. Im Vergleich der EU schaffen es die deutschen KMUs allerdings nur auf Platz 6. Auf den gleichen Platz kommen die deutschen Kleinbetriebe mit zehn bis 49 Mitarbeitern. Während 2003 nur jede zwölfte kleine Firma Online-Bestellungen entgegen nahm, waren es im vergangenen Jahr schon 23 Prozent – eine Verdreifachung innerhalb von fünf Jahren.
Posted in Recht & Wirtschaft | By Web Internet | Tags: GVU, Illegal, Warez
Niederlande kein sicherer Hafen mehr für Raubkopierer - Gericht entscheidet: Hosting-Provider muss torrent.to vom Netz nehmen
Hamburg, 11. Juli 2008. Der niederländische Internetprovider Euroaccess muss die Raubkopien-Portalseite torrent.to vom Netz nehmen und die persönlichen Daten der Seiten-Administratoren herausgeben. Dies entschied das Gericht in Amsterdam am 8. Juli per einstweiliger Verfügung. Bereits vergangene Woche hatte der Hosting-Anbieter Leaseweb zwei weitere stark frequentierte Seiten mit Links zu deutschsprachigen Film- und TV-Serien-Raubkopien heruntergefahren. Ein dritter niederländischer Provider schaltete eine Streaming-Site mit Unmengen an illegal eingestellten Filmen ab. Damit verliert das nordwestliche Nachbarland Deutschlands seinen Status als Rückzugsort für deutsche Portalseiten zu illegalen Angeboten.
Das in den Niederlanden gehostete Portal Torrent.to gilt als eine der bekanntesten Seiten zu illegalen Download-Angeboten. Indizien, wie etwa deren schwerpunktmäßige Ausrichtung auf den deutschsprachigen Markt, weisen auf einen Betrieb durch deutsche Staatsbürger hin. Infolgedessen hatte die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) ein Strafverfahren initiiert und die niederländische Schwesterorganisation BREIN um Unterstützung gebeten. Eine wenig kooperative Haltung des Hosting-Providers Euroaccess erschwerte weitere Ermittlungen jedoch erheblich. Daher startete BREIN durch Abmahnung das nun erfolgreiche zivilrechtliche Verfahren gegen das Unternehmen.
Von der GVU durch wesentliche Informationen unterstützt, gelang BREIN der Nachweis des offensichtlich illegalen und äußerst umfangreichen Angebots an aktuellen Filmen, Entertainmentsoftware und Musikdateien auf torrent.to. Auf dieser Grundlage begründete der Vorsitzende des Gerichts, dass die rechtswidrige Art der Seite auch für den Provider absolut klar gewesen sein muss - nicht zuletzt da der Hosting-Anbieter von den Anti-Piraterie-Organisationen davon in Kenntnis gesetzt worden war. Euroaccess ermögliche durch seine Rolle als Webhost in diesem Fall die Begehung umfangreicher Urheberrechtsverletzungen durch Internetnutzer. Das Unternehmen trage “eine eigene Verantwortung”, argumentierte der Richter, und habe auch die Kosten der Rechtsstreitigkeit zu tragen.
Jan Scharringhausen, Leiter der GVU-Rechtsabteilung kommentiert die Entscheidung: “Wir begrüßen diese einstweilige Verfügung und hoffen, dass dank der zu erwartenden Informationen von Euraccess die Verantwortlichen von torrent.to nun zur Verantwortung gezogen werden können. Die GVU und ihre Mitgliedsunternehmen werden diese neuerliche Präzedenz-Entscheidung zum Anlass nehmen, gemeinsam mit BREIN alle verbleibenden Portalseiten in den Niederlanden anzugehen. Dazu gehört auch kino.to.”
Alle Angaben: ©GVU PR
Posted in News & Sonstiges | By Web Internet | Tags: Festnetzanschlüsse, Handys
Handys ersetzen Festnetzanschlüsse
- EU-Vergleich: 24 Prozent der Haushalte telefonieren nur noch mit dem Handy
- Tschechen und Finnen liegen mit mehr als 60 Prozent vorne
- 181 Millionen Mobiltelefone werden 2008 in der EU verkauft
Berlin, 11. Juli 2008 Das Handy ersetzt in Europa zunehmend den Festnetzanschluss. Im Jahr 2007 verfügten durchschnittlich 24 Prozent der Haushalte in den Ländern der Europäischen Union ausschließlich über einen Mobilfunkanschluss. Spitzenreiter ist Tschechien. Dort wird in 64 Prozent der Haushalte ausnahmslos mit dem Handy telefoniert. Es folgen Finnland mit einem Anteil von 61 Prozent der Haushalte und Litauen mit 53 Prozent. In Deutschland nutzen dagegen weiterhin viele Menschen auch das Festnetz. Nur 11 Prozent der Haushalte telefonieren ausschließlich mit dem Handy, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Damit liegt Deutschland am unteren Ende der EU-Rangliste. „Das Handy läuft dem Festnetztelefon zunehmend den Rang ab“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. „In vielen Ländern ist das Mobiltelefon heute das wichtigste Kommunikationsmittel.“ Nach der aktuellen Prognose des BITKOM werden in der EU im Jahr 2008 rund 181 Millionen Handys verkauft. Das entspricht einem Plus von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Davon entfallen rund 27 Millionen auf Deutschland.
Besonders hoch ist der Anteil der Nur-Handy-Haushalte in den osteuropäischen Ländern. Ein Grund dafür ist der im Vergleich zu Westeuropa schlechtere Ausbau des Festnetzes. In Tschechien hatten nach neuesten Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat im Jahr 2007 lediglich 31 Prozent der Haushalte einen Festnetzanschluss, in Ungarn 42 Prozent und in Polen 62 Prozent. Zum Vergleich: In Deutschland verfügen 83 Prozent der Haushalte über ein Festnetztelefon. Das sind drei Prozentpunkte weniger als vor zwei Jahren. Eine weitere Ursache für die anhaltend hohe Festnetzdichte in Deutschland ist die Verbindung der Telefonanschlüsse mit schnellen Internetverbindungen per DSL. „Telefon und Internetanschluss werden in der Regel preiswert im Paket angeboten“, sagte Scheer. Der Preisvorteil für reine Internetangebote sei gering. Dennoch verliert das Festnetz auch in Deutschland gegenüber dem Handy an Boden. Im Jahr 2007 ist das Gesprächsvolumen im Festnetz um 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 169 Millionen Minuten gesunken. Gleichzeitig explodierten die Telefonate mit dem Handy im gleichen Zeitraum um 20 Prozent auf 68 Millionen Minuten.
Posted in Technik & IT | By Web Internet | Tags: iPhone, iPhone 3G. Apple
Das neue iPhone 3G ist da: Das müssen Sie wissen
Im Juni hat Apple die zweite Generation des iPhones auf der Worldwide Developers Conference in San Francisco der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach einer rund einmonatigen Wartezeit ist das begehrte Smartphone ab sofort im Handel erhältlich.
Bereits zwei Tage vor dem Verkaufsstart bildeten sich vielerorts lange Schlangen vor den Geschäften der Vertriebspartner. Ob das Handy aus dem Hause Apple diesen Hype verdient hat, sorgt oftmals für Streitgespräche. Fest steht nur, dass Apple mit dem iPhone für eine rasantere Entwicklung auf dem Mobilfunkmarkt gesorgt hat. Touchscreens und Datenflatrates wären ohne das iPhone heute vermutlich noch nicht in diesem Maße verbreitet. Weiter lesen…
Posted in News & Sonstiges | By Web Internet | Tags: Molekülen, Quantengas
Weltweit erstes Quantengas von chemisch gebundenen Molekülen
Ultrakalte Gase gelten als ideales Modellsystem für die Erforschung quantenphysikalischer Phänomene. Einem Team um START-Preisträger Hanns-Christoph Nägerl von der Universität Innsbruck ist es nun erstmals gelungen, ein Quantengas von chemisch gebundenen Molekülen zu erzeugen und die Teilchen quantenmechanisch vollständig zu kontrollieren. Die Forscher berichten darüber in der Fachzeitschrift Science.
Quantenphysik lässt sich experimentell am besten an ultrakalten Atomen und Molekülen erforschen. Bei Temperaturen knapp über dem absoluten Nullpunkt (-273,15 Grad) können die Teilchen mit entsprechendem Wissen und modernster Technik exakt kontrolliert werden. Werden Teilchen so weit gekühlt, dass die quantenmechanischen Wellenfunktionen der Teilchen zu überlappen beginnen, spricht man von einem Quantengas. Schwingen alle quantenmechanischen Wellenfunktionen der Einzelteilchen in perfektem Gleichtakt, entsteht ein Bose-Einstein-Kondensat (BEC). Solche Experimente mit Atomen zählen inzwischen zur wissenschaftlichen Routine. Moleküle hingegen entziehen sich aufgrund ihrer größeren Komplexität noch der vollständigen Kontrolle durch die Experimentalphysiker. “Bei ultrakalten Molekülen müssen wir wesentlich mehr Freiheitsgrade, wie die Rotation und den Schwingungszustand der Teilchen, kontrollieren”, erklärt Hanns-Christoph Nägerl vom Institut für Experimentalphysik der Universität Innsbruck. Gelingt diese Kontrolle, kann ein Bose-Einstein-Kondensat von Molekülen im Grundzustand erzeugt werden, in dem die Moleküle über die geringst mögliche innere Energie verfügen und gleichzeitig quantenmechanisch das exakt gleiche, wohldefinierte Verhalten zeigen. Diesem Ziel sind die Innsbrucker Forscher nun einen wesentlichen Schritt näher gerückt.
Quantengas mit stark gebundenen Molekülen
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