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Geld sparen und die Umwelt schützen mit dem Öko-Stromvergleich

Spätestens seit der Liberalisierung des Strommarktes in Deutschland im Jahre 1998 können Mieter und Immobilieneigentümer, aber auch Gewerbetreibende, aus einer unglaublich großen Anzahl von Stromanbietern wählen und den für sie passenden Anbieter für die zukünftige Belieferung von Strom bestimmen.

Stromkunden legen bei der Auswahl ihres Stromanbieters verschiedene Auswahlkriterien zugrunde. Manche Kunden achten ausschließlich auf einen günstigen Preis, anderen ist eine möglichst kurze Vertragslaufzeit wichtig. Wiederum andere Kunden möchten lediglich Strom von einem Anbieter beziehen, der diesen aus ökologisch unbedenklichen Quellen bezieht.

Dank der rasanten technischen Entwicklung stehen heute für die nachhaltige und ökologisch unbedenkliche Stromgewinnung verschiedenste Möglichkeiten zur Verfügung. Die für Jedermann weithin sichtbare und daher wohl bekannteste Methode zur nachhaltigen Gewinnung von ökologisch produziertem Strom sind Windkrafträder. Diese finden sich sowohl auf dem Festland wie auch auf offener See im Küstenbereich von Nord- und Ostsee. Aber auch durch Wasserkraftwerke, Biogasspeicher und Photovoltaikanlagen läßt sich Strom umweltfreundlich gewinnen.

Legen Sie Wert darauf, dass ihr Strom ökologisch unbedenklich hergestellt wird? Möchten Sie Ihren Strom trotzdem günstig beziehen? Im Internet gibt es unzählige Vergleiche wie z.B. www.strom-magazin.de.

◆ Über den Autor

Alexander Baumgärtner

Seit über 20 Jahren in der IT — mit allem, was dazugehört: abgestürzten Servern um zwei Uhr nachts, Migrationen, die laut Plan eine Stunde dauern sollten, und Kunden, die "schnell mal" eine neue Software brauchen. Hauptberuflich führe ich die ProMedia24, eine kleine IT-Firma in Wallenhorst bei Osnabrück. Auf Blogspan.net schreibe ich über IT-Themen, die mich interessieren oder wo ich glaube, dass jemand genauer hinschauen sollte: Server, Cloud, Sicherheit, KI, Hardware, gelegentlich auch Foto-Equipment oder Smarthome — wenn es technisch genug ist, landet es hier.Schreibstil: lieber konkret als geschwurbelt, gerne auch mal kritisch.