POL-WI-KvD: Pressemeldung der PD Wiesbaden vom 12.12.2018 Verdächtige Person mit Schusswaffe

Wiesbaden (ots) – Ort: Wiesbaden Waldstraße Zeit: 11./12.12.2018, 22.50 – 00.30 Uhr

Eine aufmerksame Nachbarin meldete der Polizei am späten Dienstagabend eine verdächtige Person, die eine Schusswaffe aus einem Fenster einer Wohnung in der Waldstraße gehalten habe. Starke Polizeikräfte sperrten daraufhin den Bereich um den Geschehensort ab und drangen zu der beschriebenen Wohnung vor. Dort konnte eine männliche Person festgenommen werden. In der Wohnung wurde eine Softairwaffe aufgefunden und sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde für eine erkennungsdienstliche Behandlung auf das 3. Polizeirevier sistiert. Die Waldstraße war im betroffenen Bereich bis gegen 00.20 Uhr gesperrt.

Gefertigt: A. Klein, PHK und KvD

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westhessen
Polizeidirektion Wiesbaden
Kommissar vom Dienst

Telefon: (0611) 345-2132
E-Mail: KvD.Wiesbaden.ppwh@polizei.hessen.de

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POL-PDNW: Polizeiautobahnstation Ruchheim / Verkehrsunfallflucht – unverantwortlicher Berufskraftfahrer

Dannstadt (ots) – Am Dienstag den 11.12.2018 gegen 07:17 Uhr wird durch die Polizeiautobahnstation Ruchheim ein 44-jähriger, türkischer Lastkraftwagenfahrer auf der BAB61 kontrolliert. Dieser fiel zuvor anderen Verkehrsteilnehmern auf, da der LKW im Frontbereich beschädigt war und Fahrzeugteile verlor. Durch die Beamten der Polizeiautobahnstation wurde im Rahmen der Kontrolle festgestellt, dass die gesamte linke Fahrzeugseite des LKWs stark beschädigt war. Auf Grund des Schadensbildes musste es sich um einen aktuellen Unfall handeln. Bei der weiteren Auswertung der Fahrer- und Fahrzeugdaten wurde festgestellt, dass mit dem betroffenen Fahrzeug in der Nacht zuvor eine Gefahrenbremsung durchgeführt wurde. So konnte in Kombination mit den Frachtpapieren, die 104 km entfernte Unfallstelle auf der BAB61, im Rhein-Hunsrück-Kreis ermittelt werden. Dort fuhr der 44-jährige Berufskraftfahrer offensichtlich in die Mittelleitplanke der BAB61 und beschädigte diese auf einer Länge von circa 28 Metern und flüchtete von der Unfallstelle. Weiterhin wurde durch die Beamten festgestellt, dass erheblich Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten durch den Fahrer selbst und den verantwortlichen Fahrzeughalter vorlagen. So saß der Fahrer bevor er den Unfall verursacht hat 15 Stunden durchgehend hinterm Steuer. Darüber hinaus steht eine Manipulation des Fahrtenschreibers im Raum. Hierzu wurden weitere Ermittlungen veranlasst. Auf Grund der festgestellten Straftat und Verstöße wurde in Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft gegen den Fahrer eine Sicherheitsleistung von 3750 Euro und gegen den Halter des Fahrzeuges eine Sicherheitsleitung von 29550 Euro festgesetzt. Der Führerschein des Beschuldigten wurde beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße
Polizeiautobahnstation Ruchheim

Telefon: 06237 – 9330
E-Mail: pdneustadt.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pd.neustadt

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der
Quelle zur Veröffentlichung frei.

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NW Bio gibt im Rahmen einer britischen Immobilientransaktion eine nicht verwässernde Finanzierung in Höhe von rund 47,3 Mio. USD bekannt

Bethesda, Maryland (ots/PRNewswire) – Northwest Biotherapeutics (OTCQB: NWBO) — („NW Bio“), ein Biotechnologieunternehmen, das unter der Bezeichnung DCVax® personalisierte Immuntherapien für solide Tumorerkrankungen entwickelt, gab heute bekannt, dass es mit einem großen multinationalen Unternehmen Vereinbarungen über eine die Liegenschaft des Unternehmens in der Nähe von Cambridge, Großbritannien, betreffende Paket-Akquisition getroffen hat. Gemäß diesen Vereinbarungen

– wird das Unternehmen den größten Teil seines britischen Eigentums
an den multinationalen Konzern verkaufen.
– Das Unternehmen wird bei Abschluss eine Barzahlung in Höhe von 37,5
Millionen GBP (ca. 47,3 Millionen USD) erhalten.
– Das Unternehmen behält das Eigentum an 17 Hektar der Liegenschaft,
die vom Verkauf ausgeschlossen sind, und von denen das Unternehmen
glaubt, dass sie in Zukunft einen erheblichen Mehrwert haben
werden.
– Das Unternehmen wird die rund 8.000 Quadratmeter große
Produktionsstätte, die das Unternehmen auf dem Gelände gebaut hat,
sowie erhebliche angrenzende Flächen für bis zu 40 Jahre zu
günstigen Konditionen zurückmieten.

Der für den Verkauf des größten Teils der britischen Liegenschaft zu zahlende Barkaufpreis wird einen nicht kapitalverwässernden Bruttoerlös von rund 47,3 Mio. USD einbringen. Die Transaktionskosten für Makler- und Anwaltskosten werden voraussichtlich etwa 1,3 Millionen GBP betragen. Das Unternehmen beabsichtigt, den Transaktionserlös für die Verpflichtungen und Operationen des Unternehmens zu verwenden.

Das Unternehmen erwarb das Grundstück für rund 18 Millionen GBP. Die nachfolgenden Investitionen des Unternehmens in die Liegenschaft konzentrieren sich auf die 8.000 Quadratmeter große Produktionsstätte, einschließlich Renovierungen, strukturelle Verbesserungen, Erweiterung einer zusätzlichen Innenfläche und den Bau erster Reinraum-Fertigungsräume. Das Unternehmen wird den Wert und die Nutzung dieser Investitionen durch die günstige Rückmietung dieser Produktionsstätte behalten. Das Unternehmen behält sich auch die Freiheit vor, weitere Änderungen, Ergänzungen und Verbesserungen vorzunehmen.

Die Rückmietung der Produktionsstätte erfolgt zunächst für 20 Jahre, mit einer Verlängerung zu den gleichen Bedingungen, nach Wahl des Unternehmens, um weitere 20 Jahre. Die Miete wird ermittelt, indem die gesamte Produktionsstätte als Lager bewertet wird. Für das erste Jahr ist keine Miete zu zahlen. Ab dem zweiten Jahr beträgt die Miete etwa 5,76 GBP pro Quadratfuß und Jahr, mit begrenzten Anpassungen alle fünf Jahre.

Der Mietvertrag umfasst wesentliche angrenzende Flächen, einschließlich eines Flächenparkplatzes für das Abstellen von 600 Fahrzeugen, sowie für Ausrüstungen, Anlagen und Einrichtungen, die den Betrieb in der Produktionsstätte unterstützen oder damit verbunden sind. Das Unternehmen geht davon aus, dass es durch den internen Ausbau weiterer Produktionsanlagen in dieser Einrichtung in der Lage sein wird, die Produktion von DCVax®-Produkten für bis zu 10.000 Patienten pro Jahr zu unterstützen.

Die Liegenschaft und die Produktionsstätte befinden sich im Herzen des „Goldenen Dreiecks“, das aus führenden akademischen Zentren und schnell wachsenden Forschungs- und Entwicklungszentren besteht, aus denen das Unternehmen das für seinen Betrieb erforderliche technische Personal gewinnen kann. Die Liegenschaft und die Produktionsstätte befinden sich außerdem auf oder in der Nähe von wichtigen Verkehrsadern, einschließlich des nahe gelegenen Stanstead Airport, dem wichtigsten Luftverkehrsknotenpunkt.

„Nun, da die Daten aus unserer klinischen Phase-III-Studie mit DCVax®-L weiter gereift sind und ein weiteres ermutigendes Bild für den Überlebensvorteil für Patienten liefern, und wir bereit sind, die monatelangen Arbeiten zum Abschluss der Studie fortzusetzen, freuen wir uns sehr, neue Rücklagen für diese Arbeit zu haben“, kommentierte Linda Powers, CEO von NW Bio. „Wir freuen uns auch darauf, weitere DCVax®-Direct-Studien durchzuführen.“

„Wir freuen uns besonders, diese Finanzierung auf unverwässerter Basis zu erhalten und unsere Aktivitäten mit der britischen Produktionsstätte im Rahmen des günstigen Lease-Back-Verfahrens nahtlos fortzusetzen.“

Informationen zu Northwest Biotherapeutics

Northwest Biotherapeutics ist ein Biotechnologieunternehmen mit dem Schwerpunkt auf der Entwicklung von Immuntherapieprodukten, die Krebs wirksamer als die gegenwärtig verfügbaren Therapiemethoden behandeln, keine Toxizität aufweisen und auf kosteneffektiver Basis sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Europa hergestellt werden. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Technologieplattform für DCVax dendritische, zellbasierte Impfstoffe. Das wichtigste Programm des Unternehmens ist eine Phase-III-Studie mit DCVax®-L mit 331 Patienten, bei denen Glioblastoma multiforme (GBM) neu diagnostiziert wurde. GBM ist die aggressivste und tödlichste Form eines Hirntumors und eine äußerst seltene Krankheit. Das Unternehmen führt außerdem eine Phase-I/II-Studie mit DCVax®-Direct an allen inoperablen soliden Tumoren durch. Der Studienabschnitt Phase I mit 40 Patienten ist abgeschlossen und befindet sich in Vorbereitung auf Phase II. Zuvor hatte das Unternehmen gemeinsam mit der University of Pennsylvania eine Phase-I/II-Studie mit DCVax®-L bei metastatischem Ovarialkrebs durchgeführt.

Haftungsausschluss

Aussagen in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, einschließlich Aussagen, die die künftige Behandlung von Patienten mit DCVax und künftige klinische Studien betreffen, sind zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Begriffe wie „erwarten“, „glauben“, „vorhaben“, „entwerfen“, „planen“, „fortfahren“, „können“, „werden“, „rechnen mit“ und ähnliche Ausdrücke dienen zur Kennzeichnung zukunftsgerichteter Aussagen, obwohl nicht alle zukunftsgerichteten Aussagen diese kennzeichnenden Begriffe enthalten. Der Abschluss der in dieser Pressemitteilung beschriebenen Immobilientransaktionen in Großbritannien hängt von der Erfüllung bestimmter üblicher Abschlussbedingungen ab. Wir können nicht garantieren, dass wir die Pläne, Absichten oder Erwartungen, die in unseren zukunftsgerichteten Aussagen dargelegt werden, tatsächlich erreichen, und aufgrund dessen sollten Sie kein unangemessenes Vertrauen in diese zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Die tatsächlichen Ergebnisse können stark von den in zukunftsgerichteten Aussagen vorhergesagten abweichen. Insbesondere liegen einige wichtige Faktoren vor, die zu einer wesentlichen Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse von den Erwartungen führen können, unter anderem Risiken im Zusammenhang mit der Fähigkeit des Unternehmens, die Studien rechtzeitig abzuschließen, Ungewissheiten rund um den Ablauf der klinischen Studien, Ungewissheiten bezüglich der zeitgerechten Pflichterfüllung Dritter, Risiken im Zusammenhang damit, ob die Produkte des Unternehmens sich als sicher und wirksam erweisen, Risiken im Zusammenhang mit der fortwährenden Fähigkeit des Unternehmens, zusätzliches Kapital zu beschaffen, sowie sonstige Risiken, die in den Unterlagen dargelegt werden, die das Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission („SEC“) hinterlegt hat. Weitere Informationen zu den vorgenannten Risikofaktoren und anderen Faktoren einschließlich der Risikofaktoren, die die Ergebnisse des Unternehmens beeinflussen könnten, sind den bei der SEC eingereichten Unterlagen zu entnehmen. Außerdem können weitere Faktoren vorliegen, die oben nicht erwähnt oder nicht in den SEC-Unterlagen des Unternehmens enthalten sind, und die bewirken können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten abweichen. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, jegliche zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund von neuen Informationen, künftigen Ereignissen oder Entwicklungen zu aktualisieren, sofern dies nicht durch die Wertpapiergesetze vorgeschrieben ist.

Logo: https://mma.prnewswire.com/media/783522/NW_Bio_logo_Logo.jpg

Pressekontakt:

Les Goldman
240-234-0059
lgoldman@nwbio.com

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FW-BO: Dachstuhlbrand in einem Einfamilienhaus

Bochum Hiltrop (ots) – Kurz nach 21:00 Uhr meldeten gleich mehrere Anrufer einen Feuerschein aus dem Dachfenster eines anliegenden Einfamilienhauses. Als die alarmierten Einsatzkräfte von allen drei Feuer- und Rettungswachen an der Einsatzstelle eintrafen schlugen bereits Flammen aus einem der Dachfenster. Sofort wurde die Alarmstufe erhöht und weitere Kräfte zur Einsatzstelle alarmiert. Die Anwohner sowie zwei Besucher hatten sich bereits nach draußen in Sicherheit gebracht. Auch aus dem angrenzenden Haus waren alle Anwohner raus. Sofort wurde ein Löschangriff über die Drehleiter sowie über einen Innen- und Außenangriff eingeleitet. Auch das angrenzende Haus wurde durch Trupps von innen und außen gesichert. Somit waren fünf Trupps gleichzeitig im Löschangriff eingesetzt. Das Dach musste zum Teil von außen mit einem Einreißhaken abgedeckt werden, um zum einen die Wärme abzuführen und zum anderen das Feuer von außen und innen kontrolliert löschen zu können. Eine Person musste vom anwesenden Rettungsdienst vor Ort versorgt werden, da sie Brandrauch eingeatmet hatte. Vorsorglich wurde diese dann in ein Bochumer Krankenhaus transportiert. Gegen ca. 22:30 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, eine Ausbreitung auf darunterliegende Geschosse sowie auf das angrenzende Haus konnte verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten sowie die Suche nach Glutnestern mit Wärmebildkameras wird noch bis in die frühen Morgenstunden andauern. Zur Sicherheit werden mehrere Nachschauen bis zur Übergabe der neuen Dienstschicht durchgeführt.Das betroffene Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Glücklicherweise können alle Anwohner bei Nachbarn unter kommen. Auch die Bewohner des angrenzenden Hauses werden auf Grund der starken Geruchsbelästigung bei Nachbarn die Nacht verbringen. Insgesamt waren von Feuerwehr und Rettungsdienst 65 Einsatzkräfte vor Ort. Gleich Mehrere Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr haben den Einsatz vor Ort unterstützt und zusätzlich die entblößten Feuer- und Rettungswachen besetzt.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Bochum
E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de
Telefon: +49 (0)234 9254-978
Verfasser: Till Wüstkamp
http://notfallinfo-bochum.de

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POL-LB: Remseck am Neckar: Verkehrsunfall mit drei schwer verletzten Personen

Ludwigsburg (ots) – Am Dienstag gegen 17.40 Uhr wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 1100, zwischen Neckargröningen und Remseck-Hochberg, drei Personen schwer verletzt. An der durch eine Lichtzeichenanlage geregelten Einmündung zur Kreisstraße 1666 (Soldatensträßle) wollte ein in Richtung Hochberg fahrender 52-jähriger Fahrer eines Ford Kombi bei Grünlicht nach links in die Kreisstraße abbiegen. Hierbei beachtete er nicht eine aus der Gegenrichtung ebenfalls bei Grünlicht geradeaus fahrende 21-jährige Fahrerin eines Peugeot und kollidierte mit dieser. Hierbei wurden beide Fahrzeuglenker sowie der 17-jährige Beifahrer im Ford Kombi schwer verletzt und kamen mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 17.000 Euro. Die Feuerwehr Remseck war mit vier Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften ausgerückt. Zur Unfallaufnahme und Straßenreinigung mit Spezialfahrzeug war die Landesstraße 1100 bis 19.30 Uhr und die Kreisstraße 1666 bis 21.00 Uhr voll gesperrt.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-9
E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

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POL-WAF: Ennigerloh – Tageswohnungseinbruch

Warendorf (ots) – Am 11.12.2018, zwischen 14.40 und 17.15 Uhr drangen unbekannte Täter gewaltsam in ein Mehrfamilienhaus an der Vellerner Straße in Ennigerloh ein. Dort durchsuchten sie alle Räume. Nach ersten Erkenntnissen wurde Schmuck entwendet. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei in Oelde unter Telefon 02522-9150 oder per Mail an poststelle.warendorf@polizei.nrw.de

Rückfragen bitte an:

Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-130
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
http://warendorf.polizei.nrw

Außerhalb der Bürozeiten:

Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-244
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
http://warendorf.polizei.nrw

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Rheinische Post: Ärztepräsident Montgomery appelliert: „Paragraf 219a ist reformbedürftig“

Düsseldorf (ots) – Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat in der Debatte um den Paragraf 219a auf die Reformbedürftigkeit der Regelung verwiesen. „Der Paragraf 219a ist in einer Zeit entstanden, als es das Internet als Kommunikationsmedium noch nicht gab, daher ist er reformbedürftig“, sagte Montgomery der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Mittwoch). Eine Frau, die eine Abtreibung vornehmen lassen wolle, müsse nicht nur in Hamburg oder Berlin, sondern auch in Gegenden im bayerischen Wald  oder in Mecklenburg-Vorpommern einen niedrigschwelligen Zugang zu Beratung, Aufklärung und zu einem Arzt bekommen, der diesen Eingriff vornimmt. Montgomery betonte weiter: „Für die Ärzte muss es die rechtlich abgesicherte Möglichkeit geben, dass sie sachlich darüber informieren können, wenn sie unter medizinisch korrekten Bedingungen diesen Eingriff vornehmen.“ Aus Sicht der Ärzteschaft kann das über ein allgemeines Register laufen, das im Internet leicht auffindbar ist.

www.rp-online.de

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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Rheinische Post: DIHK-Chef Schweitzer warnt beim Brexit vor No-Deal-Szenario und „Scherbenhaufen“

Düsseldorf (ots) – DIHK-Präsident Eric Schweitzer hat nach der Verschiebung des britischen Brexit-Votums vor einem ungeregelten EU-Austritt Großbritanniens mit schlimmen Folgen für die Wirtschaft gewarnt. „Mit dem erneuten Verschieben notwendiger Entscheidungen haben die Briten ein No-Deal-Szenario wahrscheinlicher gemacht“, sagte Schweitzer der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Mittwoch). „Die deutschen Unternehmen tun gut daran, sich konkret auf den ungeregelten Ausstieg Großbritanniens einzustellen“, sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). „Das Austrittsabkommen und dessen Umsetzung hätten endlich mehr Planungssicherheit für die Wirtschaft gegeben. Jetzt stehen die Unternehmen auf beiden Seiten des Ärmelkanals vor dem Scherbenhaufen britischer Orientierungslosigkeit“, sagte Schweitzer.

www.rp-online.de

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Rheinische Post
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