POL-COE: Dülmen, Mühlenweg, Betrunkener Autofahrer verursacht Unfall

Coesfeld (ots) – Am 20.06.18, 23:20 Uhr fuhr ein 19-jähriger Dülmener mit seinem Auto auf der Hülstener Straße. In Höhe eines Sportheimes verlor der Dülmener die Kontrolle über sein Auto, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Betonpfeiler. Bei der Kontrolle stellen die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Ein durchgeführter Alkoholtest verlief positiv. Es wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Im Verlauf weiterer Ermittlungen wurde bekannt, dass der Dülmener zudem nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

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Polizei Coesfeld
Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195
http://coesfeld.polizei.nrw

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POL-COE: Dülmen, Hausdülmen, Borkenbergestraße, Motorradfahrer nach Unfall schwer verletzt – Rettungshubschrauber im Einsatz

Coesfeld (ots) – Am 20.06.18, 20:40 Uhr fuhr ein 51-jähriger Motorradfahrer aus Haltern am See auf der Kreisstraße 17 in Richtung Hausdülmen. Ausgangs einer Kurve verlor er die Kontrolle über sein Motorrad, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Bei dem Unfall wurde der Motorradfahrer schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein umliegendes Krankenhaus geflogen. Für die Dauer der Unfallaufnahme blieb die Kreisstraße 17 gesperrt.

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POL-HG: Sondermeldung der PD Hochtaunus vom 21.06.2018 Aufgrund der Suche nach einem vermissten 13-jährigen Jungen aus Neu-Anspach

Bad Homburg v.d. Höhe (ots) – Seit gestern Abend, 23:30 Uhr, wird aus dem Bereich Neu-Anspach der 13-jährige Georgiy FOT vermisst. Der Junge hatte tagsüber das Elternhaus verlassen und sollte am Abend selbstständig zurückkehren. Dies geschah jedoch nicht. Beschrieben wird der vermisste Junge mit einer Größe von ca. 170cm, er trägt kurzes braunes Haar als Frisur. Bekleidet ist Georgiy mit einer kurzen schwarzen Hose Marke Hollister und einem dunkelblauen T-Shirt. Zudem führt er ein Longboard mit sich.

Bisherige polizeiliche Suchmaßnahmen blieben bislang ohne Ergebnis.

Hinweise zum Aufenthaltsort des vermissten Kindes bitte an die Polizeistation in Usingen unter der Rufnummer 06081-9208-0 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Kommissar vom Dienst
Telefon: (06172) 120-0
E-Mail: KvD.Bad.Homburg.ppwh@polizei.hessen.de

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POL-HX: Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person Mittwoch, 20.06.2018

33014 Bad Driburg (ots) – Am Mittwoch, gegen 20:35 Uhr, kam es auf der Kreisstraße 18 zwischen Bad Driburg und Brakel zu einem Verkehrsunfall. Eine 21-jährige Fahrzeugführerin befuhr mit ihrem Toyota die Kreisstraße 18 von Bad Driburg in Richtung Brakel. Hinter dem Abzweig nach Alhausen (K 9) bremste sie auf der mit Rollsplitt bedeckten Fahrbahn ab und geriet ins Schleudern. Der Pkw kam nach links von der Fahrbahn ab, wurde nach dem Anprall im Straßengraben auf die Fahrbahn zurückgeschleudert und kam quer zur Fahrbahn zum Stehen. Der Pkw begann im Motorraum zu brennen. Der Brand konnte durch eintreffende Polizeibeamte gelöscht werden. Die verletzte Fahrerin konnte sich zuvor aus dem Pkw befreien. Durch den Aufprall erlitt sie Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht, wo sie auch stationär verblieb. Der Toyota war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Kreisstraße 18 wurde während der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Das Säubern der verdreckten Fahrbahn übernahm die Freiwillige Feuerwehr Bad Driburg. Der durch den Unfall entstandene Sachschaden wird auf ca. 2.500 Euro geschätzt.

/Sche

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Kreispolizeibehörde Höxter
– Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –
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POL-RT: Ostfildern-Scharnhausen (ES): Unfall mit lebensgefährlich verletztem Motorradfahrer

Reutlingen (ots) – Am Mittwochabend um 18:55 Uhr ist es auf der K 1269, an der Einmündung zur Elly-Beinhorn-Straße, zu einem Verkehrsunfall gekommen bei dem sich ein Motorradfahrer aus Stuttgart lebensgefährliche Verletzungen zugezogen hat. Ein 62-jähriger Mercedes Fahrer aus Leinfelden-Echterdingen befuhr die K1269 von der Plieninger Straße her kommend, bog nach links in die Elly-Beinhorn-Straße ab und übersah hierbei den entgegenkommenden 53-jährigen Lenker des Kraftrades der Marke Honda. In der Folge krachte der Motorradfahrer in die Beifahrerseite des PKW. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf circa 15.000 Euro. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Stuttgart ein Gutachter beauftragt. Die Straße war für eine Stunde voll gesperrt. Es kam jedoch zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen.

Rückfragen bitte an:

Matthias Rilling, PvD – Tel.: 07121/942-2224

Polizeipräsidium Reutlingen
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Rheinische Post: Bundesfinanzminister Scholz kontert CSU-Kritik an Eurozonen-Budget

Düsseldorf (ots) – Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat die Kritik der CSU an den Euro-Beschlüssen von Meseberg zurückgewiesen. „Mit den Beschlüssen von Meseberg setzen wir den Koalitionsvertrag um, den CDU, CSU und SPD vor vier Monaten verhandelt haben. Daran kann sich niemand stoßen“, sagte Scholz der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Donnerstag). „Das Eurozonen-Budget steht im Zusammenhang mit den jetzt anstehenden Verhandlungen über den Mehrjährigen Finanzrahmen der EU. Die weitere Konkretisierung wird Aufgabe der Debatte der nächsten Monate sein“, sagte der SPD-Politiker. „Dafür haben wir Zeit, denn Start ist ja erst 2021“, so Scholz. „Wir brauchen echten Fortschritt in Europa, damit wir nicht herumgeschubst werden“, sagte Scholz. „Die Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Währungsunion ist ein solcher Fortschritt, weil damit der Euro, unsere Währung, noch krisenfester wird.“

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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Linke-Politiker Niema Movassat live bei stern TV: „Schwarzfahren sollte keine Straftat mehr sein, weil Armut keine Straftat sein darf“

Köln (ots) – Live bei stern TV hat der Linke-Politiker Niema Movassat gefordert, das Schwarzfahren in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht länger als Straftat zu behandeln: „Schwarzfahren ist ein Armutsdelikt. Die allermeisten Schwarzfahrer machen das nicht aus Spaß, sondern weil sie kein Geld für ein Ticket haben. Schwarzfahren kann deswegen keine Straftat sein, weil Armut keine Straftat sein darf“, sagte der Bundestagsabgeordnete am Mittwochabend im Gespräch mit Steffen Hallaschka.

Bei stern TV vertrat Movassat die Meinung, man solle „das Schwarzfahren aus dem Strafgesetzbuch streichen. Man kann auch darüber diskutieren, daraus analog zum Falschparken eine Ordnungswidrigkeit zu machen.“ Gleichzeitig kritisierte der 33-Jährige die Doppelbestrafung von Schwarzfahrern – diese müssten derzeit 60 Euro Buße zahlen, würden aber gleichzeitig auch noch wegen einer Ordnungswidrigkeit belangt: „Ich finde, mit den 60 Euro, die schon sehr hoch sind, sollte es getan sein. Niemand sollte noch zusätzlich kriminalisiert werden.“

Widerspruch erfuhr der Linke-Politiker bei stern TV durch den bayerischen Justizminister Dr. Winfried Bausback: „Ich bin der Meinung, dass es richtig und gut ist, dass das Schwarzfahren eine Straftat ist, denn es geht um ein nicht unerhebliches Rechtsgut“, sagte der CSU-Politiker bei Steffen Hallaschka. „Durch Schwarzfahren entstehen dreistellige Millionenschäden pro Jahr, und viele kleine Leute müssen die Schwarzfahrer mit ihren Ticketpreisen mitbezahlen.“

Zuvor hatte stern TV über verschiedene Menschen berichtet, die derzeit wegen Schwarzfahrens eine Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen. Fast 1000 Menschen sind derzeit wegen Schwarzfahrens inhaftiert, was den Steuerzahler jährlich mehr als 50 Millionen Euro kostet – obwohl viele Geringverdiener nur wegen einer Strafe von wenigen hundert Euro einsitzen. Hartz-IV-Empfängern beispielweise werden pro Hafttag 10 Euro Strafe erlassen, ihre Unterbringung kostet den Steuerzahler aber fast 150 Euro täglich.

Die Meldung ist nur mit der Quellenangabe stern TV zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Rückfragen: 0221 – 95 15 99 – 0

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FW-SE: Abschlußmeldung zum Feuer Rosenstrasse in Bad Segeberg

Bad Segeberg (ots) – https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68034/3976304

Es konnte gegen 21:20 Uhr „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben und auch beschlagnahmt.

Die Bauart der Flachdachkonstruktion hatte es notwendig gemacht, mit Hilfe von zwei Baggern das Dach zu öffnen, um an die ins Dach gelaufenden Brandnester zu kommen. Weiterhin war bereits an verschiedenen Stellen das Dach eingestürzt, so dass auch hier mit dem Baggereinsatz sich Zugang zu den Schwelbränden im Inneren des Gebäudes verschafft wurde. Dieses führte dazu, das schließlich insgesamt über 70 Atemschutztrupps im Einsatz waren.

Wir danken allen eingesetzten Kräften der Feuerwehren, der Polizei, des Rettunsgdienstes und der DRK Bereitschaft, dem THW sowie den Gartenbau-Unternehmen Plath und Kaden für die Unterstützung mit ihren Baggern.

Den Einheiten des Kreisfeuerwehrverbandes (TEL; Drohne und ABC Zug), der Leitstelle Holstein sowie den Wehren Bad Oldesloe, Trappenkamp und Leezen für die Sicherstellung der Gefahrenabwehr für die Wehren, die sich bei uns im Einsatz befunden haben.

Einen besonderen Dank gilt jedoch den Arbeitgebern, die die Einsatzkräfte für den Einsatz freigestellt haben.

Der Einsatz für die Feuerwehr Bad Segeberg wird gegen Mitternacht beendet sein.

Rückfragen bitte an:

Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Segeberg
Pressestelle
Dennis Schubring
Telefon: +49 (176) 218 36 604
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de

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