Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Terrormord in London:

Frankfurt/Oder (ots) – zum Terrormord in London:

Die Täter begründen den abscheulichen, verurteilenswerten Mord mit ihrem Glauben, dem Islam. Und wieder dreht sich das Hamsterrad der Verallgemeinerung. In England werden Moscheen angegriffen, der rechte Mob sieht eine Chance, sich auszutoben. Genauso wie jene Kommentatoren im Internet, die auch bei deutschen Medien ihren unbändigen Hass auf alle Muslime ausschütten, auf eine ganze Religion unter Generalverdacht. Für die deutschen Fans, die am Wochenende in London ein spannendes Fußballfest erwarten, sind allerdings weniger die fanatisierten Einzeltäter gefährlich. Es ist die Ablehnung gegen alles Fremde, vor der sie sich in Acht nehmen müssen. Und die eine Gesellschaft unermüdlich bekämpfen muss.

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Märkische Oderzeitung
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Telefon: 0335/5530 563
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Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum EU-Vorstoß zu Öl-Kännchen:

Frankfurt/Oder (ots) – Und was mit der Glühbirne gelang, müsste doch mit dem nachfüllbaren Öl-Kännchen auf dem Restauranttisch auch gelingen, das war wohl die Devise. Als EU also nicht werben für Olivenöl, für Geschmack und Gesundheit, sondern per Verbot den Verkauf steigern – und wegen der Einwegverpackungen mehr Müll produzieren und mehr Öl in den Müll befördern. Der Aufschrei in der EU, außer in den Olivenländern natürlich, war viel größer als erwartet. Und nun rudert die Kommission zurück. Womit man der Affäre auch etwas Gutes abgewinnen kann: Brüssel ist lernfähig – wenn die Öffentlichkeit schnell und deutlich reagiert.

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WAZ: Drinnen nur Kännchen – Kommentar von Frank Preuß

Essen (ots) – Ich kann an dieser Stelle schlecht zitieren, mit welchen Worten mein Stamm-Italiener die Idee aus Brüssel kommentiert hat, die Ölkännchen vom Restauranttisch zu verbannen. Er war nicht ganz glücklich, übersetze ich hier mal. Jenseits aller Tiraden muss man erst einmal nüchtern festhalten, dass die EU den kleinen Irrsinn stets pünktlicher liefert als die großen Würfe. Und selbst wenn der Gurkenkrümmungsgrad immer wieder herhalten muss: Er erinnert uns daran, womit sich Bürokraten von unseren Steuergeldern zuweilen beschäftigen. Der Kampf ums Kännchen sei ein Jahr vorbereitet gewesen, war gestern zu hören. Ein Jahr. Da kommen einem die Tränen. Nun also der Rückzug unter dem Protest der Südländer, die ihren Olivenöl-Absatz so gerne vergrößert hätten. Natürlich bleibt Brüssel jetzt noch der auf dem Tisch benachbarte Essig, und wer das nur lustig findet, unterschätzt den Einfallsreichtum der Glühbirnenabschaffer. Welches Öl mein Italiener benutzt, ist mir übrigens egal. Solange es schmeckt. Hilfe von der EU brauche ich nicht. Ich bin erwachsen.

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
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Der Tagesspiegel: Gewaltforscher Zick zu London: Das war eine rituelle Hinrichtung

Berlin (ots) – Berlin – Der Terrorakt von London hat nach Ansicht von Andreas Zick, Direktor des Bielefelder Instituts für Konflikt- und Gewaltforschung, “eine neue Dimension von Gewalt”. “Wir haben es hier mit einer Form der rituellen Bestrafung, einer rituellen Hinrichtung zu tun, die wir aus dem afrikanischen Kulturkreis – etwa bei Stammeskriegen – kennen, aber nicht aus Europa”, sagte Zick dem Berliner “Tagesspiegel” (Freitagsausgabe).

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.

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Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
 

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WAZ: Entlarvende Bilder – Kommentar von Walter Bau

Essen (ots) – Ein bestialischer Mord auf einer belebten Straße, am helllichten Tag. Der Mörder flieht nicht etwa, sondern stößt Drohungen aus, gestikuliert dabei mit blutverschmierten Händen. Eine ebenso dramatische wie unwirklich scheinende Szenerie. Und doch ist sie real. Die Bluttat von London entfaltet ihren ganzen Schrecken erst durch das Video eines Passanten, das die Augenblicke nach dem Mord festhält. Die schockierenden Bilder wurden per TV weltweit verbreitet. Auch die WAZ zeigt auf dieser Seite einen Foto-Auszug daraus. Lassen sich die Medien dadurch für die Propaganda irregeleiteter, radikaler Gewalttäter missbrauchen? Nein. Denn es geht nicht um Voyeurismus, sondern um die Entlarvung vermeintlicher Ideologien als das, was sie tatsächlich darstellen: zynische Parolen gewissenloser Mörder.

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Stuttgarter Zeitung: Klon-Studie enthält offenbar Fehler

Stuttgart (ots) – Der Bonner Stammzellforscher Oliver Brüstle ist beunruhigt über mögliche Fehler in der vor einer Woche veröffentlichte Studie zu geklonten menschlichen Embryonen. “So etwas darf grundsätzlich nicht passieren”, sagt Brüstle der “Stuttgarter Zeitung” (Freitagausgabe). Ein Team um den US-amerikanischen Forscher Shoukhrat Mitalipov hatte in dem Fachmagazin “Cell” berichtet, dass es ihnen gelungen sei, aus geklonten Embryonen Stammzellen zu gewinnen. Auf der Internetplattform PubPeer hat nun jedoch ein anonymer Forscher darauf hingewiesen, dass einige der Abbildungen in dem Artikel identisch seien, obwohl sie unterschiedliche Zellen darstellen sollen. Brüstle fordert, dass die Fachzeitschrift “Cell” und womöglich ein unabhängiger Gutachter die Originaldaten aus dem Labor Mitalipovs noch einmal prüfen. Welche Konsequenzen die Fehler haben, will Brüstle noch nicht abschätzen: “Ob sich Grundsätzliches an der Hauptaussage des Manuskripts ändert, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht voraussagen”, sagt er.

Die Studie hatte in der Fachwelt auch deshalb für Aufsehen gesorgt, weil ein ähnlicher Bericht des südkoreanischen Forschers Hwang Woo Suk aus dem Jahr 2004 nach kurzer Zeit als Schwindel aufflog. Wissenschaftler waren deshalb davon ausgegangen, dass bei dieser Studie alle Beteiligten besonders vorsichtig vorgegangen sind. Doch auch daran gibt es nun Zweifel. In dem Fachartikel ist eine ungewöhnliche kurze Phase der Begutachtung vermerkt. Demnach soll Mitalipov die Studie erst am 30. April 2013 eingereicht haben. Bereits am 3. Mai wurde sie vom Fachjournal “Cell” angenommen. Nach Angaben der Pressesprecherin der Fachzeitschrift ist Mitalipovs Arbeit dennoch “gründlich” begutachtet worden. Das Journal kündigte eine rasche Prüfung der Vorwürfe an.

Pressekontakt:

Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
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Stuttgarter Zeitung: Hasko Weber bekräftigt Kritik an Stuttgarter Finanzministerium

Stuttgart (ots) – Der Intendant des Stuttgarter Schauspiels, Hasko Weber, bekräftigt zum Ende seiner Amtszeit nochmals die Kritik am baden-württembergischen Finanzministerium, das für die Sanierung des Schauspielhauses verantwortlich ist. “Wir sind jetzt am Ende des dritten Sanierungsjahres angelangt, das ist mit nichts zu rechtfertigen”, sagte der 49-jährige Weber der “Stuttgarter Zeitung” (Freitagsausgabe). Auch wenn die Bauarbeiten zuletzt von Finanzminister Nils Schmid (SPD) zur Chefsache erklärt worden seien, sei eine “persönliche Verantwortung” für die Pannenserie nicht spürbar geworden, sagte der scheidende Intendant weiter. Weber wechselt nach acht Jahren am Stuttgarter Staatstheater zum Ende der Saison ans Weimarer Nationaltheater. Sein Nachfolger in Stuttgart wird Armin Petras.

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Elsevier baut Geschäftsbereich "Health Analytics" in Europa weiter aus

Berlin (ots) – Elsevier investiert weiter in den Aufbau des Geschäftsbereichs Health Analytics. Nachdem Ende 2011 in Deutschland die erste Geschäftsstelle gegründet wurde, sollen die gewonnenen Erfahrungen jetzt auch auf andere Länder in Europa, insbesondere Großbritannien, übertragen werden. In diesem Zusammenhang übernimmt Olaf Lodbrok ab sofort den neugeschaffenen europäischen Geschäftsbereich und ist gleichzeitig direkt für Elsevier Health Analytics in Berlin verantwortlich. “Datengestützte Versorgungsanalysen haben ein unglaubliches Potential, um das Leben von tausenden von Patienten positiv zu beeinflussen”, sagt Lodbrok. “Unser Vorteil ist die Kombination von analytischer mit medizinischer Expertise. Das erlaubt uns, die Erkenntnisse aus den großen Datenmengen der GKV-Routinedaten in konkrete klinische Empfehlungen zu übersetzen.” Bislang ist der Elsevier Urban & Fischer Verlag vor allem als einer der führenden medizinischen Fachverlage bekannt. Dieses Know-How wird von Health Analytics genutzt, um vor allem Krankenkassen spezialisierte Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen. Das deutsche Team besteht aus Experten in der Datenanalyse und Data Mining, Medizinern, Statistikern, Informatikern und Gesundheitsökonomen. Zur Entwicklung innovativer Fragestellungen und zur Umsetzung der Analysen in konkrete Empfehlungen für Ärzte arbeiten sie direkt mit über 50 renommierten deutschen Medizinern zusammen und greifen auf das Netzwerk von 2500 medizinischen Wissenschaftlern und Autoren des Verlags zurück.

Im Rahmen der Wachstumsstrategie hat Elsevier bereits früh auf Zukäufe und Kooperationen gesetzt. Der US-amerikanische Health Analytics Geschäftsbereich von Elsevier (MEDai) erbringt seit 1992 innovative Datenanalysen und individuelle Gesundheitsprognosen. Das Schwesterunternehmen LexisNexis Risk Solutions ist einer der weltweit führenden Anbieter von Datenanalysen für Unternehmen und Behörden mit über 1 Milliarde USD Umsatz. “Wir glauben, dass wir durch den internationalen Aufbau des Geschäftsbereichs Synergien für die Patientenversorgung erschließen können. Gute Medizin macht nicht an Ländergrenzen halt”, so Lodbrok.

Zur Person: Olaf Lodbrok war 14 Jahre in verschiedenen Leitungsfunktionen im deutschen Gesundheitsmarkt tätig. Seine berufliche Laufbahn begann er bei einem international führenden Unternehmen der Medizintechnik. Dort hatte er unter anderem Führungspositionen in Marketing und Verkauf inne. Lodbrok ist Ingenieur der Elektrotechnik und Informatik. Nach seinem Studium an der RWTH Aachen hat er an der renommierten Duke University in den USA einen MBA erworben. Seit 2007 ist er Managing Director des Elsevier Urban & Fischer Verlags in Deutschland.

Über Elsevier: Elsevier ist ein weltweit führender Anbieter von wissenschaftlichen, technischen und medizinischen Informationsprodukten und -dienstleistungen. Elsevier ist Partner der globalen Gemeinschaft in Wissenschaft und Gesundheit und veröffentlicht mehr als 2.000 Zeitschriften (u.a. The Lancet und Cell) und 20.000 Bücher. Zu wachsenden Bereich der online Lösungen gehören die weltweit größte wissenschaftliche Datenbank SciVerse ScienceDirect, und die medizinischen Datenbanken ClinicalKey und Nursing Consult.

Pressekontakt:

Dr. Peter Walther; Direktor Geschäftsentwicklung & Kommunikation
Elsevier Health Analytics
Friedrichstrasse 95
10117 Berlin
Tel. 030 644 9203-65
Fax. 030 644 9203-70
Mobil 0174 3436675
p.walther@elsevier.com
www.elsevier.de/hra

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EANS-Adhoc: ams AG / Hauptversammlung nimmt Mehrzahl der Traktanden an; ams gibt Verkleinerung des Aufsichtsrates zur Steigerung der Effizienz und Entscheidungsfähigkeit bekannt


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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Hauptversammlungen/Vorstandssitzungen/Unternehmen
23.05.2013

Unterpremstätten, Österreich (23. Mai 2013) – ams (SIX: AMS), ein führender
Anbieter von hochwertigen Analog-ICs und Sensoren, gibt bekannt, dass die
heutige ordentliche Hauptversammlung die Mehrzahl der Traktanden der
Tagesordnung mit großer Mehrheit beschlossen hat. Mehrere Traktanden wurden
einstimmig angenommen. Die Traktanden 8 und 9 wurden nicht angenommen.

ams gibt zugleich eine Verkleinerung des Aufsichtsrates des Unternehmens
bekannt. DI Guido Klestil als Aufsichtsratsvorsitzender und Dr. Kurt Berger als
Mitglied des Aufsichtsrates haben die Niederlegung ihrer Mandate erklärt und
werden aus dem Aufsichtsrat ausscheiden. Infolgedessen wird Dr. Günther
Koppitsch als vom Betriebsrat entsandtes Mitglied ebenfalls aus dem Aufsichtsrat
ausscheiden.

DI Guido Klestil zieht sich nach 25 Jahren von der Position des
Aufsichtsratsvorsitzenden zurück und setzt damit ein bereits in der
Hauptversammlung 2010 angekündigtes Vorgehen um. Der Aufsichtsrat hat in seiner
heutigen Sitzung Mag. Hans Jörg Kaltenbrunner, der zuvor den Prüfungsausschuss
des Aufsichtsrats leitete und seit 2009 Mitglied des Aufsichtsrates ist, zu
seinem neuen Vorsitzenden gewählt.

ams spricht DI Guido Klestil seinen tiefempfundenen Dank für seine langjährige
Tätigkeit als Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens aus. DI Guido Klestil
hat ams umsichtig und engagiert durch einen großen Teil der
Unternehmensgeschichte begleitet und im Laufe der Jahre eine Vielzahl wichtiger
Entscheidungen und strategischer Weichenstellungen unterstützt und mitgestaltet.
ams dankt darüber hinaus Dr. Kurt Berger für seine mehrjährige
Aufsichtsratstätigkeit und sein Engagement für das Unternehmen.

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Über ams

ams entwickelt und produziert High Performance Analog-ICs, die innovative
Lösungen für die anspruchsvollsten Herausforderungen seiner Kunden bieten. Die
Produkte von ams werden in Anwendungen eingesetzt, die höchste Präzision,
Empfindlichkeit und Genauigkeit, einen weiten Arbeitsbereich und äußerst
niedrigen Stromverbrauch erfordern. Das Produktportfolio von ams umfasst
Sensoren, Sensorschnittstellen, Power Management-ICs und Wireless-ICs für Kunden
in den Märkten Consumer, Industrie, Medizintechnik, Mobil-kommunikation und
Automotive.

ams mit Hauptsitz in Österreich beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter weltweit und ist ein wichtiger Partner für mehr als 7.800 Kunden
rund um die Welt. ams ist der neue Name von austriamicrosystems nach dem Erwerb
des Lichtsensoranbieters TAOS Inc. im Jahr 2011. ams ist an der SIX Swiss Stock
Exchange börsennotiert (Tickersymbol: AMS). Weitere Informationen über ams unter
www.ams.com.

Rückfragehinweis:
Moritz M. Gmeiner
Director Investor Relations
Tel: +43 3136 500-31211
Fax: +43 3136 500-931211
Email: investor@ams.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: ams AG
Tobelbader Strasse 30
A-8141 Unterpremstaetten
Telefon: +43 3136 500-0
FAX: +43 3136 500-931211
Email: investor@ams.com
WWW: www.ams.com
Branche: Technologie
ISIN: AT0000920863
Indizes:
Börsen: Amtlicher Markt: SIX Swiss Exchange
Sprache: Deutsch

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EANS-Adhoc: ams AG / Annual General Meeting approves majority of items on the agenda; ams announces reduction of Supervisory Board to improve efficiency and streamline decision-making


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ad-hoc disclosure transmitted by euro adhoc with the aim of a Europe-wide
distribution. The issuer is solely responsible for the content of this
announcement.
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Annual & Special Corporate Meetings/Company Information
23.05.2013

Unterpremstaetten, Austria (23 May 2013) – ams (SIX: AMS), a leading provider of
high performance analog ICs and sensors, announces that in today’s Annual
General Meeting the majority of items on the agenda were approved with a large
majority. Of these, several items were approved unanimously. The items 8 and 9
were not approved.

ams also announces a reduction of the company’s Supervisory Board. Chairman
Guido Klestil and member Dr. Kurt Berger have tendered their resignation and
will leave the Supervisory Board of ams. As a consequence, employee
representative Dr. Guenther Koppitsch will leave the Supervisory Board at the
same time.

Guido Klestil retires from the position of Chairman of the Supervisory Board
after 25 years implementing a plan announced in the company’s Annual General
Meeting 2010. In its meeting today, the Supervisory Board has elected Hans Joerg
Kaltenbrunner who has been heading the Supervisory Board’s Audit Committee and
has been a member of the Supervisory Board since 2009 as its new Chairman.

ams would like to express its profound thanks to Guido Klestil for his many
years of service as Chairman of the Supervisory Board of ams. Guido Klestil has
accompanied the development of ams through a large portion of the company’s
history showing prudence and full dedication to ams. Over the years, he
supported and guided many significant decisions and strategic choices for the
benefit of the company. ams would also like to thank Dr. Kurt Berger for several
years of service as a Supervisory Board member and his commitment to ams.

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About ams

ams develops and manufactures high performance analog semiconductors that solve
its customers’ most challenging problems with innovative solutions. ams’
products are aimed at applications which require extreme precision, accuracy,
dynamic range, sensitivity, and ultra-low power consumption. ams’ product range
includes sensors, sensor interfaces, power management ICs and wireless ICs for
customers in the consumer, industrial, medical, mobile communications and
automotive markets.

With headquarters in Austria, ams employs over 1,300 people globally and serves
more than 7,800 customers worldwide. ams is the new name of austriamicrosystems,
following the 2011 acquisition of optical sensor company TAOS Inc. ams is listed
on the SIX Swiss stock exchange (ticker symbol: AMS). More information about ams
can be found at www.ams.com.

Further inquiry note:
Moritz M. Gmeiner
Director Investor Relations
Tel: +43 3136 500-31211
Fax: +43 3136 500-931211
Email: investor@ams.com

end of announcement euro adhoc
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issuer: ams AG
Tobelbader Strasse 30
A-8141 Unterpremstaetten
phone: +43 3136 500-0
FAX: +43 3136 500-931211
mail: investor@ams.com
WWW: www.ams.com
sector: Technology
ISIN: AT0000920863
indexes:
stockmarkets: official dealing: SIX Swiss Exchange
language: English

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DGAP-Adhoc: SHW AG: Dr. Thomas Buchholz wird neuer CEO der SHW AG


SHW AG / Schlagwort(e): Personalie

23.05.2013 17:41

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Ad-hoc-Mitteilung nach §15 WpHG

Dr. Thomas Buchholz wird neuer CEO der SHW AG

Aalen, 23. Mai 2013 – Herr Dr. Thomas Buchholz wird neuer
Vorstandsvorsitzender der SHW AG. Er wurde heute mit Wirkung zum 1. August
2013 vom Aufsichtsrat in den Vorstand der Gesellschaft berufen. Herr Dr.
Buchholz wechselt von der TI Automotive (Heidelberg) GmbH, wo er seit 2008
als Geschäftsführer tätig ist, zur SHW AG. Die TI Automotive Gruppe ist ein
führender Anbieter von Speicherungs-, Übertragungs- und Fördersystemen für
Bremsflüssigkeiten, Kraftstoffe und Klimaanlagen. Zuvor arbeitete Herr Dr.
Buchholz in verschiedenen Führungspositionen in der Maschinenbau- bzw.
Autozulieferindustrie.

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: SHW AG
Wilhelmstrasse 67
73433 Aalen-Wasseralfingen
Deutschland
Telefon: +49 7361 502-1
Fax: +49 7361 502-421
E-Mail: info@shw.de
Internet: www.shw.de
ISIN: DE000A1JBPV9
WKN: A1JBPV
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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DGAP-Adhoc: SHW AG: Dr. Thomas Buchholz appointed as new CEO of SHW AG


SHW AG / Key word(s): Change of Personnel

23.05.2013 17:41

Dissemination of an Ad hoc announcement according to § 15 WpHG, transmitted
by DGAP – a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.

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Ad hoc announcement pursuant to Section 15 of the German Securities Trading
Act

Dr. Thomas Buchholz appointed as new CEO of SHW AG

Aalen, 23 May 2013 – Dr. Buchholz will be the new CEO of SHW AG. He was
appointed by the supervisory board as member of the Company’s management
board today with effect as of August 1, 2013. Dr. Buchholz joins SHW AG
from TI Automotive (Heidelberg) GmbH where he has served as managing
director since 2008. The TI Automotive Group is a leading provider of
storage, delivery and carrying systems for brake fluids, fuels and
air-conditioning systems. Previously, Dr. Buchholz worked in various
executive positions within the engineering and automobile supplier
industry.

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Language: English
Company: SHW AG
Wilhelmstrasse 67
73433 Aalen-Wasseralfingen
Germany
Phone: +49 7361 502-1
Fax: +49 7361 502-421
E-mail: info@shw.de
Internet: www.shw.de
ISIN: DE000A1JBPV9
WKN: A1JBPV
Listed: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart

End of Announcement DGAP News-Service

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Schau mir in die Augen, Kleines! / Bei der Eroberung der Welt brauchen Babys den Blickkontakt

Hollern (ots) – Gut gemeint, aber nicht gut gemacht. Mit hochgerüsteten, modernen Buggys schieben immer mehr Eltern immer jüngere Babys “in die Welt hinaus”. Sie wollen ihren Kindern etwas bieten, Erlebnis und Anregung, damit sie etwas lernen. Das aber ist bei den Kleinsten ein Missverständnis.

Darauf will die Aktion “Ich seh` Dich – und das macht mir Mut!” der Stiftungsinitiative “für Kinder” hinweisen (http://ots.de/5yCaz). Babys brauchen vor allem in den ersten beiden Lebensjahren die “Rückversicherung” bei einer Vertrauensperson, wenn sie sich aufmachen, die Welt zu erkunden. Erst dieses sichere Vertrauen, das Urvertrauen, befähigt sie, sich neugierig auf all die spannenden Eindrücke aus ihrer Umgebung einzulassen.

Dem Baby, das mit dem Gesicht nach vorn durch die Landschaft oder durch das Gewühl der Stadt geschoben wird, fehlt diese Rückversicherung, es zieht sich in sich zurück, blockt die gelegentlich beängstigenden neuen Eindrücke ab und lernt, der Welt da draußen zu misstrauen.

Die Lösung des Problems scheint einfach: Buggys mit variabel einstellbarem Sitz, nach vorn oder nach hinten mit Blickkontakt zur schiebenden Vertrauensperson, je nach individuellem Stand der kindlichen Entwicklung und der Bedürfnisse. Dennoch sind erste Versuche von Kinderwagen- und Buggy-Herstellern rar gesät. Der Markt, und das sind hier vor allem Mütter und Väter, verlangt zwar den technisch perfekten Buggy, aber möglichst mit dem Blick nach vorn. Wie das auf die Kinder wirkt, demonstriert drastisch ein Video einer britischen Forschergruppe, das hier zu besichtigen ist: http://ots.de/BDNAK

In einem “Offenen Brief” an die deutschen Hersteller der Kinderwagen und Buggys fordert die Stiftungsinitiative “für Kinder” ein Umdenken und bietet Mitwirkung an bei der Aufklärung der Eltern.

Mehr als 50 bekannte Mediziner, Pädagogen, Psychologen, Journalisten, Kinder- und Familientherapeuten, Buch-Autoren und Schauspieler unterstützen als Erstunterzeichner dieses Anliegen.

Orientierung für intelligente Planung und Ausführung bei der Produktion variabler Buggys könnte der norwegische Kinderwagen- und Buggy-Hersteller Stokke mit seinen variablen Modellen sein. Die wissenschaftliche Begründung liefert der Hersteller in einem Interview mit der Autorin der “Buggy-Studie”, Prof. Suzanne Zeedyk, gleich mit.

Über die Stiftungsinitiative “für Kinder”

Gegründet von dem bekannten, kürzlich verstorbenen Pädagogen und Kindertherapeuten Wolfgang Bergmann will die Stiftunginitiative “für Kinder” die gesellschaftlichen Bedingungen für positive erste Bindungserfahrungen von Babys und Kleinkindern in ihren Familien befördern und so die Möglichkeit schaffen für die Ausbildung von Selbstbewusstsein und sozialer Kompetenz, von Kreativität und Konfliktfähigkeit, gesellschaftlicher Verantwortung und individueller Sinngebung.

An die Redaktionen

Detaillierte Darstellung der Aktion und der “Offene Brief” auf der Website der Stiftungsinitiative http://ots.de/5yCaz Weitergehende Informationen und Fotos schicken wir Ihnen gern auf Anforderung zu. Interview-Wünsche richten Sie bitte ebenfalls telefonisch oder per Email an die unten angegebene Kontaktadresse.

Pressekontakt:

Redaktion “für Kinder”
Leopold Bergmann
Maximilianstr. 81
75172 Pforzheim
Fon 07231-4192320
Fax 07231-4192322
redaktion@fuerkinder
http://www.fuerkinder.org, http://www.facebook.com/fuerKinder

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Personalie Elsevier GmbH

Berlin (ots) – Dr. Thomas P. Zahn, Geschäftsführer für den Geschäftsbereich Health Risk Analytics der Elsevier GmbH, verlässt das Unternehmen zum 30.11.2013 auf eigenen Wunsch. Dr. Zahn hat seit Februar 2011 den Bereich Health Risk Analytics vollständig neu aufgebaut, ein Team von hervorragenden Experten eingestellt und ausgebildet sowie die Analysesoftware “Contract Smart Suite” für Krankenkassen konzipiert und entwickelt. Die Geschäftsleitung bedankt sich bei Dr. Zahn für den wesentlichen unternehmerischen Beitrag, den er geleistet hat und wünscht ihm für die neuen Herausforderungen viel Erfolg.

Pressekontakt:

Astrid Wagenbrenner, HR Director Germany & Emerging Markets
Elsevier GmbH
Urban & Fischer Verlag
Hackerbrücke 6
80335 München
Tel. +49 89 5383 913
A.Wagenbrenner@Elsevier.com

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Die Internet-Benutzer werden immer mobiler – höchste Zeit, auch KMU-Websites für Smartphones zu optimieren. – BILD

Wie man seine Website mittels Responsive Webdesign auch für Smartphones und Tablets optimiert, zeigt die Internet-Agentur web2service mit 4mobile.cc, der neuen Website-Lösung für KMUs.

Wien (ots) – Zwtl.: Mobiles Surfen und Suche liegen im Trend

Wie wichtig es ist, den Internet-Auftritt jetzt auch für mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets zu optimieren, zeigen folgende Zahlen.

Die österreichischen Smartphone-Besitzer nutzen ihr mobiles Gerät im Vergleich zum Vorjahr immer häufiger auch zum Surfen im Internet (Steigerung von 42% auf 64%, also +52%), zur Anbietersuche (Steigerung von 21% auf 37%, also +75%) und zum Kauf von Produkten und Dienstleistungen. (Quelle: INTEGRAL, AIM – Austrian Internet Monitor Q4 2012). Ähnliche Steigerungsraten weisen auch Studien für den deutschen Markt auf.

Zwtl.: Viele KMU-Websites sind noch nicht für Smartphones optimiert

Bis heute hat nur eine überschaubare Anzahl größerer Anbieter die eigene Website auch für den Zugriff von Smartphones optimiert. Denn die meisten KMUs scheuten bisher Aufwand und Kosten einer separaten mobilen Website-Version, die dafür sorgt, dass die Inhalte auch auf den kleineren Bildschirmen von Smartphones gut lesbar angezeigt werden.

Zwtl.: Universell für Smartphones, Tablets und Desktops: Websites mit Responsive Webdesign

Einen innovativen und zukunftsweisenden Weg, die Inhalte einer Website nicht allein für Smartphones, sondern gleichzeitig auch für die unterschiedlichen Bildschirmgrößen verschiedener Internet-Geräte zu optimieren, ohne dabei separate Versionen einer Website erstellen zu müssen, zeigt jetzt die österreichische Internet-Agentur web2service mit den neuen 4mobile.cc Website-Angeboten.

Zwtl.: Responsive Webdesign sorgt für eine automatische Anpassung des Layouts an die jeweilige Bildschirmgröße

Das “Geheimnis” heißt Responsive Webdesign. Diese auf neuesten Webtechnologien wie HTML5 und CSS3 basierende Programmiertechnik, sorgt für einen automatischen “Umbruch” des Layouts, passend für die Bildschirmgröße des jeweiligen Website-Besuchers.

Integriert man ein Responsive Webdesign in ein bewährtes Content Management System wie die kostenlose Open Source Software TYPO3, entsteht daraus eine zeitgemäße Website-Lösung, die den Anforderungen der meisten Website-Besucher gerecht wird, egal ob diese über Smartphone, Tablet, Notebook, Desktop-PC, Spielkonsole oder TV-Gerät auf die Website zugreifen.

“Eine solche State-of-the-Art Website-Lösung ist jetzt auch für KMUs mit kleinem Budget erschwinglich”, meint Cornelius Veith, Geschäftsführer und Inhaber von web2service, “wir bieten mit dem neuen 4mobile.cc Website-Paket unseren Kunden den Relaunch der eigenen Website inklusive individuellem Design sogar zu einem Fixpreis an”.

Zwtl.: Lokale Suche über Smartphones führt zu verändertem Kaufverhalten

Smartphones ermöglichen es uns, jederzeit und überall nach Produkten oder Dienstleistungen zu suchen. Neue Umfragen belegen, dass bereits 3 von 4 Recherchen 1-2 nachfolgende Aktionen auslösen. Und 55% aller Reaktionen erfolgen innerhalb der ersten 60 Minuten. Die Smartphone-User besuchen ein lokales Geschäft, kontaktieren das Unternehmen telefonisch oder tätigen einen Kauf. (Quelle: Google/Nielsen Life360 Mobile Search Moments Q4 2012)

Das zeigt, wie wichtig es bereits heute ist, dass Informationen zu Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen nicht nur im Web auffindbar sind, sondern auch für die wachsende Zahl von Smartphone-Benutzern richtig aufbereitet und gut lesbar auf Bildschirmen jeder Größe angezeigt werden.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
web2service GmbH
Cornelius Veith
Geschäftsführer
+43 1 326 26 26
c.veith@web2service.net
www.web2service.net

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/15536/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

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