POL-HRO: Brand in der Tiefgarage der Yachthafenresidenz Hohe Düne

Rostock (ots) – Am 23.01.2018, gegen 00:15 Uhr, kam es aus bisher unbekannter Ursache zu einem Brand eines Multicars in der Tiefgarage der Yachthafenresidenz. Durch das Feuer wurde neben dem Fahrzeug auch die Bausubstanz der Tiefgarage und Versorgungsleitungen in Mitleidenschaft gezogen. Personen wurden nicht verletzt, die Höhe des Sachschadens bleibt zu ermitteln. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Nico Findeklee
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Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Altenpflege wird für Betroffene teurer – Ministerin: GroKo soll Kosten übernehmen

Halle (ots) – Auf die Bewohner von Pflegeheimen und ihre Angehörigen kommen deutlich höhere Kosten zu. Teilweise soll der Eigenanteil um mehrere hundert Euro pro Monat steigen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Dienstagausgabe) mit Verweis auf Sozialverbände. Von den 460 Pflegeheimen im Land haben bisher 275 bei den Pflegekassen entsprechende Verhandlungen angemeldet. Hauptursache für die Preiserhöhungen sind gestiegene Personalkosten. Viele Heime haben Tarifsteigerungen vorgenommen. Etwa die Mitarbeiter der 13 Häuser, die zum AWO-Landesverband gehören, bekommen nun fünf Prozent mehr Gehalt. Von Tarifsteigerungen spricht auch der DRK-Landesverband. Zudem liege der Mindestlohn für Pflegehilfskräfte seit Januar bei 10,05 Euro (vorher: 9,50). Landesgeschäftsführer Carlhans Uhle sagte der Zeitung, dass die Pflegeversicherung nur eine Art Teilkaskoversicherung ist. „Die Pflegekassen zahlen einen festen Zuschuss. Alle gesetzlich definierten Mehrausgaben gehen deshalb voll zu Lasten der Betroffenen.“ Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD), will die Pflegeversicherung eher als eine Art Vollkaskoversicherung. Der demografische Wandel bringe zwar Vorteile. „Er bedingt aber auch, dass die Zahl der Pflegebedürftigen wächst“, sagt Grimm-Benne. Parallel sinke das Rentenniveau. „Es besteht die berechtigte Sorge, dass sich immer mehr Pflegebedürftige die steigenden Eigenanteile nicht mehr leisten können und damit in die Sozialhilfe fallen.“ Doch gute Pflege dürfe keine Frage des Geldbeutels sein. „Das ist der Grund, warum wir die Umgestaltung der Pflegeversicherung in eine Pflegevollversicherung brauchen“, so die Ministerin. Sie fordert, dass eine Pflegevollversicherung bei den jetzt in Berlin beginnenden Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD besprochen werden soll. Dass damit Beiträge und Lohnnebenkosten steigen würden, sei zu rechtfertigen. „Denn es gäbe den Menschen die Gewissheit, im Pflegefall nicht auf Sozialhilfe angewiesen zu sein.“

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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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POL-MA: Wiesloch-Rauenberg / Rhein-Neckar-Kreis BAB 6: LKW – Anhänger aufgrund technischen Defekts ausgebrannt

Mannheim (ots) – Am Montagabend, gegen 20.10 Uhr, geriet ein unbeladener Anhänger eines Lkw in Brand. Grund war ein technischer Defekt der Bremsanlage des Anhängers. Dem 45jährigen Lkw Fahrer gelang es noch die Zugmaschine vom Auflieger zu lösen, so dass ein Übergreifen des Feuers auf diese verhindert wurde. Im Zeitraum der Löscharbeiten musste zwei Fahrstreifen der BAB 6, in Fahrtrichtung Sinsheim, gesperrt werden. Es kam zu einer Staubildung bis zu einer Länge von einem Kilometer. Der Fahrzeugführer der Sattelzugmaschine wurde leicht verletzt und wurde mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden beläuft sich auf insgesamt ca. 80 000.- Euro. Die Bergungsarbeiten dauerten bis ca. 01.00 Uhr an.

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Polizeipräsidium Mannheim
Jan Freytag, PHK
PvD
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POL-ME: Schwerverletzter bei Zusammenstoß mit Baum – Hilden – 1801121

Mettmann (ots) – Am Montagmittag des 22.01.2018 gegen 13:50 Uhr befuhr ein 23 jähriger Langenfelder mit seinem Audi die Richrather Straße in Hilden in Fahrtrichtung Langenfeld. In Höhe der Hausnummer 220 kam aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte auf dem Gehweg mit einem Baum. Dieser wurde durch den Aufprall entwurzelt und der junge Fahrer schwer verletzt. Er wurde zur ärztlichen Versorgung ins Krankenhaus Hilden gebracht, wo er stationär verblieb. Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 18.000.- Euro und der nicht mehr fahrbereite Pkw musste abgeschleppt werden. Die Richrather Straße wurde während der Unfallaufnahme zeitweise gesperrt.

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40822 Mettmann

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POL-HN: PP Heilbronn, Stand 23.30 Uhr

Heilbronn (ots) – Öhringen: Gebäudebrand Am Montag, 22.01.2018, um 20.42 Uhr, wurde ein Wohnhausbrand in der Freiherr-vom-Stein-Straße gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte eine starke Rauchentwicklung aus dem Dachgeschoß eines Mehrfamilienhauses festgestellt werden. Vier Bewohner hatten sich, über die Dachfenster, auf das Dach des Hauses retten müssen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand im 1. OG schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Personen konnten mit einer Drehleiter vom Dach gerettet werden. Wie der Brand ausgebrochen ist konnte bis jetzt noch nicht ermittelt werden. Der Schaden am Gebäude liegt, nach ersten Schätzungen, bei über 200.000 Euro. Die Feuerwehr war mit 5 Fahrzeugen und 25 Mann vor Ort. Der Rettungsdienst hatte 8 Fahr-zeuge und 16 Mann im Einsatz. 5 Personen wurden zur Untersuchung, wegen Verdacht einer Rauchgasvergiftung, in Krankenhäuser verbracht. Da das Haus zurzeit nicht bewohnbar ist kümmerte sich ein Vertreter der Stadt Öhringen um die Unterbringung der Bewohner.

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Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: 07131 104-9
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POL-HRO: Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person im Bereich Kröpelin

Kröpelin (ots) – Am 22.01.2018, gegen 20:15 Uhr, ereignete sich zwischen Kröpelin und Steffenshagen in Höhe der Ortslage Hundehagen ein schwerer Verkehrsunfall. Der 34-jährige Fahrer eines Opel Corsa kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Dabei wurde der Fahrer schwerverletzt im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Fahrer alkoholisiert und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

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POL-HRO: Raub im Norma Markt in Wismar

Wismar (ots) – Am 22.01.2018, gegen 19:45 Uhr, kam es in Wismar Hoher Damm im dortigen Norma Markt zu einem Raubdelikt. Der unbekannte Täter forderte die 30-jährige Kassiererin auf, das Geld aus der Kasse zu übergeben. Dabei hielt der TV einen hellen Stoffbeutel in ihre Richtung. Unter dem Beutel konnte die Angestellte eine schwarze Pistole sehen. Die Kassiererin übergab mehrere hundert Euro aus der Kasse, anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Die Angestellte erlitt keine Verletzungen, musste jedoch aufgrund des Schockzustandes medizinisch versorgt werden. Zu dem Zeitpunkt der Tat befanden sich zwei Angestellte und eine Kundin im Markt. Trotz der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Tatverdächtige bisher nicht aufgefunden werden. Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

– etwa 40 – 50 Jahre alt,
– ca. 1,70m groß,
– schlanke Gestalt,
– dunkler Vollbart, grau durchsetzt,
– schwarze Jacke mit Kapuze,
– schwarze Handschuhe,
– der Täter sprach hochdeutsch ohne Akzent,
– er führte einen hellen Stoffbeutel mit.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit im Bereich des Tatortes gemacht haben oder Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Wismar unter der Rufnummer 03841 2030, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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POL-PDKO: PI Andernach, VU-Flucht am 19.01.2018 09:00 Uhr – 12:00 Uhr, in Andernach

Koblenz (ots) – Am 19.01.2018 kam es im Zeitraum von 09:00 Uhr – 12:00 Uhr im Mohrmühlenweg in Andernach zu einem Verkehrsunfall. Der Unfallverursacher touchierte ein am rechten Fahrbahnrand in Richtung Aktienstraße geparkten PKW. Durch den Zusammenstoß wurde das Fahrzeug nicht unerheblich beschädigt. Ohne der Pflicht zur Schadensregulierung nachzukommen, entfernte sich der Verursacher unerlaubt von der Unfallörtlichkeit. Wer kann Angaben zum Unfallhergang oder zum Verursacher machen?

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Polizeiinspektion Andernach

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PI Andernach: http://s.rlp.de/Ihy
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Rheinische Post: Intensive EU-Unterstützung Libyens bei Flüchtlingsüberwachung

Düsseldorf (ots) – Europa unterstützt libysche Stellen mit polizeilichen, geheimdienstlichen und militärischen Informationen zur Flüchtlingsbewegung in größerem Umfang als bislang vermutet. Wie nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe) aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linken hervorgeht, gehört zum EU-Projekt zum „Grenz- und Migrationsmanagement in Libyen“ neben Ausbildung der Küstenwache auch der Aufbau von nationalen Lage- und Koordinierungszentren sowie die „Unterstützung der libyschen Behörden bei Einrichtung einer Such- und Rettungszone“. Neben Italien hätten Malta, Portugal und Spanien die technischen Vorbereitungen abgeschlossen, um ihre Dienste über einen sicheren Kommunikationskanal an das mediterrane Kontrollzentrum anzuschließen. Zudem sei das satellitengestützte Netzwerk „Seahorse“ auf „weitere nordafrikanische Staaten“ ausgelegt. Die europäische Küstenwache „Frontex“ unterstütze eine zivile Grenzmission in Libyen durch „maßgeschneiderte Software-Anwendung, die auch den Zugang zu Satellitenbildern ermöglicht“. Der Linken-Europapolitiker Andrej Hunko sieht dahinter eine „umfassende Militarisierung der Grenzüberwachung“. Libysche Behörden sollten nun Aufklärungsdaten aus EU-Missionen erhalten. „Die enge Kooperation mit der libyschen Küstenwache soll Geflüchtete noch vor der Überfahrt über das Mittelmeer abfangen“, sagte Hunko der Zeitung. Dabei sei die libysche Küstenwache „für ihre Brutalität berüchtigt“. Libysche Übergriffe müssten schonungslos aufgeklärt, die Kooperation so lange auf Eis gelegt werden.

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Rheinische Post: Familiennachzug: SPD-Vize Stegner will mit Union über Kontingent neu verhandeln

Düsseldorf (ots) – SPD-Vize-Chef Ralf Stegner hat den Beschluss des SPD-Parteitags zum Familiennachzug für subsidiär geschützte Flüchtlinge präzisiert. „Wir brauchen eine Härtefallregelung und wir müssen auch noch einmal über das Kontingent sprechen“, sagte Stegner der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). „Das Kontingent muss größer werden“, betonte er, „und die Regelungen außerhalb des Kontingents müssen großzügiger gestaltet werden.“ Es gehe um Menschen aus Syrien, Eritrea, Irak und Afghanistan. Nach Schätzungen gebe es aktuell etwa 60.000 Menschen, die für diesen Familiennachzug in Frage kommen könnten.

Kontext: Während der Sondierungen hatten sich Union und SPD darauf geeinigt, dass monatlich 1000 Menschen im Rahmen des Familiennachzugs für subsidiär Schutzbedürftige kommen dürfen. Der Familiennachzug soll demnach möglich sein, wenn Ehen vor der Flucht geschlossen wurden, keine schwerwiegende Straftat begangen wurde, es sich nicht um Gefährder handelt und eine Ausreise nicht kurzfristig zu erwarten ist.

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Rheinische Post: Bundesregierung verzögert Aufnahme von Flüchtlingen aus UNHCR-Lagern

Düsseldorf (ots) – Deutschland hat für 2018 bisher keinen einzigen Platz für Flüchtlinge aus den UNHCR-Lagern in Nordafrika oder im Nahen Osten zur Umsiedlung nach Deutschland angeboten, obwohl die Bundesregierung dies den Vereinten Nationen (VN) zugesagt hatte. Das geht aus der Regierungsantwort auf eine kleine Anfrage der Grünen hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe) vorliegt. „Die Bundesregierung hat bislang noch keine Entscheidung über die künftige Aufnahme im Wege des Resettlement getroffen“, heißt es darin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte den Vereinten Nationen Mitte 2017 insgesamt 40.000 Resettlement-Plätze in Europa in Aussicht gestellt. Davon sollte Deutschland den seiner Größe entsprechenden Anteil übernehmen. Die deutsche Anmeldung hätte bis Oktober erfolgen sollen, eine weitere Frist läuft im Februar ab. Für 2018 drohe wegen der schleppenden Regierungsbildung „eine Nullnummer bei der wichtigen Resettlementaufnahme“, kritisierte Luise Amtsberg (Grüne). Frankreich habe bereits gut 10.000 Plätze für Flüchtlinge aus UNHCR-Lagern angemeldet, Großbritannien knapp 8000 und Schweden 8750. Das EU-Kontingent war zwischenzeitlich auf 50.000 Plätze erhöht worden. Auch beim weiteren Resettlement-Programm auf nationaler Ebene gibt es bisher von Berlin für das laufende Jahr keine einzige Anmeldung, wie aus der Antwort hervorgeht. Die Meinungsbildung der Regierung auch dazu sei noch nicht abgeschlossen.

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POL-NE: Kellerbrand in Mehrfamilienhaus – Acht Leichtverletzte

Neuss (ots) – Am Montag, den 22.01.2018, gegen 18.10 Uhr, wurden Kräfte der Feuerwehr Neuss und der Polizei zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus auf der Bergheimer Straße gerufen.

Aus bisher ungeklärter Ursache geriet vermutlich dort gelagerter Sperrmüll in Brand. In Folge der starken Rauchentwicklung wurden acht Personen leicht verletzt. Sieben von ihnen wurden zur Beobachtung und weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Auf Grund der bestehenden Schadstoffbelastung und Beschädigungen durch die Hitzeentwicklung und Rußablagerungen ist das Gebäude zur Zeit nicht bewohnbar. Die betroffenen Bewohner kamen bei Freunden bzw. Verwandten unter. Auf Grund der Sperrmaßnahmen kam es am Abend zu leichten Verkehrsbehinderungen. Die Kriminalpolizei hat den Brandort beschlagnahmt und die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (os/pi)

Rückfragen von Pressevertretern bitte an:

Der Landrat des
Rhein-Kreises Neuss als
Kreispolizeibehörde
-Leitstelle-
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131/3000
Telefax: 02131/300-20219
Mail:    leitstelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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LPI-EF: Ergänzung zur Berichterstattung zum Polizeieinsatz anlässlich des Fußballspiels des FC Rot-Weiß Erfurt gegen den 1. FC Magdeburg

Erfurt (ots) – Bei einem 31-Jährigen Erfurter wurde vor dem Spiel eine Kleinstmenge Marihuana aufgefunden und beschlagnahmt. Eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde erstattet. Während des Fußballspiels wurden im Gästefanblock zwei Graffiti (Größe ca. 1,50 x 4,00 m) in blauer Farbe gesprüht, die Ermittlungen dauern an. Die Verkehrssituation nach Spielende verlief ohne größere Beeinträchtigungen. Die Begegnung verlief aus Sicht der Polizei insgesamt weitestgehend störungsfrei.

Rückfragen bitte an:

Thüringer Polizei
Landespolizeiinspektion Erfurt
Pressestelle
Telefon: 0361 7443-1504
E-Mail: pressestelle.lpi.erfurt@polizei.thueringen.de
http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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POL-PDMT: Zeugenaufruf wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung mit anschließender Verkehrsunfallflucht

Nister (ots) – Am Montag, den 22.01.2018, kam es um ca. 12:50 Uhr, zu einer Straßenverkehrsgefährdung mit anschließender Verkehrsunfallflucht auf der B414 Höhe Nister. Eine 84-jährige Pkw-Führerin befand sich in einer Fahrzeugkolonne an deren Spitze zwei Lkw waren. Sie scherte aus der Fahrzeugkolonne aus und wollte diese trotz Gegenverkehrs überholen. Der entgegenkommende Pkw-Führer musste abbremsen und lenkte seinen Pkw an den rechten Fahrbahnrand um eine Frontalzusammenstoß zu verhindern. Trotzdem kam es zum Zusammenstoß beider Außenspiegel. Nach dem Zusammenstoß entfernte sich die Unfallverursacherin ohne Anzuhalten von der Unfallstelle, konnte aber dank eines Zeugenhinweises ermittelt werden. Nun sucht die Polizeiinspektion Hachenburg (Tel:02662-95580) weitere Zeugen, die diesen Überholvorgang beobachtet haben.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Montabaur

Telefon: 02602-9226-0
www.polizei.rlp.de/pd.montabaur

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der
Quelle zur Veröffentlichung frei.

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Stuttgarter Zeitung: zum Ende des „Shutdown“ in den USA

Stuttgart (ots) – Die Demokraten haben übersehen, dass ein Regierungsstillstand unpopulär und ihre Position in konservativen Bundesstaaten angreifbar ist: „Euch sind die illegalen Einwanderer wichtiger als der Sold unserer tapferen Soldaten“ – eine solche Debatte ist in den USA schwer zu gewinnen. Nun haben sich die Demokraten mit der vagen Aussicht auf eine überparteiliche Lösung für die 700 000 Kinder illegaler Einwanderer abspeisen lassen. Doch die wollen viele rechte Republikaner nicht. Nun hängt es an Trump, der zuletzt völlig widersprüchlich agierte. Nur mit politischer Führung ist in der heiklen Einwanderungsfrage ein Kompromiss möglich. Bleibt der aus, beginnt das Drama von vorne.

Pressekontakt:

Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 72052424
E-Mail: spaetdienst@stzn.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de

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