Peking (ots/PRNewswire) –

Die A/W Shenzhen Fashion Week 2022, die am 30. April in Shenzhen in der südchinesischen Provinz Guangdong zu Ende ging, machte deutlich, wie sich die schillernde Modeindustrie durch modernste digitale Technologien mit trendigen Elementen in Kleidungsdesign und -produktion vermischt.

Die Modewoche führte zum ersten Mal das derzeit trendige Konzept des Metaversums ein und wandte künstliche Intelligenz, Virtual-Reality-Technologie und digitale 3D-Modellierung an, um virtuelle Kleidung zu gestalten. Daraus wurde eine Online- und Offline-Modemesse.

Die Modewoche umfasste auch einen digitalen Erlebnisraum, eine virtuelle Fashion-Idol-Gruppe und eine digitale Bestellplattform, auf der die Kleidungsstücke der neuen Saison sowie virtuelle Kleidung zusammen ausgestellt wurden, während reale und virtuelle Models miteinander interagierten.

Professionelle Einkäufer im In- und Ausland, die die Show über den Live-Stream im Internet verfolgten, konnten die Waren sofort online bestellen.

Mit dem Trend der Digitalisierung entwickle sich Shenzhens Modeindustrie in Richtung High-End-Technologie, kreative Vielfalt, Markeninternationalisierung und modische Produkte, erklärte Pan Ming, Präsident der Shenzhen Garment Industry Association.

Im Nanshan-Bezirk von Shenzhen, dem wichtigsten Veranstaltungsort der Fashion Week, haben sich 4.100 High-Tech-Unternehmen angesiedelt, die die Digitalisierung der Modebranche vorantreiben. Unterdessen haben sich im Lixiu-Mode- und Kulturblock innerhalb des Bezirks 600 Bekleidungsmarken niedergelassen und er ist zu einem Treffpunkt für originelle Modedesigner aus der ganzen Welt geworden.

2021 erreichte der Geschäftsumsatz der Modebranche im Bezirk Nanshan 21,169 Milliarden Yuan, ein Anstieg von 7,15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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