Geretsried (ots) – Erst mit 27 Jahren nimmt Iris Geuder ihre ersten Reitstunden und kauft ihr erstes Pferd. Sie macht bald darauf eine Ausbildung zur Hufheilpraktikerin und verbringt viel Zeit mit Pferden.

Während die Zahl ihrer Pferde zunimmt, ermöglicht sie auch anderen Familien und Kindern Pferdebegegnungen, schreibt Bücher und Arbeitshefte und verlegt schließlich ihre größer gewordene Herde auf einen Naturplatz, der erst einmal urbar gemacht werden musste. Auch dort ermöglicht sie seit Kurzem wieder Begegnungen mit ihren Pferden, die so frei wie möglich und ihrer Natur entsprechend leben – und eben auch sterben dürfen.

Viele Pferde teilen den Menschen mit, so berichtet Frau Geuder, wenn „ihre Zeit gekommen ist“. Dann wollen sie so sterben, wie es ihrer Art entspricht. Einen solchen Tod mitzuerleben macht einen Menschen auf wundersame Weise reich und glücklich – weit über die Trauer hinaus, dass ein geliebtes Tier für immer gegangen ist. Diese Erlebnisse und Erfahrungen hat Iris Geuder in ihrem neuen Buch „Wie Pferde sterben: Was wir von Pferden über den Tod lernen können“ (ISBN: 9783830195542) beeindruckend beschrieben. Auf der Seite https://www.pferde-im-einklang.de/ stellt sie ihre Arbeit mit Pferden vor.

„Ich bin nur ein Beobachter, mit einem vielleicht anderen Blick auf die Dinge, die hier bezüglich unserer Pferde geschehen.“ Iris Geuder

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