München (ots) – Als „Käpt’n“ Werner Träsch sorgt Uwe Ochsenknecht in der Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ für Sauberkeit auf den Straßen Berlins – als Privatperson ärgert er sich bisweilen darüber, dass Müllwerkern oft wenig Anerkennung zuteil wird. „Müllmänner werden so oft angemeckert. Das ist auch ein Grund, warum ich diese Rolle angenommen habe: damit mal ein Scheinwerferlicht auf dieser Berufsgruppe liegt. Es ist für alle immer so selbstverständlich, dass jemand ihren Dreck wegräumt“, sagt Ochsenknecht im Interview mit „Bavaria Film – Das Magazin“.

Bei den Dreharbeiten hat Ochsenknecht am eigenen Leib erfahren, wie mit Müllwerkern manchmal umgegangen wird: „Da kommt schon mal ein: ‚Parkst du mich hier zu oder wat?‘ Und entsprechend der Berliner Schnauze antworte ich dann auch: ‚Mecker hier nicht rum, wir machen doch auch für dich Fernsehprogramm. Jetzt warte mal einen Moment, bis du ausparkst.'“ Wenn er dann erkannt wird, sei die Sache meist ganz schnell erledigt.

Auch wegen dieser Erfahrungen bedankt sich Ochsenknecht selbst regelmäßig für die Arbeit der Müllwerker. „Wenn ich Müllmännern im Wohnhaus begegne, dann begrüße ich die und bedanke mich für ihre Arbeit. Im ersten Moment schauen sie dann komisch, weil sie das nicht gewohnt sind. Aber dann merkt man schon, dass sie sich über so ein persönliches Danke sehr freuen. Das ist auch eine Frage des Respekts.“

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Am 07. und am 14. Mai laufen zwei neue Episoden von „Die Drei von der Müllabfuhr“ in der ARD. In der Folge „Die Streunerin“ helfen Werner und seine beiden Kollegen Ralle und Tarik einer jungen Obdachlosen. Obendrein stehen die Müllwerker selbst unter Beobachtung: Ihnen wird ein Unternehmensberater zugewiesen, der jede Tonnenleerung in seinem Laptop dokumentiert. In „Operation Miethai“ bekommen die Müllwerker den Sonderauftrag, den Sperrmüll von Vormietern zu entsorgen, um Platz für eine Vernissage zu machen. Leider fehlt nach der hektischen Räumaktion ein Teil der zentralen Kunstinstallation.

„Die Drei von der Müllabfuhr“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction im Auftrag von ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Produzentin ist Doris Zander, Producer ist Oliver Krause. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

Sendetermine:

„Die Drei von der Müllabfuhr: Die Streunerin“:

am 07.05., 20:15 Uhr auf Das Erste und in der ARD Mediathek

„Die Drei von der Müllabfuhr: Operation Miethai“:

am 14.05., 20:15 Uhr auf Das Erste und in der ARD Mediathek

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