München (ots) – Die Unwetterereignisse vom 14. Juli 2021 haben in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz schwere Schäden angerichtet. Auch Bayern und Sachsen waren in den folgenden Tagen betroffen.

Seither entsendet das THW aus Bayern Einsatzkräfte zur Bewältigung der Unwetterlage in den Schadensgebieten. Am Donnerstag wurden zwei Trupps „Mobiler Hochwasserpegel“ angefordert.

An einer Einsatzstelle im Bereich Euskirchen laufen zwei Flüsse zusammen, die am Oberlauf aufgrund der für das Wochenende angekündigten Starkregenfälle überwacht werden sollen. Die zweite Einheit wird im Bereich Bad Neuenahr-Ahrweiler eingesetzt.

Der Mobile Hochwasserpegel ist ein System zur Erfassung von Wasserstandsdaten, das im Einsatz kurzfristig an Gewässern aufgebaut werden kann. Es wird genutzt, um in Hochwassersituationen die Entwicklung eines Wasserstandes an einem Gewässer beobachten zu können, auch wenn an dieser Stelle sonst kein fester Pegel installiert ist.

Das THW aus Bayern ist damit mit insgesamt 160 Helferinnen und Helfern seit acht Tagen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz im Einsatz.

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Quelle: Presseportal