Würzburg (ots) – Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? Hat ihm jemand geholfen? Oder blieb er in den digitalen Netzwerken mit zunehmenden Wahngedanken und islamistischer Indoktrination isoliert? Letzte Station Obdachlosenheim – das klingt verheerend. Offenbar hatte ihn niemand auf dem Schirm.

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