Berlin (ots) – Der Gründer des weltweit aktiven Co-Living-Anbieters Quarters, Gunther Schmidt, startet das neue Co-Living Venture STRIDE Co-Living AG (www.stri.de). Schmidt, der bereits im Februar 2020 Jahr aus dem operativen Quarters-Geschäft ausgeschieden ist, hat für STRIDE bereits Verträge für 5 Gebäude in Europa unterzeichnet. Ein erstes STRIDE-Haus wird in Berlin bereits im Jahr 2021 eröffnen.

Für STRIDE sind aktuell 25 Mitarbeiter tätig. Das Unternehmen hat in den vergangenen Monaten seine Technologieplattform fertiggestellt und ein skalierbares Modell geschaffen. Jetzt befindet sich STRIDE auf Expansionskurs. „Wir sind bereit, großflächig anzumieten und für Vollauslastung zu sorgen, trotz Krise“, kommentiert Gunther Schmidt. „Mit STRIDE bauen wir einen Co-Living-Anbieter der zweiten Generation. Wir sehen die Krise als große Chance. Das Thema Gemeinschaft und Arbeiten von zu Hause ist durch Corona noch wichtiger geworden.“ Schmidt ist Serial Entrepreneur und hat bereits zahlreiche Unternehmen ins Leben gerufen: Vor STRIDE und Quarters hat er unter anderem auch eKomi mitgegründet, den europaweit führenden Anbieter von transaktionsbasierten Kundenmeinungen und Produktbewertungen.

„Der Name STRIDE heißt auf deutsch großer Schritt und soll zugleich Programm sein“, formuliert Schmidt. Zu Beginn wird STRIDE in Deutschland und im nächsten Schritt dann auch in weiteren europäischen Metropolen aktiv sein. STRIDE zielt darauf erschwinglichen, urbanen Wohnraum zu bieten, der darüber hinaus einen spürbaren Mehrwert für die Nutzer generiert. „Wir sind ein Teil der Sharing Economy. Die Idee ist, das Thema Wohnen ins 21. Jahrhundert zu heben“, sagt Schmidt. Einzelheiten zu STRIDE will Schmidt im Januar des kommenden Jahres bekannt geben.

Über Co-Living

Co-Living ist ein neuer Trend und hat sich zu einer weltweit sehr beliebten und stark wachsenden Form des urbanen Wohnens entwickelt. Die Nutzer kommen insbesondere aus den jungen Generationen Y und Z. Beim Co-Living wird in Wohngemeinschaften von zwei bis fünf Personen gewohnt. Auf Gebäudeebene werden großzügige Gemeinschaftsflächen gemeinsam genutzt, dazu gehören Gemeinschaftsküchen, Lounge Areas, Heimkinoräume und Möglichkeiten zum Co-Working. Ein Community-Manager kümmert sich darum, dass eine lebendige Gemeinschaft im Haus entsteht. Die Nutzer erhalten darüber hinaus umfangreiche Services, wie etwa die Reinigung der Gemeinschaftsräume, Reparaturarbeiten, Internet und Video-Streaming. Die Co-Living-Spaces bieten ihren Nutzern nicht nur ein ideales Zusammenwohnen, sondern auch Design und Komfort sowie die Möglichkeit, auf einem hohen Niveau von zu Hause aus zu arbeiten.

Die wichtigsten Treiber des weltweiten Trends Co-Living sind laut Schmidt der Bedarf nach erschwinglichem Wohnraum in Metropolen, demografische Faktoren, wie die Zunahme von Singles und Kinderlosen, der Trend zu mehr Einsamkeit in der Gesellschaft und eine veränderte Einstellung der jungen Generation, für die Eigentum immer mehr an Bedeutung verliert und zugleich der Zugang zu einem Gut – wie es Co-Living für das Thema Wohnen bietet – immer wichtiger wird.

Der freie Journalist Lutz Deckwerth hat ein Interview mit Gunther Schmidt geführt. Es kann frei zur redaktionellen Berichterstattung genutzt werden: Link zum Interview.

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Quelle: Presseportal