Wilhelmshaven (ots) – Ladendiebstähle

Freitagabend kommt es in einem Supermarkt in der Weserstraße zu einem Ladendiebstahl. Bei der Überprüfung durch Angestellte wird der 38-jährige Tatverdächtige renitent und versucht das Geschäft zu verlassen. Er wird daraufhin bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten und versucht die Angestellten anzugreifen. Zudem bedroht er die Anwesenden.
Die hinzugezogene Polizei stellt diverses Diebesgut im Rucksack des Tatverdächtigen fest. Er muss sich jetzt wegen eines räuberischen Diebstahl verantworten.

Ein weiterer Ladendieb wird in einem Geschäft in der Börsenstraße festgestellt. Noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei randaliert der 39-jährige Tatverdächtige im Geschäft. Auch die ihm wird Diebesgut festgestellt. Zudem ergibt eine Überprüfung, dass Haftbefehle gegen die Person vorliegen. Er wird in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

Einbruchdiebstähle

Im Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses in der tom-Brok-Straße werden drei aufgebrochene Kellerräume festgestellt. Zum Diebesgut ist bisher nichts bekannt.
Ebenfalls in Siebethsburg werden aus einem verschlossenen Keller ein E-Bike, ein Schlagbohrer und ein Baustellenradio entwendet. Der Wert des Diebesgutes wird auf 2600 Euro geschätzt.
Sonntagmorgen wurden weitere vier Kellereinbrüche in der Hermann-Ehlers-Straße angezeigt. Das Diebesgut, ein Autoradio und Bekleidungsgegenstände, wird hier auf ca. 800 Euro geschätzt.
In allen Fällen dauern die Ermittlungen an.

Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am frühen Samstagmorgen wird die Polizei zu Streitigkeiten nach Heppens entsandt. In der Knorrstraße werden zwei junge Männer festgestellt, die sich offensichtlich körperlich angehen.
Die Streitenden werden getrennt und es sollen die Personalien festgestellt werden. Einer der beiden verhält sich kooperativ, während der andere, 26 Jahre alt, sofort aggressiv und beleidigend wird. Nachdem er gegenüber den Polizeibeamten die Fäuste zum Boxkampf erhebt, wird er zu Boden gebracht und gefesselt. Auch danach beleidigt er weiter und versucht an das Einsatzgerät am Gürtel des Polizeibeamten zu gelangen.
Er wird anschließend zur Polizeidienststelle gebracht. Dort wird auf Anordnung eines Richters eine Blutprobe zur Feststellung der Schuldfähigkeit entnommen. Ein Atemalkoholtest ergibt einen Wert von 1,86 Promille. Der Beschuldigte muss sich nun wegen des Widerstands und Beleidigung verantworten.

Graffity

In der Nacht zu Sonntag wurden im östlichen Bereich der Rheinstraße mehrere Häuser durch blaue Farbschmierereien verunstaltet. Zeugen werden gebeten, sich unter 04421/942-215 an die Polizei zu wenden.

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Quelle: Presseportal