Warendorf (ots) –

Bei 147 Fahrzeugführenden hatte die Polizei am bundesweiten Aktionstag „sicher.mobil.leben“ deren Fahrtüchtigkeit im Blick. Positiv war, dass niemand der am Steuer saß unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand. Aber zwei Berufskraftfahrer hielten ihre vorgeschrieben Lenk- und Ruhezeiten nicht ein. Auch Übermüdung und zu kurze Pausen beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit und können zu Verkehrsunfällen führen.

Über den Tag verteilt stellten die Einsatzkräfte mehrere andere Verkehrsverstöße fest. 18 Personen nutzten während der Fahrt ihr Smartphone und zwei E-Scooter-Fahrer hatten ihr Gefährt nicht versichert. In allen Fällen leiteten die Beamten Verfahren ein.

Gut besucht war der Stand der Verkehrsunfallprävention auf dem Warendorfer Marktplatz. 148 Personen nutzten das Informationsangebot der Verkehrssicherheitsexperten und viele schauten ein wenig „schräg“ durch die Brille. Mit sogenannten Rauschbrillen konnten die Bürgerinnen und Bürger erleben, wie eingeschränkt die Sicht und Wahrnehmung durch Alkohol oder Drogen ist. Deshalb:
Don’t drink and drive! – Wer fährt, trinkt nicht – wer trinkt, fährt nicht!

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