Ulm (ots) –

Gegen 15.30 Uhr wurde ein 67-Jähriger in der betreuenden Einrichtung in der Ulmer Oststadt zuletzt gesehen. Aufgrund der medizinischen Vorgeschichte des Mannes, lag die Befürchtung nahe, dass er sich orientierungslos und in einer hilflosen Lage befinden könnte. Deshalb setzte die Polizei Ulm auch Mantrailer-Hunde/Flächensuchhunde und einen Hubschrauber bei der Suche nach dem Vermissten ein. Am Freitag, gegen 1 Uhr, fanden Passanten den 67-Jährigen auf einem Weg in der Nähe des Uniklinikums Ulm. Sie brachten ihn in ein Krankenhaus zur Untersuchung. Ärzte untersuchten den Mann.

Das Verhalten der Passanten lobt die Polizei ausdrücklich. Sie hätten Verantwortung übernommen und überlegt gehandelt.

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