Ulm (ots) –

Gegen 3 Uhr war ein 49-Jähriger mit seinem Citroen auf der Landstraße zwischen Altheim und Gerstetten unterwegs. Vor dem Pkw soll ein Fuchs die Fahrbahn überquert haben. Der Autofahrer wich dem Tier aus, streifte dabei ein Verkehrszeichen und einen Leitpfosten und überschlug sich. Der Pkw des 49-Jährigen blieb in einer Wiese auf dem Dach liegen. Er und sein 44-Jähriger Beifahrer blieben unverletzt. Ein Abschlepper nahm das nicht mehr fahrbereite Auto mit. Den Gesamtsachschaden schätzt die Polizei auf mehrere tausend Euro.

Die Polizei mahnt: Rechnen Sie bei Dämmerung und Dunkelheit immer mit Wild auf der Straße. Gerade auch auf Straße, die durch Warnschilder gekennzeichnet sind. Autofahrer sollen hier langsam fahren, aufmerksam und bremsbereit sein. Und den Sicherheitsabstand einhalten, falls der Vorausfahrende plötzlich bremsen muss. Sind Wildtiere neben oder auf der Straße, gilt für Autofahrer: abblenden, bremsen, hupen und erforderlichenfalls anhalten. Warnblinklicht einschalten. Denn je größer das Tier, desto gefährlicher wird der Unfall für die Menschen im Auto. Bei Zusammenstößen mit schwerem Rehwild entstehen meist hohe Sachschäden von Tausenden Euro an den Fahrzeugen. Ein Beleg, dass hohe Kräfte bei den Unfällen wirken.

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