Ulm (ots) –

Kurz vor 13 Uhr war der Autofahrer auf der B 312 in Richtung Riedlingen unterwegs. Ein Zeuge beobachtete, dass der Mann in Schlangenlinien fuhr und gefährlich überholte. Er rief die Polizei. Die stoppte den Kia. Dabei hatten die Beamten den Verdacht, dass der Autofahrer zu viel Alkohol getrunken hatte. Der 49-Jährige kam in ein Krankenhaus. Dort nahm ihm ein Arzt Blut ab. Das wird jetzt ausgewertet und soll Aufschluss darüber geben, wie viel Promille der Mann tatsächlich hatte. Den Führerschein behielt die Polizei ein.

Von der Fahrbahn ab kam ein betrunkener Autofahrer am Dienstag: Kurz nach Mitternacht fuhr er den Verbindungsweg von Bechingen in Richtung Daugendorf. Er fuhr an einer Einmündung geradeaus, fuhr durch ein Gebüsch und landete im Grünen. Die Polizei kam und nahm den Unfall auf. Dabei rochen sie Alkohol bei dem Autofahrer. Ein Test bestätigte den Verdacht der Beamten, dass der 19-Jährige zu viel davon intus hatte. Der Mann kam in ein Krankenhaus, wo ihm ein Arzt Blut abnahm. Einen Führerschein besaß der Mann nicht.
Auch den Beifahrer erwartet eine Anzeige: Er ist der Besitzer des Autos, der die Fahrt zugelassen hatte.
Den Sachschaden an dem BMW schätzt die Polizei auf ungefähr 4.000 Euro.

Die Polizei warnt: Wer betrunken fährt, bringt sich und andere in Gefahr. Denn Alkohol schränkt die Wahrnehmung ein, führt zu einer falschen Einschätzung von Geschwindigkeiten und Entfernungen, verengt das Blickfeld, beeinträchtigt Reaktion und Koordination und er enthemmt. Diese Mischung ist gefährlich. Deshalb empfiehlt die Polizei, Alkoholgenuss und Fahren konsequent zu trennen. Damit alle sicher ankommen.

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