Ulm (ots) –

Am späten Vormittag klingelte das Telefon bei der 61-Jährigen. Am anderen Ende der Leitung befand sich ein vermeintlicher Service Mitarbeiter eines Softwarekonzerns. Der teilte der Frau mit, dass ihr Computer angeblich gehackt wurde. Zunächst gewährte die Frau dem Anrufer Zugriff auf ihren Computer. Im Verlauf des Telefonates wurde die Frau misstrauisch und beendete das Telefonat. Ein Schaden entstand bislang nicht.

Tipps der Polizei bei Telefonbetrügern:

   - Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn
     ausbezahlt zu bekommen.
   - Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: Keine
     Adressen, Telefonnummern, Kontodaten, Bankleitzahlen,
     Kreditkartennummern oder Ähnliches!
   - Beenden Sie das Gespräch, indem Sie einfach auflegen und wenden
     Sie sich an die Polizei.
   - Die Betrüger suchen in Telefonverzeichnissen vor allem nach
     Vornamen, die auf ältere Personen hindeuten. Wer sein Risiko
     solcher Anrufe verringern will, der könnte sich aus den
     öffentlichen Verzeichnissen streichen lassen oder veranlassen,
     dass der Vorname nur abgekürzt genannt wird.
Diese und viele weitere Tipps gibt die Polizei in Broschüren auf jeder Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei-beratung.de.

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Joachim Schulz, Tel. 0731/188-1111

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Ulm
Telefon: 0731 188-0
E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de
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Quelle: Presseportal