Peine (ots) – Wie angekündigt führten Beamte des Peiner Einsatz- und Streifendienstes heute (03.03.2021) erneut Geschwindigkeitskontrollen durch.
Zwischen 15:00 Uhr und 17:00 Uhr postierten sich die Beamten wieder an der sog. Handorfer Kreuzung (B65/K31); hier gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Es handelt es sich um einen der Hauptunfallschwerpunkte Peines.

Im Kontrollzeitraum wurden 20 Verkehrsverstöße festgestellt.
Sechs Verkehrsteilnehmer*innen zahlten an Ort und Stelle ein Verwarngeld.
Gegen weitere 14 wurden Bußgeldverfahren eröffnet. Diese Personen erhalten in den nächsten Tag Post vom Landkreis Peine und müssen auch mit Punkten in der Flensburger Verkehrssünderdatei rechnen.
Hervorzuheben ist ein 50-jähriger Peiner, der mit seinem Audi die Kontrollstelle mit 110 km/h passierte (Tolerenz bereits abgezogen).
Insgesamt wurden sechs Fahrzeugführer*innen mit über 100 km/h gemessen.

Trauriger Spitzenreiter war jedoch ein 20-jähriger Fahranfänger aus Peine. Dieser passierte mit seinem BMW die Messstelle mit 111 km/h (Toleranz bereits abgezogen) und war somit stolze 41 (!) Stundenkilometer zu schnell.
Damit nicht genug: Während der Kontrolle stellten die Beamten Hinweise auf eine mögliche Rauschmittelbeeinflussung fest. Ein durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf Abbaustoffe von Kokain. Der junge Mann räumte schließllich den vorangegangenen Konsum von Kokain ein.
Ihn erwarten nun eine ganze Reihe Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren. Zudem sollte er sich darauf einstellen, für längere Zeit zu Fuß gehen zu müssen.

Die Polizei Peine weist wiederholt darauf hin, dass weitere Geschwindigkeitskontrollen, auch zu eher ungewöhnlichen Tages- oder Nachtzeiten, folgen werden.

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Quelle: Presseportal