Soest (ots) – Eine Polizeistreife musste am Sonntag (1. August), gegen 19 Uhr, fast ihr gesamtes Repertoire auffahren, um einen 33-jährigen Erwitter mit seinem Wagen anzuhalten. Der nicht angeschnallte, 33-Jährige fiel den Beamten in der Höggenstraße auf. Erste Anhaltezeichen „Stopp Polizei“, Lichthupe und Blaulicht führten nicht zum Erfolg. Als die Polizisten ihn dann an einer roten Ampel durch das geöffnete Fenster ansprachen und ihn baten rechts ran zufahren, waren sie ihrem Ziel schon sehr nahe – fast. Auch hier setzte er beim Lichtzeichenwechsel von Rot auf Grün seine Fahrt unbeirrt fort. Nun kam der Außenlautsprecher zum Einsatz. Leider auch ohne Erfolg. Das Ende vom Lied, der Streifenwagen wurde am Westenhellweg/Kölner Ring quer vor den Wagen des Erwitters gestellt, als dieser bei Rot vor einer Ampel anhielt. Nach einem Atemalkoholtest war der Grund für das Verhalten auch schnell gefunden: „1,66 Promille“.
Die Fahrt ging weiter, jetzt aber im Streifenwagen, ins Krankenhaus zur Entnahme einer Blutprobe. Es folgte die Sicherstellung des Führerscheins und das Verbot zum Führen von Kraftfahrzeugen. (reh)

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