Kreuztal und Wilnsdorf (ots) – Der Verkehrsdienst der Polizei hat am gestrigen Donnerstag (15.04.2021) mehrere Geschwindigkeitsüberwachungen durchgeführt. Nachmittags wurde auf der HTS zwischen Buschhütten und Kreuztal gemessen. Von etwas über 5000 Fahrzeugen waren insgesamt 366 derart zu schnell, dass eine schriftliche Verwarnung (308 Fälle) oder eine Ordnungswidrigkeitenanzeige (58 Fälle) die Folge ist.
Spitzenreiter war ein PKW Mini, der mit 129 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs war.
Getoppt wurde dieses Ergebnis durch einen PKW BMW, der bei einer Geschwindigkeitsüberwachung gestern Abend in Wilnsdorf auf der Frankfurter Straße unterwegs war. Das Radargerät zeigte 107 km/h statt der erlaubten 50 km/h an.
Der Bußgeldkatalog sieht für einen derart gravierenden Verstoß in der Regel zwei Punkte, zwei Monate Fahrverbot sowie 280 Euro Bußgeld vor.
Bei einer so hohen Geschwindigkeit innerhalb der geschlossenen Ortschaft kann auf plötzliche Gefahren nicht mehr rechtzeitig reagiert werden. Fußgänger oder Radfahrer erleiden bei Kollisionnen mit solchen Geschwindigkeiten schwerste oder tödliche Verletzungen.
Damit solche Verkehrsunfälle nicht geschehen, appelliert die Polizei, sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten.

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