Bad Laasphe (ots) – „Das Ziel ist klar“, so Landrat Andreas Müller als Leiter der Kreispolizeibehörde: „Die Fortführung der bürgernahen Polizeiarbeit in Wittgenstein.“ Durch die Aufrechterhaltung des Wachstandortes Bad Laasphe werde die Polizei auch weiterhin flächendeckend präsent und für die Bürger schnell erreichbar bzw. schnell an den Einsatzorten sein. Um dies auch in Zukunft sicherstellen zu können, starte nun der Bau der neuen Polizeiwache. „Sie wird professionell und zeitgemäß ausgestattet, damit die Polizeibeamtinnen und -beamten rund um die Uhr auch die Arbeitsbedingungen vorfinden, die man in heutiger Zeit erwarten darf.“ so Müller weiter.
Seit 2001 ist die Wache Bad Laasphe in der Gartenstraße ansässig. Nun entspricht sie allerdings nicht mehr den zeitgemäßen Ansprüchen an Sicherheit, Technik und Barrierefreiheit. Hinzu kam ein nicht mehr zu deckender Raumbedarf. Daher wurde ein Investor für ein neues Gebäude zur Wachunterbringung gesucht. Letztlich führte dies zur Vergabe zur Errichtung eines neuen Dienstgebäudes in Bad Laasphe. Den Zuschlag erhielt bereits im vergangenen Sommer die heimische Firma Berge Bau, die auch das erforderliche Baugrundstück in der Bahnhofstraße mitbrachte.
Jetzt fand der offizielle Spatenstich statt und läutete den Baustart des Projektes ein. Coronagerecht in kleinem Rahmen mit Maske und der obligatorischen Schaufel. „Ich freue mich, dass mit dem Erndtebrücker Unternehmen Berge Bau ein heimischer Investor und Bauherr für das Vorhaben gefunden wurde. Ein gutes Zeichen in die hiesige Wirtschaft“, so Landrat Andreas Müller.
Auch Bad Laasphes Bürgermeister Dirk Terlinden betont: „Der Bau der neuen Polizeiwache an diesem zentralen Standort ist ein wichtiger städtebaulicher Impuls. Die Fortführung eines optimierten und modernen Wachstandortes ist ein starkes Signal an die Menschen in Bad Laasphe und erhöht das subjektive Sicherheitsgefühl.“
Herr Bernd Berge als Geschäftsführer der Firma BERGE Bau freut sich, den Auftrag nach langer Vorbereitung in einem harten Wettbewerb erhalten zu haben. Für die Firma stelle der Auftrag ein wichtiges Projekt dar, mit dem Arbeitsplätze in der Region gesichert werden. Ziel sei es jetzt, das Bauvorhaben trotz der schwierigen Gesamtlage (Corona, Ressourcenknappheit) erfolgreich, termingerecht, nachhaltig und unfallfrei umzusetzen.
Das neue Polizeigebäude wird an der Bahnhofstraße 70, direkt neben dem Bahnhof, errichtet. „Es liegt somit in zentraler Lage, was eine optimale Erreichbarkeit bedeutet. Untergebracht werden dort der Streifendienst und der Bezirksdienst. Mit dem Neubau werden die Bedarfe abgedeckt, die über die Jahre entstanden sind, so Polizeidirektor Gunnar Hömann.
Der moderne und funktionelle Neubau wird zwei Geschosse haben und über eine Gesamt-Raumfläche von rund 400 m² verfügen. „Die Architektur passt sich perfekt in das Straßenbild ein“, sind auch Friederike Berge als Bauherrin der Firma BERGE Bau sowie der beauftragte Architekt, Herr Daniel Prien, überzeugt.
Die Polizei in Bad Laasphe freut sich schon sehr auf den Umzug. „Mit dem Neubau werden genau die Bedarfe abgedeckt, die über die Jahre entstanden sind. Deshalb sehen wir mit Vorfreude dem Umzug entgegen“, so Wachleiter Bernd Dickel.
Der Einzug in das neue Gebäude ist für das Frühjahr 2022 geplant.

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