Rhein-Erft-Kreis (ots) –

Unbekannte haben am Donnerstag (25. Juli) eine Seniorin durch Lügen dazu veranlasst mehrere tausend Euro zu überweisen. Die Betrüger gaben sich per Nachricht über einen Messengerdienst als Tochter der Geschädigten aus. Die falsche Verwandte soll um Hilfe gebeten haben und vorgegeben haben eine Überweisung tätigen zu müssen. Die Frau überwies schließlich das geforderte Geld auf das angegebene Konto.

Als ihr der Betrug auffiel, erstattete sie Strafanzeige bei der Polizei.

Die Experten der Kriminalprävention empfehlen:
1. Bleiben Sie ruhig und skeptisch. Misstrauen ist mehr als gerechtfertigt!
2. Rufen Sie Ihre Söhne oder Töchter an. Nutzen Sie dazu die Ihnen bekannten Rufnummern.
3. Alarmieren Sie schon bei dem kleinsten Verdacht eines Betrugs die Polizei über die Notrufnummer „110“.
4. Legen Sie in der Familie Regeln für Notfälle fest und informieren Sie ihr Umfeld über diese Betrugsmaschen.

Weitere Informationen stellen die Beraterinnen und Berater der Kriminalprävention telefonisch 02233 – 52 4848 oder per E-Mail an K.Kriminalpraevention.Rhein-Erft-Kreis@polizei.nrw.de zur Verfügung. (sc)

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02233 52-3305
Fax: 02233 52-3309
Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

Original-Content von: Polizei Rhein-Erft-Kreis übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal