Rhein-Erft-Kreis (ots) – Dieser polizeilich relevante Sachverhalt verhält sich wie ein Puzzle. Nur mühsam lassen sich die einzelnen Teile zusammenfügen und ergeben zum Schluss das erhoffte Gesamtbild.

Eine Zeugin fand am Donnerstagabend (28. Januar) gegen 20:50 Uhr einen schwer verletzten, schlafenden Mann in einem Hauseingang an der Hüchelner Straße. Der Mann war nicht ansprechbar und wies schwere Kopfverletzungen auf. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Vernommen werden konnte er bis dato noch nicht.

Erste Ermittlungen ergaben, dass es vor der Tat zu dritt zu einem Trinkgelage in der Friedenstraße gekommen ist. Auch bekannt ist, dass es offenbar einen folgenschweren Streit zwischen den beteiligten Personen gegeben hat, in dessen Folge man den nun Verletzten beraubte. Ein hoher Bargeldbetrag war zunächst nicht auffindbar.

Im Krankenhaus machte der erheblich alkoholisierte 36-Jährige nur spärliche Angaben zu den beiden Tatverdächtigen. Kriminalbeamte trafen beide 46- und 56-Jährigen in der Friedenstraße an. Da bei ihnen der beschriebene Geldbetrag gefunden werden konnte, nahmen die Beamten beide vorläufig fest.

Die Ermittler des Kriminalkommissariates 13 in Hürth erhoffen sich die Mithilfe aus der Bevölkerung bei der Sachverhaltsklärung. Die Beamten fragen: Wer kann Angaben zum Treffen der Drei in der Friedenstraße oder dem Raub machen? Hinweisgeber werden gebeten, sich umgehend telefonisch unter 02233 52-0 zu melden. (bm)

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