Kaiserslautern (ots) – Eine 47-Jährige wird verdächtigt, am späten Sonntagabend im Flur eines Mehrfamilienhauses eine reizende Substanz verteilt zu haben. Ein 26-jähriger Bewohner klagte über Atemwegsreizungen und informierte die Polizei über den Vorfall. Den verdächtigen Geruch nahmen auch die Beamten war. Vorsorglich wurde der Bereich abgesperrt und die Feuerwehr alarmiert. Die Wehrleute nahmen Messungen vor, konnten aber keinen verdächtigen Stoff detektieren. Allerdings konnte ein Pulver sichergestellt werden, das analysiert wird. Wann das Ergebnis der Untersuchung vorliegt ist derzeit nicht absehbar. Nach ausreichender Belüftung konnte der Flur wieder betreten werden. Der 26-Jährige wurde vom Rettungsdienst betreut. Die Polizei ermittelt aktuell wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Die 47-Jährige bestreitet die Vorwürfe. |erf

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