Vogelsbergkreis (ots) –

Kennzeichen entwendet

Lauterbach – Unbekannte entwendeten in der Nacht zu Donnerstag (02.09.) das vordere amtliche Kennzeichen VB-ML 1114 eines roten VW Polo. Das Auto stand zur Tatzeit auf einem privaten Parkplatz in der Alsfelder Straße.
Hinweise bitte an die Polizeistation Lauterbach unter der Telefonnummer 06641/971-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de

Versuchter Trickbetrug durch falschen Bankmitarbeiter

Vogelsbergkreis – Unbekannte riefen am Mittwochvormittag (01.09.) bei einem Mann aus dem Vogelsberg an und gaben sich als Mitarbeiter seiner Hausbank aus. Durch geschickte Gesprächsführung entlockten die Betrüger dem Vogelsberger diverse persönliche Informationen sowie Bankdaten und beendeten schließlich das Telefonat.
Eine Mitarbeiterin der tatsächlichen Hausbank des Mannes kontaktierte diesen am darauffolgenden Donnerstagmorgen (02.09.) und informierte ihn, dass man versucht habe, unbefugt Geld von seinem Konto zu transferieren. Die aufmerksame Bankmitarbeiterin erkannte den Betrug glücklicherweise frühzeitig, führte die Überweisung nicht durch und informierte den Vogelsberger.

In diesem Zusammenhang warnt Ihre Polizei:

Trickbetrug ist vielfältig.

   - Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst
     mit Namen vorstellt oder als Bekannter/ Verwandter, 
     Bankangestellter oder Polizeibeamter beziehungsweise Person der 
     Justiz ausgibt, den Sie als solchen nicht erkennen.
   - Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr 
     Gesprächspartner Geld oder persönliche/ vertrauliche Daten von 
     Ihnen fordert.
   - Rufen Sie Ihre Verwandten unter der Ihnen bekannten 
     Telefonnummer oder die Polizei unter der 110 an.
   - Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Ihnen unbekannte 
     Personen.

Die Täter passen ihr Vorgehen an Ängste der potentiellen Opfer an, wodurch sie deren höchstpersönlichen Lebensbereich tangieren. Anhaltende Telefonate mit den Tätern während der Betrugshandlung verhindern den Kontakt mit nahestehenden Personen. Hierdurch wird der Betrugsirrtum aufrecht erhalten und Opfer sind bereit hohe Wertbeträge zu zahlen.
Folgen, wie Rückzug aus der Gesellschaft und Schamgefühl bieten Trickbetrügern eine Plattform. Sprechen Sie offen über das Geschehene, jeder kann Opfer werden. Scheuen Sie sich nicht die Polizei beim Verdacht eines Betrugs zu informieren. ´
Informationen zum Trickbetrug finden Sie auf der Internetseite www.senioren-sind-auf-zack.de

Sandra Hanke, Pressesprecherin

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Quelle: Presseportal