Mittelbaden (ots) –

Nach dem Bezug ihrer neuen Räumlichkeiten im Erweiterungsbau des Polizeipräsidiums in Offenburg, konnten sich die Mitarbeitenden der Kriminalinspektion 8 – Kriminaltechnik – nun über Weiteres freuen: Neben den Labor- und Funktionsräumen wurden auch die Arbeitsabläufe nach erfolgreichem Audit durch das LKA Baden-Württemberg zertifiziert.

Mitte Dezember überprüfte ein Team des Kriminaltechnischen Institutes des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg die Kriminaltechnik und ihre knapp 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Standorte Offenburg und Rastatt auf Herz und Nieren. Ein Handbuch zu Qualitätsstandards, der Organisationsplan, Zugangsregelungen zu den Arbeitsbereichen der Spurensicherung, die tabellarische Erfassung aller Groß- und Kleingeräte, Raumnutzungs- und Reinigungspläne, Fortbildungspläne, Mängelmanagement; die Liste der Anforderungen im Vorfeld war dabei lang.

In hochmodernen neuen Räumen, zu denen nur qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Zutritt haben, gelang das eineinhalbjährige Qualitätsaudit, das an vorgegebenen nationalen Standards des Bundeskriminalamtes bemessen wurde.

Mit einem positiven Prüfungsergebnis in der Tasche konnte am 25. Februar Dr. Andrea Jacobsen-Bauer, die Leiterin des Kriminaltechnischen Institutes des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg, von Polizeipräsident Reinhard Renter, Kriminaldirektor Hans-Martin Berl (kommissarischer Leiter der Kriminalpolizeidirektion) und KHK Patrick Bergmann (Leiter der Kriminalinspektion 8) in Offenburg empfangen werden. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde dankte Polizeipräsident Renter den hochmotivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kriminaltechnik und hob die Bedeutung dieser im Strafverfahren immens wichtigen Arbeit hervor. Die Sicherung des objektiven Sachbeweises durch Kriminaltechniker und Kriminaltechnikerinnen ist nicht nur bei Kapitalverbrechen ein wichtiger Baustein in einem Ermittlungsverfahren. Eine nach höchsten nationalen und internationalen Standards gesicherte Spur wird sich vor Gericht in vielen Fällen als Fels in der Brandung erweisen.

/rs

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Quelle: Presseportal