Offenbach (ots) – Bereich Offenbach

1. Kontrollaktion in Sachen Tuner, Raser und Poser – Offenbach/Hanau

(as) Zahlreiche Verstöße ahndete die Arbeitsgruppe „Tuner, Raser und Poser“ (TRuP). Unterstützt wurden sie dabei durch die ebenfalls dahingehend spezialisierten Beamten der Kontrolleinheit „KART“ aus Frankfurt. Die Kontrollen fanden in der Zeit von Samstagnachmittag, 16 Uhr bis Sonntagmorgen, 3 Uhr statt. Die entsprechend geschulten Beamten waren im Stadtgebiet und im Landkreis Hanau sowie in Offenbach am Main unterwegs.
Dabei wurden insgesamt 24 Fahrzeuge (hiervon 21 Autos/drei Motorräder) und 34 Personen kontrolliert. Neben zahlreichen Ordnungswidrigkeiten und zwei Rotlichtverstößen erlosch bei acht Boliden die Betriebserlaubnis aufgrund technischer Veränderungen, wobei hier die Weiterfahrt zur Wiedererlangung der Betriebserlaubnis genehmigt werden konnte. Sieben Autos durften aufgrund nicht unerheblicher Manipulationen verschiedenster Art nicht weiterfahren. Zudem war bei einem dieser PKW der erforderliche Katalysator ausgebaut, sodass hier auch eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz gefertigt wurde.
Ein Motorrad wurde aufgrund einer Manipulation an der Abgasanlage sichergestellt.
Die sichergestellten Autos und das Motorrad werden nun einem Gutachter zur gerichtsverwertbaren Beweissicherung vorgeführt.
Zu guter Letzt stellten die Beamte noch einen Autofahrer innerorts fest, der mit mehr als 100 Stundenkilometern bei erlaubten 50 km/h unterwegs gewesen sein soll.
Auf die angehaltenen Verkehrsteilnehmer kommen nun Ordnungswidrigkeitenverfahren und zum Teil Punkte in Flensburg zu.

2. Unfallfluchten unter Alkoholeinfluss – Offenbach

(fg) Offensichtlich unter Alkoholeinfluss verursachte ein 44 Jahre alter Mann am Sonntagvormittag zwei Unfälle und fuhr danach einfach weiter. Beamte des 1. Polizeireviers nahmen den mutmaßlichen Fahrer gegen 12 Uhr im Spessartring vorläufig fest. Vorausgegangen waren Zeugenhinweise zu einer Unfallflucht in der Feldstraße. Hierbei sei der Fahrer eines weißen Kastenwagens kurz vor 11.30 Uhr gegen einen am Fahrbahnrand parkenden grauen VW Polo gefahren. Anschließend fuhr der Lenker des weißen Citroen Jumper nur wenige Meter danach gegen einen Daihatsu und schob diesen in den Bauzaun einer dortigen Baustelle. Kurz zuvor ereignete sich ein Unfall in der Rhönstraße, wobei ebenfalls ein weißer Kastenwagen in einer eingerichteten Baustelle eine Warnbarke beschädigte. Nach derzeitigen Ermittlungen dürfte der 44-Jährige auch für diesen Unfall verantwortlich sein. Die Polizeibeamten beschlagnahmten den Führerschein und stellten die Fahrzeugschlüssel sicher. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro. Weitere Zeugen der jeweiligen Unfallgeschehen melden sich bitte unter der Rufnummer 069 8098-5100.

Bereich Main-Kinzig

1. Kontrollaktion in Sachen Tuner, Raser und Poser – Offenbach/Hanau

(as) Zahlreiche Verstöße ahndete die Arbeitsgruppe „Tuner, Raser und Poser“ (TRuP). Unterstützt wurden sie dabei durch die ebenfalls dahingehend spezialisierten Beamten der Kontrolleinheit „KART“ aus Frankfurt. Die Kontrollen fanden in der Zeit von Samstagnachmittag, 16 Uhr bis Sonntagmorgen, 3 Uhr statt. Die entsprechend geschulten Beamten waren im Stadtgebiet und im Landkreis Hanau sowie in Offenbach am Main unterwegs.
Dabei wurden insgesamt 24 Fahrzeuge (hiervon 21 Autos/drei Motorräder) und 34 Personen kontrolliert. Neben zahlreichen Ordnungswidrigkeiten und zwei Rotlichtverstößen erlosch bei acht Boliden die Betriebserlaubnis aufgrund technischer Veränderungen, wobei hier die Weiterfahrt zur Wiedererlangung der Betriebserlaubnis genehmigt werden konnte. Sieben Autos durften aufgrund nicht unerheblicher Manipulationen verschiedenster Art nicht weiterfahren. Zudem war bei einem dieser PKW der erforderliche Katalysator ausgebaut, sodass hier auch eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz gefertigt wurde.
Ein Motorrad wurde aufgrund einer Manipulation an der Abgasanlage sichergestellt.
Die sichergestellten Autos und das Motorrad werden nun einem Gutachter zur gerichtsverwertbaren Beweissicherung vorgeführt.
Zu guter Letzt stellten die Beamte noch einen Autofahrer innerorts fest, der mit mehr als 100 Stundenkilometern bei erlaubten 50 km/h unterwegs gewesen sein soll.
Auf die angehaltenen Verkehrsteilnehmer kommen nun Ordnungswidrigkeitenverfahren und zum Teil Punkte in Flensburg zu.

2. In U-Haft: Dieb auf frischer Tat ertappt – Hanau

(tl) Dank aufmerksamer Zeugen konnte am Samstag ein 53-Jähriger festgenommen werden, der auf dem Wochenmarkt in Hanau in zwei Fällen Bargeld gestohlen haben soll. Der Mann ohne festen Wohnsitz sitzt nun in Untersuchungshaft.
Ihm wird vorgeworfen gegen 14.20 Uhr auf dem Marktplatz eine Tasche aus einer Ablage eines Marktstandes sowie eine Geldkassette aus einem abgestellten Fahrzeug eines weiteren Standbetreibers entwendet zu haben.
Der Tatverdächtige, der dadurch einen vierstelligen Betrag eingesackt haben soll, wurde dank der Zeugen augenblicklich später festgenommen.
Im Zuge der anschließenden Durchsuchung wurde bei ihm auch Bargeld sichergestellt. Das zuständige Amtsgericht in Hanau ordnete gegenüber dem 53-Jährigen letztlich die Untersuchungshaft an.
Die Kriminalpolizei bittet in dem Zusammenhang um weitere Zeugenhinweise unter der Rufnummer 06181 100-123.

3. Polizei informierte über das Deliktsphänomen Trickbetrug – Erlensee

(tl) Die Polizeioberkommissarinnen Julia Koch und Heike Lachmann vom Erlenseer Polizeiposten informierten am Freitag, 9. Juli die Bewohner einer Seniorenwohnanlage in der Leipziger Straße über das perfide Vorgehen von Betrügern und gaben Tipps, wie man vermeiden kann, selbst Opfer zu werden.
Da es die derzeit geltenden Hygieneregeln zuließen, konnten die Polizeibeamtinnen die Senioren in diesem Rahmen vor Ort beraten. „Unsere Erfahrung zeigt, dass gerade die persönlichen Gespräche den besten Präventionsnutzen haben, zumal dabei auch alle offenen Fragen beantwortet werden können.“
In der rund einstündigen Veranstaltung wurden alle wesentlichen Themen der Betrügereien angesprochen.
Zu den oft vorkommenden „Schockanrufen“, bei denen ein Anrufer aufgrund eines in Not geratenen angeblichen Familienangehörigen Geld fordert, machten die beiden Schutzfrauen eindringlich klar, dass die Polizei bei der Benachrichtigung eines Unglückfalls niemals anrufen würde, sondern eine solche Nachricht von uniformierten Polizisten stets persönlich überbracht werde.
Auch sollte man bei Anrufen daran denken, dass Betrüger ihre Telefonnummer manipulieren können. Auf die im Display des Telefons erscheinende Nummer der Anrufer könne man sich daher nicht verlassen.
Wenn es an der Wohnungstür klingelt, sollte man sich vor dem Öffnen der Tür mit einem Blick durch den Türspion davon überzeugen, dass die Person bekannt ist, um potentiellen Betrügern nicht den Zutritt in die eigene Wohnung zu ermöglichen.
In einem vor kurzem so zugetragenen Fall wollte sich eine fremde Person mit falschen Angaben Zutritt zu Seniorenwohnungen verschaffen. „Lassen Sie nicht die Neugier über die Vorsicht siegen“, war die eindringliche Mahnung der Beamtinnen an die Senioren. Sie rieten auch dazu, unverzüglich die Polizei unter der Nummer 110 zu informieren, wenn einem ein Anruf verdächtig vorkomme.
Weitere Themen waren die sichere Aufbewahrung der Geldbörse beim Einkaufen und die verdeckte Eingabe der PIN beim Bezahlen oder Geldabheben am Automaten.
„Sie dürfen nicht das leichte Opfer sein!“ war abschließend der Leitsatz, den die beiden Polizeibeamtinnen den Senioren mit auf den Weg gaben.

Offenbach, 12.07.2021, Pressestelle, Thomas Leipold

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Quelle: Presseportal