Oberhausen (ots) –

Da hatten die Ermittler vom KK 12 einen guten Riecher. An einem Vormittag (04.02.) raubte ein 31-jähriger Mann einer Frau, die auf der Langemarkstraße unterwegs war, die Handtasche. Sofort flüchtete er mit seiner Beute. Doch die Ermittler ließen nicht locker und hatten schon kurz darauf eine heiße Spur. Denn der polizeibekannte Täter hatte sich nur 100 Meter vom Tatort entfernt umgezogen – und das ausgerechnet im Bereich Haus des Jugendrechts. Neben seinen Bildern auf den Videoaufnahmen, die die Polizei später sicherte, hinterließ er seine eigene Kleidung sowie die geraubte Tasche. Eine Fundgrube an DNA-Spuren, die die Ermittlerinnen und Ermittler sicherten. Nun fügten sich die Puzzleteile zusammen, sie hatten den Täter identifiziert, der außerdem noch zwei offene Haftbefehle hatte. Die Polizisten wussten nun, wo er sich aufhalten würde und trafen ihn wie erwartet an. Dann klickten die Handschellen. Nun wurde er dem Haftrichter vorgeführt und in die JVA gebracht – er wird sich zusätzlich noch für den schweren Raub verantworten müssen.

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