Quickborn / A7 (ots) – Am 31.01.2021 gegen 20.50 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen auf der BAB 7, zwischen den Anschlussstellen Quickborn und Schnelsen-Nord in Fahrtrichtung Hamburg. Im Verlaufe des Unfalls musste die A 7, Fahrtrichtung Süden, für ca. drei Stunden voll gesperrt werden. Ein 27 jähriger Transporter Fahrer und sein 29 jähriger Beifahrer kamen aus bislang ungeklärter Ursache kurz hinter der Raststätte Holmmoor nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhren gegen die Außenschutzplanke. Im Anschluss prallte der Opel Vivaro noch zweimal gegen die Mittelschutzplanke und blieb dann schließlich auf dem mittleren Fahrstreifen stehen. Ein 39 jähriger Volvo Fahrer befuhr als zweites Fahrzeug hinter dem Opel den mittleren Fahrstreifen. Der Volvo Fahrer konnte dem Opel im letzten Moment ausweichen, indem er auf den linken Fahrstreifen fuhr und dort zum Stehen kam. Ein 21 jähriger Peugeot Fahrer, der hinter dem Volvo auf dem mittleren Fahrstreifen fuhr, konnte sein Fahrzeug rechtzeitig abbremsen und blieb hinter dem Opel auf dem mittleren Fahrstreifen stehen. Als viertes Fahrzeug näherte sich auf dem linken Fahrstreifen eine 61 jährige Frau in ihrem Ford Eco Sport der Unfallstelle. Die Frau wollte dem auf dem linken Fahrstreifen stehenden Volvo ausweichen und zog ihr Fahrzeug nach rechts. Hierbei kollidierte sie jedoch mit dem Heck des Volvos und anschließend auch mit dem Peugeot auf dem mittleren Fahrstreifen. Durch den Zusammenstoß überschlug sich der Ford und blieb auf der Beifahrerseite schließlich liegen. Der Fahrer wie auch der Beifahrer im Opel wurden leicht verletzt, der Volvo Fahrer wurde ebenfalls leicht verletzt. Die 61 jährige Ford Fahrerin wurde schwer verletzt. Alle vier Unfallbeteiligten kamen in umliegende Krankenhäuser. Der Fahrer des Peugeot blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 120000 Euro. Während der Vollsperrung Richtung Süden wurde der Verkehr an der Anschlussstelle Quickborn abgeleitet.

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Sönke Petersen

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