Rahden (ots) –

Bei Fahrradkontrollen am Schulzentrum in Rahden am Mittwochmorgen hatte die Polizei vor allem die Beleuchtung der Räder im Focus. Dabei konnten die Polizisten Erfreuliches feststellen: Der deutlich überwiegende Teil der Schülerinnen und Schüler war mit vorschriftsmäßiger Beleuchtung unterwegs. Die Beamten erhoben lediglich 15 Verwarnungsgelder und erteilten zudem fünf mündliche Verwarnungen, da das Licht entweder nicht eingeschaltet oder ganz oder teilweise defekt war.

„Die mit 20 Euro verwarnten Schüler zeigten sich allesamt einsichtig“, berichtete Guido Wiehebrink, Bezirksbeamter in Rahden am Ende der Kontrollaktion. Er und seine Kollegen hatten sich zuvor für die Überprüfungen ab 7.15 Uhr an der Weher Straße und der Ecke Gartenstraße/Wehme postiert.

Dass die Polizei eine positive Bilanz ziehen konnte, führt Hauptkommissar Wiehebrink auch darauf zurück, dass er bereits nach den Herbstferien in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Sekundarschule und des Gymnasiums die Räder der Schülerinnen und Schüler auf die erforderliche Verkehrssicherheit hin überprüfte.

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