Mönchengladbach (ots) – Am Rande einer Versammlung im Gedenken an die Opfer des Anschlags von Hanau vor einem Jahr hat es an diesem Freitag, 19. Februar, in Mönchengladbach einen Zwischenfall gegeben.

Am Nachmittag waren bis zu 100 Menschen am Europaplatz zusammengekommen, um mit Transparenten und Kerzen der Opfer von Hanau zu gedenken. Die Bestimmungen der Coronaschutzverordnung wurden dabei eingehalten: Die Teilnehmer trugen Masken, Abstandsregeln wurden beachtet. Allerdings war die Versammlung nicht angemeldet worden.

Am Rande der Veranstaltung zeigte laut Zeugenangaben ein Passant in Richtung der Teilnehmer den Hitlergruß. Polizisten schritten ein. Der Mann leistete bei der Personalienfeststellung Widerstand. Gegen den 27-Jährigen aus Mönchengladbach, der einen Platzverweis erhielt, wurde eine Strafanzeige gefertigt. (ds)

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