Nürnberg (ots) – In der Nacht von Montag (19.07.2021) auf Dienstag (20.07.2021) griffen bislang unbekannte Täter einen Mann mit einem Baseballschläger an und flüchteten. Der Geschädigte verließ ebenfalls vor Eintreffen der Polizei den Tatort. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet darum, dass sich Zeugen, sowie der Geschädigte melden.

Gegen 01:20 Uhr teilten Zeugen eine Schlägerei in der Bulmannstraße mit. Zwei unbekannte Täter forderten Geld von dem Geschädigten. Im Anschluss schlug einer dem Mann mehrere Male massiv mit einem Baseballschläger auf den Kopf und den Oberkörper, währenddessen der andere Unbekannte sein Gegenüber mit Fäusten und Tritten malträtierte.

Eine weitere Zeugin wollte dem Geschädigten Hilfe leisten, was dieser jedoch verweigerte. Vielmehr entfernte sich der – äußerlich scheinbar Unverletzte – noch vor Eintreffen der Polizei.

Die Täter stiegen nach der Tat in einen Pkw und fuhren in Richtung Maffaiplatz davon.

Beschreibung:

männlich, ca. 30 Jahre, ca. 175 cm, kurze Haare, Bart. Er war insgesamt dunkel gekleidet, trug ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze Jacke (um die Hüfte gebunden); führte einen Baseballschläger mit sich.

männlich, ca. 30 Jahre, ca. 170 cm, Glatze. Er trug eine rote Arbeitshose und ein schwarzes T-Shirt mit roter Aufschrift. Er hatte ebenfalls eine schwarze Jacke um die Hüfte gebunden.

Nach Zeugenaussagen flüchtete sich der Geschädigte während des Streites auf einen geparkten Pkw, wodurch das Fahrzeugdach eingedellt wurde.

Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren am Tatort.

Die weitere Sachbearbeitung wegen u.a. gefährlicher Körperverletzung übernahm das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei.

Die Beamten bitten in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise. Personen, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zu den unbekannten Tätern bzw. dem ebenfalls unbekannten Geschädigten machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911/2112-3333 zu melden.

Ebenfalls wird der Geschädigte der Auseinandersetzung gebeten, Kontakt mit der Kriminalpolizei aufzunehmen.

Janine Mendel / tb

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