Lüneburg (ots) – Lüneburg

Reppenstedt – Raub unter „Bekannten“

Zu einem Raub kam es am Montagabend, 08.02.21, gegen 21.30 Uhr, in einer Flüchtlingsunterkunft in der Straße Eulenbusch. Nach ersten Erkenntnissen klingelten zwei aus Afghanistan stammende Männer im Alter von 19 und 20 Jahren am Zimmer eines 22-jährigen Landsmannes. Nachdem dieser die Tür geöffnet hatte, schlugen ihn die Täter und raubten ihm zwei Schmuckstücke und sein Mobiltelefon. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Im Anschluss an die Tat flüchteten die Täter. Ca. zwei Stunden später kam es in der gleichen Unterkunft zwischen weiteren jungen Männern im Alter von 19, 22 und 25 Jahren zu tätlichen Auseinandersetzungen. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass es zu der Körperverletzung kam, weil man versucht hatte den Schmuck und das Mobiltelefon zurückzuerlangen. Die Polizei leitete Strafverfahren gegen die Tatverdächtigen ein.

Bardowick – Zigarettenautomat aufgebrochen

Am 08.02.21, gegen 12.00 Uhr, bemerkte ein Anwohner, dass ein im Vögelser Weg aufgestellter Zigarettenautomat aufgebrochen war. Es ist anzunehmen, dass unbekannte Täter den Automaten in der Nacht zum Montag gewaltsam geöffnet hatten. Die Täter stahlen Bargeld und Zigaretten und verursachten einen Schaden von mehreren hundert Euro bei der Tat. Hinweise nimmt die Polizei Bardowick, Tel.: 04131/799400, entgegen.

Lüneburg – Glasscheibe beschädigt

Die Scheibe einer Terrassentür zu einer Wohnung in der Ritterstraße haben unbekannte Täter zwischen dem 07 und 08.02.21 beschädigt. An der Scheibe entstand ein Schaden, jedoch gelangten die Täter nicht in die Wohnung hinein. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 500 Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen.

Lüneburg – Lack zerkratzt

Zwischen dem 07.02.21, 18.00 Uhr, und dem 08.02.21, 10.00 Uhr, zerkratzten unbekannte Täter den Lack eines Ford Tourneo und eines VW Caddy. Beide Pkw hatten in der Spangenbergstraße im Bereich eines Wohnhauses gestanden. Es entstanden Sachschäden von mehreren hundert Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen.

Lüneburg – Fahrt unter Drogeneinfluss

Am Abend des 08.02.21 wurde in der Bleckerder Landstraße der 36-Jährige Fahrer eines Hyundai von der Polizei kontrolliert. Während der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Hyundai-Fahrer unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein Urintest reagierte positiv auf Kokain und Amphetamin. Dem 36-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und ein Verfahren gegen ihn eingeleitet. Bereits am Spätnachmittag wurde der 20-jährige Fahrer eines Jeeps in der Danziger Straße kontrolliert. Auch in diesem Fall kamen die eingesetzten Polizeibeamten zu dem Schluss, dass der Fahrer des Pkw unter dem Einfluss von Drogen stand. Zudem fanden die Polizeibeamten bei einer Durchsuchung des Pkw und der Wohnung des 20-Jährigen Marihuana und Utensilien zum Konsum von Drogen vor. Ein Urintest wurde abgelehnt, jedoch gab es hinreichende Anhaltspunkte, die den Verdacht untermauerten, so dass dem Jeep-Fahrer ebenfalls eine Blutprobe entnommen wurde.

Scharnebeck/ Lüneburg – auf winterglatter Fahrbahn verunfallt

Am 08.02.21, gegen 19.35 Uhr, kam die 20 Jahre alte Fahrerin eines VW Polo aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit im Kreuzungsbereich Bardowicker Straße/ Hauptstraße ins Schleudern. Der VW stellte sich auf der winterglatten Fahrbahn quer und stieß mit dem Land Rover eines 44-Jhrigen zusammen. Sowohl die 20-´Jährige als auch der 44-Jähirge wurden bei dem Unfall jeweils leicht verletzt. An den Pkw entstanden Sachschäden von ca. 20.000 Euro. Am 09.02.21, gegen 05.55 Uhr, befuhr ein 31-Jähriger mit seinem Pkw Daewoo die K17 in Richtung Rettmer. In einer leichten Rechtskurve, ca. 100 m hinter der Zufahrt zur B209, kam der Daewoo-Fahrer nach rechts von der mit Schnee und Eis bedeckten Fahrbahn ab und überschlug sich. Der 31-Jährige kam nach ersten Erkenntnissen mit dem Schrecken davon. Am Pkw entstand Sachschaden von ca. 1.000 Euro.

Lüchow-Dannenberg

Lüchow, OT. Künsche – „Sekundenschlaf“ – mit Baum kollidiert – schwer verletzt

Schwere Verletzungen erlitt ein 65 Jahre alter Fahrer eines Pkw VW Touran in den späten Nachmittagsstunden des 08.02.21 auf der Kreisstraße 2 zwischen Künsche und Pannecke. Der 65 Jahre alte Fahrer war gegen 17:15 Uhr nach derzeitigen Ermittlungen aufgrund „Sekundenschlafs“ nach links von der Fahrbahn abgekommen und kollidiert mit einem Baum. Er wurde schwerverletzt mit einem Rettungswagen in die Klinik nach Dannenberg gebracht. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Gusborn – mit Baum kollidiert

Mit einem Baum kollidierte ein 20 Jahre alter Fahrer eines Pkw BMW in den späten Abendstunden des 08.02.21 auf der Landesstraße 256 – Am Kosakenberg. Der junge Mann aus der Region kam gegen 22:00 uhr auf winterglatter Fahrbahn im Verlauf einer Linkskurve von der Fahrbahn ab. Er blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von gut 8000 Euro.

Woltersdorf – beim Abschleppen verunfallt – zwei Leichtverletzte

Zu einem Verkehrsunfall mit drei Leichtverletzten kam es in den Abendstunden des 08.02.21 auf der Bundesstraße 494 bei Klein Breese. Ein 21 Jahre alter Traktor-Fahrer Fendt hatte gegen 21:00 Uhr einen Pkw VW eines 23-Jährigen aus Lüchow aufgrund der Witterungslage abschleppen müssen. Als der Fendt abbremsen musste, geriet der VW durch ein paralleles Bremsmänöver ins Schleudern und geriet auf winterglatter Fahrbahn auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte der VW mit einem entgegenkommenden Pkw Peugeot einer 58-Jährigen aus Salzwedel, die in Richtung Gartow unterwegs war. Beide Pkw-Fahrer wurden leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von gut 6000 Euro.

Lüchow, OT. Kolborn – „aufgrund Schneeglätte“ verunfallt

Im Kreuzungsbereich Weidedamm – Am Spring verunfallte eine 37 Jahre alte Fahrerin eines Pkw VW Touareg in den Morgenstunden des 08.02.21. Die VW-Fahrerin war gegen 10:30 Uhr aufgrund Schneeglätte in den Kreuzungsbereich gerutscht und kollidiert dort mit einem von links kommenden Pkw Hyundai mit Anhänger eines 22-Jährigen. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von gut 13.000 Euro.

Uelzen

Uelzen/Bad Bevensen – in Entwässerungsgraben gerutscht – Unfälle aufgrund Schneeglätte

Zu mehr als halbes Dutzend Verkehrsunfällen aufgrund der Witterungslage kam es am 08. sowie in den Morgenstunden des 09.02.21 in Stadt und Landkreis Uelzen. In fast allen Fällen blieb es bei sog. Blechschäden.

Die Kontrolle über seinen Pkw VW Polo verlor ein 28 Jahre alter Fahrer in den Abendstunden des 08.02.21 auf schneeglatter Fahrbahn auf der Bundesstraße 4. Der Mann aus der Region wollte gegen 21:30 Uhr von der Bundesstraße von Tätendorf-Eppensen kommend nach links in Richtung Emmendorf abbiegen, kam ins Rutschen und schlidderte dadurch in einen Entwässerungsgraben. Der Pkw blieb auf dem Dach liegen. Es entstand ein Sachschaden von gut 15.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

In den Morgenstunden des 09.02.21 kam eine 56 Jahre alte Fahrerin eines Pkw Fiat auf der Waldstraße in Bevensen ins Schleudern. Die Fiat kollidiert gegen 07:30 Uhr mit einem entgegenkommenden Pkw VW Passat eines 59-Jährigen. Es entstand ein Sachschaden von gut 10.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Weste, OT. Höver – Mülltonnen brennen

Zum Brand dreier Abfalltonnen kam es in den Abendstunden des 08.02.21 auf einem Hinterhof An der Sandkuhle. Durch das Feuer wurden gegen 21:30 Uhr die drei Mülltonnen (Abfall-/Bio- und Altpapier) sowie eine Hecke und ein Holzzaun beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von gut 200 Euro. Die Polizei ermittelt bzgl. der Brandursache.

Uelzen – Feier in Wohnung – fünf Personen aus vier Haushalten – Verfahren nach Nds. Corona-Verordnung eingeleitet

Zu einer lautstarken Feier in einer Wohnung in der Bahnhofstraße wurde die Polizei in den Nachtstunden zum 09.02.21 alarmiert. Dabei trafen die Beamten gegen 01:30 Uhr auf insgesamt fünf junge Männer im Alter von 20 und 21 Jahren aus insgesamt vier verschiedenen Haushalten. Die Beamten erteilten Platzverweise und leiteten Ordnungswidrigkeitenverfahren nach der Nds. Corona-Verordnung ein.

Bad Bevensen – Personengruppe ohne Mund-Naschen-Schutz

Die Personalien einer Gruppe von sieben Personen im Alter zwischen 31 und 71 Jahren kontrollierte die Polizei in den frühen Abendstunden des 08.02.21 im Bereich eines Imbisses in der Rathausstraße. Trotz Ansprache und Hinweis auf die aktuell geltenden Regelungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie trugen die Personen u.a. im Außenbereich des Imbisses keine Mund-Nasenschutz-Masken. Die Polizei sprach gegen 19:00 Uhr fünf Platzverweise aus und prüft nun entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren nach der Nds. Corona-Verordnung.

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