Lüneburg (ots) – „Freunde – Helfer – Straßenkämpfer. Die Polizei in der Weimarer Republik“ – das ist der Titel einer Wanderausstellung, die vom 1. September 2021 bis zum 29. September 2021 im Museum Lüneburg, Willy-Brandt-Str. 1 in 21335 Lüneburg, zu sehen sein wird.
Um die Ausstellung mit zusätzlichem regionalen Bezug anzureichern, sucht die Polizei für diesen Zeitraum jetzt auch Exponate und persönliche Geschichten – jeweils mit Polizeibezug – aus der Zeit der Weimarer Republik (1918 bis 1933). Sie sollen die Originalexponate aus der Sammlung des Polizeimuseums Niedersachsen in der Ausstellung ergänzen.

„Um die widersprüchliche Geschichte der Polizei in der Weimarer Republik besser verstehen zu können, möchten wir alle Bürgerinnen und Bürger zu einer ganz besonderen Zeitreise einladen“, sagt Polizeipräsident Thomas Ring. „In der jungen Demokratie entstand die Idee einer bürgernahen Polizei. Auch heute sind diese Werte aktuell wie damals und es gilt, diese mit aller Macht zu schützen. Wir sind daran interessiert, wie der Wandel der Polizei in der Region Lüneburg erfahren wurde und hoffen, dass uns Exponate, Anekdoten oder ähnliche Zeitzeugnisse erreichen.“

Weitere Informationen sowie Hinweise zu Führungen und Themenabenden werden zeitnah auf der Homepage der Polizeidirektion Lüneburg (Link: www.pd-lg.polizei-nds.de/startseite/wir_uber_uns/veranstaltungen) und in den sozialen Medien veröffentlicht.

Wer etwas zur Ausstellung beitragen möchte oder sich für eine begleitete Gruppenführung interessiert, kann sich direkt über die E-Mail-Adresse: polizeigeschichte@pd-lg.polizei.niedersachsen.de an das Organisationsteam der Polizeidirektion Lüneburg wenden.

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