Kassel (ots) – Kassel-Mitte:

Am Freitagnachmittag ereignete sich an der Documenta-Halle ein Raub auf einen 21-Jährigen aus den Landkreis Kassel. Eine mehrköpfige Gruppe hatte den jungen Mann körperlich angegriffen und die Herausgabe seines Handys sowie Rucksacks gefordert. Als der 21-Jährige laut um Hilfe rief, ließen die Täter schließlich von ihm ab und es gelang dem Opfer, zu flüchten. Nun ermitteln die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo. Da sich zur Tatzeit viele Menschen in der Nähe des Tatorts aufgehalten haben sollen, erhoffen sich die Ermittler, dass sich aufgrund der Veröffentlichung des Falls Zeugen der Tat bei der Polizei melden.

Zu dem Raub war es gegen 17:50 Uhr auf dem Fußweg hinter der Documenta-Halle gekommen. Nach Angaben des 21-Jährigen war er dort zu Fuß in Richtung Orangerie unterwegs, als er plötzlich von der mehrköpfigen Gruppe festgehalten und mehrfach ins Gesicht geschlagen wurde. Gleichzeitig forderten sie die Herausgabe seines Mobiltelefons und Rucksacks. Als die Täter nach den Hilferufen zurückgewichen waren, rannte der junge Mann in Richtung Gustav-Mahler-Treppe und bat dort Passanten, die Polizei zu rufen. Bei den Tätern, die letztlich nichts erbeuteten, soll es sich um vier bis fünf 15 bis 17 Jahre alte männliche Jugendliche gehandelt haben, die ein südländisches Erscheinungsbild hatten und sportlich gekleidet waren. Der 21-Jährige erlitt bei dem Überfall leichte Verletzungen am Kopf und im Gesicht, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurden.

Die Ermittler des K 35 bitten Zeugen, die den Raubüberfall beobachtet haben, Hinweise auf die Täter geben können und zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen können, sich unter Tel.: 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Quelle: Presseportal