Karlsruhe / Malsch / BAB 5 (ots) – Eine Leichtverletzte und ein Sachschaden von rund 65.000 Euro sind die Bilanz eines Unfalls am Dienstagmorgen auf der Bundesautobahn A5 zwischen Karlsruhe-Süd und Rastatt-Nord Höhe Malsch.

Ein 44-jähriger Lastwagenfahrer war gegen 07.00 Uhr auf der Autobahn 5 in Richtung Rastatt unterwegs, als er ein Stauende offenbar zu spät erkannte. Trotz Vollbremsung mit Ausweichen touchierte er mit dem Führerhaus einen vor ihm fahrenden Laster. Durch das Ausweichmanöver zur Mittelfahrspur hin kollidierte der mit Fahrzeugen beladene Autotransporter in der Folge mit dem VW Tiguan einer 41-jährigen Frau. Sie wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt. Der Lastwagen selbst fuhr hiernach noch ein kurzes Stück weiter, wo er schließlich in einem weiteren Lkw-Anhänger zum Stehen kam. Die transportierten Fahrzeuge blieben nach ersten Erkenntnissen insoweit unversehrt. Wegen ausgelaufener Betriebsstoffen war eine Spezialreinigung der Fahrbahnen nötig. Trotz örtlicher Umleitung waren die Ausweichstrecken rund um den Unfallort ausgelastet und zeitweise überlastet. Für die Dauer der Bergung musste die Autobahn bis gegen 13.30 Uhr voll gesperrt bleiben. Es bildeten sich Rückstauungen von bis zu 13 Kilometern.

Sven Brunner, Pressestelle

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