Karlsruhe/Malsch/BAB 5 (ots) – Nach einem Auffahrunfall am Dienstagmorgen auf der Bundesautobahn A5 zwischen den Anschlussstellen Karlsruhe-Süd und Rastatt-Nord musste der rechte Fahrstreifen mehrere Stunden gesperrt werden. Es kam dadurch zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Ein 46-jähriger Lkw-Fahrer war gegen 06.30 Uhr auf der Autobahn unterwegs, als er vor einer Baustelle seine Fahrt verlangsamte. Dies erkannte ein nachfolgender 29-Jähriger in seinem Scania-Sattelzug offenbar zu spät und kollidierte mit dem Daimler-Benz. Beide Fahrzeuge verkeilten sich derart, dass sich die aufwendige Bergung über mehrere Stunden hinzog. Verletzt wurde niemand, der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf rund 35.000 Euro. Wegen ausgelaufener Betriebsstoffe musste die Fahrbahn von einer Spezialfirma gereinigt werden. Für die Dauer der Aufräumarbeiten war der rechte Fahrstreifen bis kurz vor 10 Uhr gesperrt. Der Verkehr staute sich bis zu einer Länge von rund acht Kilometern auf.

Sven Brunner, Pressestelle

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