Köln (ots) – Nach einer Beschwerde über Drogenhandel im Volksgarten haben Polizisten des Einsatztrupps Präsenz am Mittwochnachmittag (10. August) einen 16-jährigen Kölner mit Marihuana und Equipment zum Abwiegen und Verpacken der Drogen gestellt. Die Beamten informierten die Erziehungsberechtigten und stellten das teilweise bereits in Druckverschlusstütchen verpackte Marihuana, einen Joint sowie eine Feinwaage und einen „Btm-Crusher“ sicher. Der 16-Jährige muss sich nun in einem Verfahren wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Drogen verantworten.

Ein Anwohner hatte sich in einer E-Mail an die Polizei Köln gewandt und einen jungen Mann beschrieben, den er mehrfach mutmaßlich beim Dealen im „Rosengarten“ am Fort IV beobachtet hatte. Ein Team des Einsatztrupps Präsenz traf den 16-Jährigen, auf den die Beschreibung des Zeugen passte, am Mittwoch gegen 17 Uhr auf einer Bank an der beschriebenen Stelle im Volksgarten an. Bislang war der Tatverdächtige nicht polizeilich in Erscheinung getreten.

Der gestrige Drogenfund zeigt erneut die Vorteile des Einsatztrupps Präsenz, der räumlich flexibel in Köln und Leverkusen mit Polizistinnen und Polizisten in Uniform offen gegen Straßenkriminalität vorgeht und neben den polizeiinternen Erkenntnissen auch die Hinweise und Beschwerden aus der Bevölkerung berücksichtigt und diesen nachgeht. (cs/de)

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