Köln (ots) – Nachtrag zu Pressemeldung Ziffer 5 vom 25. Mai 2021

Der Einsatz der Polizei Köln anlässlich des Relegationsspiels rund um das RheinEnergieStadion mit mehr als vierhundert Polizisten verlief weitestgehend störungsfrei.

Vor Spielbeginn hatten sich südlich des Stadions mehrere hundert Anhänger des 1. FC Köln gesammelt. Störer zündeten vereinzelt Bengalos, Rauchtöpfe und Knallkörper. Nach einem kurzen Fanmarsch von der Junkersdorfer Straße in Richtung Guts-Muths-Weg war die Junkersdorfer Straße über die gesamte Spieldauer frei befahrbar.

Mit Spielbeginn hatten viele Fans den Bereich um das Stadion verlassen.

Die eingesetzten Polizisten identifizierten im Laufe des Einsatzes fünf Tatverdächtige vom vergangenen Samstag (22. Mai) und stellten ihre Personalien fest. Sie müssen sich nun unter anderem aufgrund von Flaschen-/Bierkästenwürfen gegen andere Personen in Strafverfahren wegen des Verdachts eines Landfriedensbruchs verantworten.

Insgesamt fertigten die Beamten acht Strafanzeigen nach Einsatz von Pyrotechnik, wegen Beleidigungen und eines Betäubungsmitteldelikts.

Einsatzleiter Polizeirat Sven Rothe resümiert: „Aus sportlicher Sicht ist das Spielergebnis leider für die Kölner kein Grund zur Freude. Der Polizeieinsatz hingegen ist aus meiner Sicht gut verlaufen, sodass wir nur in wenigen Fällen tätig werden mussten. Mit Blick auf das anstehende Rückspiel am kommenden Samstag, wünsche ich der Mannschaft sowie allen Fans des 1. FC Köln den Klassenerhalt und allen Einsatzkräften in Kiel und Köln einen ruhigen Einsatzverlauf.“ (as/rr)

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