Kreis Heinsberg (ots) – Am Donnerstag (22. April) führte die Polizei Heinsberg einen direktionsübergreifenden Sondereinsatz zur Bekämpfung von Verkehrsunfällen sowie des Wohnungseinbruchs durch. Ziel war es, Verkehrsverstöße zu ahnden, um die Sicherheit im Straßenverkehr kreisweit zu erhöhen. Dabei legten die Beamten ein besonderes Augenmerk auf Verstöße von und gegenüber Fahrradfahrern. Zudem war es das Ziel der Beamten, durch die Personen- und Fahrzeugkontrollen polizeilich relevante Hinweise zu erlangen, die zur Aufklärung oder Verhinderung von Straftaten, insbesondere Einbruchsdelikten, führen können.

An insgesamt 26 Kontrollstellen kreisweit wurden acht Verstöße von Fahrradfahrern festgestellt, die mit einem Verwarngeld geahndet wurden. Drei Fahrradfahrer nutzen während der Fahrt verbotswidrig ihr Mobiltelefon – ihnen wurde ebenfalls ein Verwarngeld angeboten.

Die Fahrer von zwei Transportern sicherten ihre Ladung unzureichend. Dies wurde jeweils mit einer Ordnungswidrigkeiten Anzeige geahndet.
Fünf Kraftfahrzeugfahrer verfügten nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis.
In diesen Fällen wurden Anzeigen gefertigt.
An einem Mofa wurden offensichtlich technische Veränderungen vorgenommen. Eine Überprüfung am Rollenprüfstand ergab, dass das für 25km/h zugelassene Zweirad eine Höchstgeschwindigkeit von 74 km/h aufwies. Die entsprechenden Anzeigen wurden gefertigt.

Im Rahmen von Geschwindigkeitskontrollen wurden insgesamt 183 Verstöße festgestellt. Ein Verkehrsteilnehmer war so schnell, dass er mit einem Bußgeld rechnen muss.
Die traurigen Rekorde lagen bei 23 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung, wo 50 km/h erlaubt waren und innerhalb einer 30-er Zone bei 18 km/h Überschreitung.

Darüber hinaus wurden drei Anzeigen wegen Fahrens ohne Versicherungsschutz gefertigt.

Auch zukünftig wird die Polizei Heinsberg unangekündigte Kontrollen im Kreisgebiet durchführen.

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Quelle: Presseportal