Rostock (ots) – Seit gestern treten vermehrt Telefonate auf, bei denen ältere Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rostock Anrufe von einem vermeintlichem Polizeibeamten erhalten. Dieser unbekannte Mann gibt sich als „Andreas Berger“ aus und teilt vorgetäuschte Umstände mit – immer mit dem Ziel im Auge, an die persönlichen Daten und an das Geld der Opfer zu gelangen.

Er erzählte von angeblichen Einbrüchen in der Nachbarschaft, bei denen im Rahmen von weiteren Ermittlungen der Name des Opfers auf einer Liste gefunden wurde, oder vom Ausspähen der Sparbücher durch unbekannte Täter. Der Trickbetrüger fragte nach Passwörtern, Bargeld und Vermögensverhältnissen. Um seinen vorgetäuschten Sachverhalten mehr Ernsthaftigkeit zu verleihen, gab er eine Dienstnummer an und unterbreitete den Opfern das Angebot, bei der Polizei anrufen und nachfragen zu können. Die älteren Bürgerinnen und Bürger durchschauten die versuchten Trickbetrüge, legten auf und informierten die Polizei.

Die Polizeiinspektion Rostock erinnert in diesem Zusammenhang erneut daran, dass die Polizei niemals bei einem Menschen anruft, um nach den finanziellen Verhältnissen zu fragen oder um Geldbeträge zu bitten. Die Polizei rät, immer wachsam und misstrauisch zu bleiben, sich nicht unter Druck setzen zu lassen und einfach aufzulegen. Weitere Informationen zur Thematik können auch unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/ abgerufen werden.

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Quelle: Presseportal