Heilbronn (ots) – Mosbach: Unfallflucht – Zeugen gesucht

Auf einem Schaden von mehreren hundert Euro bleibt der Besitzer eines Ford Galaxy sitzen, wenn nicht geklärt werden kann, wer in der letzten Woche gegen den Wagen gefahren ist. Der Mann hatte sein Auto in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (15./16.6.) in der Neckarelzer Herrenwiesenstraße, Höhe Hausnummer 31, abgestellt und bemerkte am Mittwochmorgen, dass der linke Außenspiegel abgefahren war und die Fahrertür eine Delle hatte. Der Schadensverursacher hatte sich von der Unfallstelle entfernt, ohne den Ford-Besitzer zu verständigen oder die Polizei zu rufen. Deshalb werden nun Zeugen des Unfalls gesucht. Hinweise gehen an das Mosbacher Polizeirevier, Telefon 06261 8090.

Mosbach: Viele benutzen ihren Sicherheitsgurt nicht

Gleich siebzehn Autofahrerinnen und Autofahrer erhalten demnächst Post vom Ordnungsamt. Alle waren am Dienstagvormittag zwischen 9.30 Uhr und 11.30 Uhr in der Schlachthofstraße in Mosbach unterwegs und hatten ihren Sicherheitsgurt nicht angelegt. Dort führte das Polizeirevier Mosbach Verkehrskontrollen durch und stellte neben den Gurtverstößen zudem fest, dass einige Fahrzeuglenker während der Fahrt telefonierten oder ihre Ladung nicht vorschriftsmäßig gesichert hatten. Die Polizei wird derartige Überwachungsaktionen auch zukünftig fortsetzen, da das Nichtanlegen des Gurtes bei Verkehrsunfällen immer wieder zu schweren oder sogar tödlichen Verletzungen führt. Auch Ablenkungen während der Fahrt, beispielsweise durch einen Blick auf das Smartphone, zählen zu den häufigen Unfallursachen.

Neunkirchen: Fahrt endet im Rapsfeld

In einem Rapsfeld neben der Landstraße zwischen Guttenbach und Neckarkatzenbach endete die Fahrt eines Ford-Fahrers am Dienstagnachmittag, kurz nach 16 Uhr. Der 55-Jährige kam in einer Rechtskurve von der regennassen Fahrbahn ab und rutschte in ein Rapsfeld. Dort kam der Wagen nach 15 Meter zum Stehen. An dem Auto entstand Totalschaden in Höhe von 1.000 Euro, der Flurschaden liegt bei mehreren hundert Euro. Verletzt wurde niemand.

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Quelle: Presseportal