Hildesheim (ots) – HOLLE-BAB 7 – (jpm) Am vergangenen Wochenende geriet ein 36-jähriger Autofahrer aus Salzgitter in den Fokus der Autobahnpolizei Hildesheim, nachdem er auf der A 7 durch eine unsichere Fahrweise auffiel. Wie sich herausstellte, war der Mann alkoholisiert. Seine Fahrweise war aber wahrscheinlich nicht dem Konsum alkoholischer Getränke geschuldet.

Vorliegenden Erkenntnissen zufolge erhielt die Polizei am 15.08.2021, gegen 03:15 Uhr, einen Hinweis auf einen Peugeot, der starke Schwierigkeiten haben sollte, die Fahrspur zu halten. Eine Streifenbesatzung der Autobahnpolizei machte sich umgehend auf die Suche nach besagtem Fahrzeug, das zwischenzeitlich von der A 7 auf die A 39 Richtung Braunschweig abgefahren war. In Höhe Baddeckenstedt konnte der Pkw eingeholt werden und der Fahrzeugführer bekam ein Signal, dem Streifenwagen zu folgen. Der Autofahrer bremste seinen Pkw in der Folge auf ca. 25 km/h ab und hielt sodann an.

Bei einer anschließenden Kontrolle wurde festgestellt, dass der 36-jährige sein Smartphone auf seinen Oberschenkeln abgelegt hatte und dieses während der Fahrt als Navigationsgerät nutzte. Zudem wurde bei dem Mann ein Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von knapp 0,8 Promille ergab. Dies hatte eine Untersagung der Weiterfahrt und die Einleitung von Ordnungswidkreitenverfahren wegen Trunkenheit und missbräuchlicher Benutzung seines Smartphones zur Folge.

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Quelle: Presseportal