Goslar (ots) – Freitag, 02. Juli 2021

Hilfeersuchen an die Polizei endet in der JVA

Langelsheim – Eine 37jährige Langelsheimerin wandte sich in der Nacht von Freitag auf Samstag hilfesuchend an die Polizei, da sie nicht mehr in ihr Haus kam. Die routinemäßige Überprüfung, ob die Frau in dem angegebenen Haus wohnt, ergab, dass sie per Haftbefehl gesucht wurde. Da sie den fälligen Betrag nicht aufbringen konnte, wurde sie der JVA Hildesheim zugeführt.

Fahrzeugführer mit Schlagstock bedroht

Langelsheim – Als ein 62jähriger Fußgänger mit Hund einen Autofahrer auf dessen seiner Meinung nach überhöhten Geschwindigkeit mit einer Handbewegung aufmerksam machte, hielt der 26jährige Fahrer an und stieg mit einem Schlagstock aus. Er ging auf den Fußgänger zu und holte mit dem Schlagstock in Richtung des Kopfes aus. Der Fußgänger, der nach eigenen Angaben seinerzeit eine Spezialausbildung in einem europäischen Nachbarstaat erhalten habe, kann den Angriff abwehren und den Mann entwaffnen. Der Autofahrer fühlte sich durch den Fußgänger beleidigt und gab an, dass dieser seinen Hund auf ihn habe hetzen wollen, was dieser wiederum bestritt.
Die hinzugerufene Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein und beschlagnahmte den Schlagstock.

Samstag, 03. Juli 2021

Ruhestörung auf der Kaiserpfalzwiese

Goslar – Ein Anwohner beschwert sich kurz nach Mitternacht über eine Ruhestörung, die auf der Kaiserpfalzwiese von einer Gruppe Heranwachsender ausgehen soll. Die polizeiliche Überprüfung ergibt eine Gruppe von ca. 20 Personen. Diese wurden auf das bestehende Alkoholverbot auf der Wiese hingewiesen und aufgefordert, den verursachten Unrat wieder einzusammeln. Dieser kamen die Personen nach und verließen anschließend die Örtlichkeit.

Ruhestörungen

Landkreis Goslar – Insgesamt wurde die Polizei in der Polizeiinspektion Goslar in der Nacht von Samstag auf Sonntag 15mal zu Ruhestörungen und Streitigkeiten unterschiedlichster Herkunft und Gründen gerufen. In den meisten Fällen zeigten sich die Verursacher einsichtig und versprachen, von nun an die Ruhe einhalten zu wollen. Bei manchen mussten jedoch auch weitergehende Folgen dargelegt werden, bevor auch hier die Einsicht über das eigene Fehlverhalten siegte.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Goslar
Einsatz- und Streifendienst

Telefon: 05321-339-0

Original-Content von: Polizeiinspektion Goslar übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal