Goslar (ots) – Im Fall der am 01.06.2021 durch einen Armbrustpfeil verletzten Katze „Nuri“ aus der Gemeinde Liebenburg haben umfangreiche Ermittlungen der Beamten der örtlichen Polizeistation zur Aufklärung der Tat geführt.

Wie bereits berichtet wurde „Nuri“ in den frühen Morgenstunden des 01.06.21 mit besagtem Pfeil beschossen und in Kopfhöhe getroffen, wobei das Geschoss dort steckenblieb. „Nuri“ überlebte dies dank rascher tierärztlicher Hilfe.

Im Zuge der Ermittlungen konnte über die Herstellerfirma des Pfeils eine Lieferadresse in Liebenburg in Erfahrung gebracht werden.

Im Rahmen einer gerichtlich angeordneten Durchsuchung der Wohnung eines dort wohnenden 50-jährigen Mannes räumte dieser auf Vorhalt ein, auf die Katze geschossen zu haben.

Er muss sich nun wegen Vergehens gegen das Tierschutzgesetz verantworten. Ferner dürften zivilrechtliche Forderungen auf ihn zukommen.

„Nuri“ geht es mittlerweile durch die ärztliche Behandlung und Pflege seiner Besitzerin wieder gut (s. Foto)

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