Göttingen (ots) –

GÖTTINGEN (jk) – Zwei verletzte Reisende aus Schweden und knapp 200.000 Euro Gesamtschaden, das ist die Bilanz des Auffahrunfalls, der sich am Montagvormittag auf der A 7 in Höhe der Rastanlage Göttingen-Ost ereignet hat (siehe auch https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/5067085).

Gegen 10.30 Uhr war ein 30 Jahre alter LKW-Fahrer am Ende eines Staus, der sich im Zusammenhang mit Baumfällarbeiten gebildet hatte, auf ein schwedisches Wohnmobil aufgefahren und hatte es nach vorn gegen einen weiteren Sattelzug geschoben. Die Unfallursache ist noch unklar. Offenbar hatte der 30-Jährige aber zuvor noch versucht, dem Hindernis auszuweichen, was misslang. Bei der Kollision wurde der 66 Jahre Fahrer
des Wohnmobils schwer, seine 65-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Rettungswagen brachten sie in ein Krankenhaus nach Göttingen. An ihrem Fahrzeug entstand Totalschaden. Der 55 Jahre alte Fahrer des zweiten LKW blieb unverletzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie die Aufräumarbeiten war die A 7 in Fahrtrichtung Hannover bis gegen 13.00 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde über die Rastanlage an der Unfallstelle vorbeigeführt.

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Quelle: Presseportal