Freiburg (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und des Polizeipräsidiums Freiburg

Mehrere Knochen, darunter drei menschliche Knochen, hat ein Waldbesitzer Anfang März 2021 in einem Waldgebiet bei Hohentengen-Bergöschingen gefunden.

Zwischenzeitlich konnten diese einem Kapitalverbrechen, das sich 2016 im Grenzgebiet zum Kanton Zürich/Schweiz zugetragen hat, zugeordnet werden. Das damalige Tatopfer soll auf deutscher Seite abgelegt worden sein. Trotz intensiver Suche konnte der Leichnam nicht gefunden werden.

Die jetzt gefundenen Knochen stammen von diesem Tatopfer, was zwischenzeitlich im Rahmen eines DNA-Abgleiches zweifelsfrei festgestellt werden konnte.

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