Freiburg (ots) – In den vergangenen Tagen wurden durch den Vollzugsdienst der Stadt Freiburg sowie mit Unterstützung von Polizeikräften des Polizeipräsidiums Einsatz sogenannte Schwerpunktkontrollen durchgeführt.

Ziel dieser Schwerpunktkontrollen war die Überprüfung der Einhaltung der Corona-Verordnung insbesondere im Hinblick auf die Ansammlung größerer Personengruppen.
Die Erfahrung des letzten Sommers hat gezeigt, dass sich beginnend mit den ersten warmen Tagen an bestimmten Örtlichkeiten im Stadtkreis viele Menschen ansammeln, so dass Abstands- und Hygieneregeln nicht mehr eingehalten werden.
Um die positive Entwicklung der Inzidenz im Stadtkreis Freiburg beizubehalten, wurden – insbesondere in den Abendstunden und am Wochenende – u.a. Innenstadt, Dreisamufer, Seepark, Sportplätze und Schulhöfe intensiv bestreift.
Insgesamt ergaben sich 50 zur Anzeige gebrachte Verstöße gegen die Corona-Verordnung. Allesamt sind dem Nichttragen des Mundschutzes zuzurechnen.

„Die durchgeführten Schwerpunktkontrollen in Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Einsatz und dem Vollzugsdienst der Stadt Freiburg waren ein Erfolg und zeigen deutlich, dass sich die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung an die geltenden Regelungen hält. Durch gezielte Kommunikation konnte da wo erforderlich auf die Einhaltung der Corona-Verordnung hingewiesen werden. Hartnäckige Maskenverweigerer müssen jedoch mit einem Bußgeld rechnen.“, konstatierte Polizeivizepräsident Matthias Zeiser.

lr

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