Frankfurt (ots) –

(ro) Bis zur Mitte der vergangenen Woche hat die Frankfurter Polizei im Rahmen ihrer Teilnahme an mehreren hessen- und europaweiten Verkehrssicherheitsaktionen zahlreiche Verkehrskontrollen durchgeführt und zieht ein positives Fazit.

Mehr als 3000 Personen wurden entweder als Fahrerinnen und Fahrer von Kraftfahrzeugen, Fahrrädern, Elektrokleinstfahrzeugen oder als Fußgängerinnen und Fußgänger durch die Frankfurter Polizei im Zeitraum vom 16. bis 22. September 2021 kontrolliert. In vielen Fällen gab es Beanstandungen, erfreulicherweise oft aber auch nur ein freundliches Gespräch mit den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern. Die abschließende Bilanz der Kontrollen lässt den Leiter der Direktion Verkehrssicherheit im Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Polizeioberrat Thomas Heberer, ein positives Fazit der Aktionswoche ziehen: „Die Ergebnisse zeigen, dass wir mit unseren Maßnahmen alle Zielgruppen erreichen konnten. Neben der Ahndung zahlreicher Verstöße haben wir dabei auch großen Wert auf die Prävention gelegt und hinsichtlich der Gefahren sensibilisiert, denen man sich und andere bei der Nichtbeachtung von Verkehrsregeln, beispielsweise durch die Nutzung von Mobiltelefonen im Straßenverkehr, aussetzt. Unser Ziel war und ist es, die Sicherheit im Straßenverkehr nachhaltig und weiter zu erhöhen.“

Im Zuge der Kontrollen fertigte die Frankfurter Polizei insgesamt fast 700 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Negative Spitzenreiter waren dabei vor allem
Rotlicht-, Handy- und Gurtverstöße. Darüber hinaus wurden auch über 70 Strafverfahren, unter anderem wegen des Fahrens unter Alkoholeinfluss und wegen des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel, eingeleitet.

Die Polizei Frankfurt wird auch zukünftig ihre umfangreichen Maßnahmen für die Verkehrssicherheit, sowohl im tagtäglichen Dienst als auch im Rahmen geplanter Aktionen, fortsetzen.

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