Frankfurt (ots) – (wie) Eine Routinekontrolle der Polizei in einer Straßenbahn wurde einem 17-jährigen vermeintlichen Drogendealer gestern Abend an der Haltestelle Waldschulstraße zum Verhängnis. Als die Polizeibeamten in die Straßenbahn einstiegen, fiel ihnen der sichtlich nervöse Jugendliche sofort ins Auge. Während der nun folgenden Kontrolle stellte sich dann auch der Grund dafür heraus. Der 17-jährige Frankfurter hatte nicht nur einen dreistelligen Betrag an Bargeld in kleinen Scheinen bei sich, sondern auch noch dazu 21,7 Gramm Kokain. Dieses versteckte er in seiner Unterhose. Bargeld und Drogen wurden sichergestellt und der Jugendliche nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut seiner Eltern übergeben. Gegen ihn läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Kokain in nicht geringer Menge.

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