Essen (ots)

45133 Essen: Am Mittwochabend (8. September) traf eine Streifenwagenbesatzung bereits vor der Feuerwehr bei einem vermeintlichen Wohnungsbrand ein. Die Beamten öffneten gewaltsam die Tür und brachten den im Bett liegenden 64-jährigen Bewohner aus dem Gefahrenbereich. Er wurde schwer verletzt, es entstand kein Gebäudeschaden.

Gegen 19:50 Uhr des gestrigen Abends wurden die Feuerwehr Essen und die Polizei Essen gemeinsam zu einem möglichen Brand in einer Privatwohnung gerufen. Dort war der Rauchmelder ausgelöst worden. Bereits wenige Minuten nach dem Eingang der Meldung traf die erste Streifenwagenbesatzung ein und stellte Brandgeruch im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses fest. Durch die Fenster war bereits Rauch zu sehen.
Da die Beamten den Bewohner noch in der Brandwohnung vermuteten, öffneten sie noch vor Eintreffen der Feuerwehr gewaltsam die Wohnungstür und fanden den 64-jährigen Essener regungslos in seinem Schlafzimmer auf. Gemeinsam mit den Rettungskräften der Feuerwehr konnte der Bewohner ins Freie gebracht werden.

Durch den leichten Brand entstand kein Gebäudeschaden. Der 64-Jährige wurde schwer verletzt in ein Essener Krankenhaus gebracht.

Die Einsatzkräfte blieben unverletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen./Wrk

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